Probiere es doch mal aus mit einer Prepaidkarte 2-3 Tage.
...oder gleich 30 Tage mit der kostenlosen o2-Testkarte.
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Alles anzeigenNur, man muss hier mal unterscheiden:
Bei einem alten DSL (mit Allnet Flat) hat der Mobilfunktarif den entsprechenden KV auf DSL ausgelöst, also entweder 5€, oder 10€.
Bei den neuen 2020er Tarifen (nur Festnetzflat) gibts pauschal 10€ KV, aber eben nur wenn man in den neuen Tarif aktiv per VVL reinwechselt. Mit dem Verlust der Allnet Flat, wobei ich viele Fälle kenne wo im
Rahmen der VVL diese weiterhin als kostenloses Zubuchoption aktiviert wurde.
Folgendes (rein theoretisches) Gedankenspiel: Vorhanden sind sowohl ein DSL-als auch ein Mobilfunkvertrag. Die Vertragslaufzeit von DSL endet stets ein paar Wochen vor Mobilfunk. DSL ist der KV-Nehmer und hat aktuell zusätzlich 5 Euro befristeten Treuerabatt, sodass für DSL 100 derzeit nur 19,99 Euro anfallen (34,99 - 10,00 KV - 5,00 Treuerabatt). Eine Konstellation, die sicherlich der ein oder andere auch so vorfindet.
Was passiert, wenn ich den DSL-Vertag nach Kündigungsvormerkung aktiv verlängere (unter Beibehaltung des alten DSL-Tarifs) und erst einmal auf den KV verzichte und nur den Verlängerungsrabatt annehme? Es ist nun der befristete VVL-Rabatt hinterlegt, aber kein KV.
Ein paar Wochen später verlängere ich dann auch den Mobilfunkvertrag, der als KV-Geber dient.
Anhand welcher Logik wird nun der KV für DSL geprüft bzw. ausgelöst?
Mittlerweile sollte das doch nicht mehr manuell per Hand erfolgen sondern eine Routine erledigt das. Oder ist es dem DSL-Vertrag egal, dass nun ein "neuer" KV-Geber existiert und es wird systemseitig gar kein KV eingetragen? Gibt es gar so etwas wie einen "KV-Blocker" wie einst der "Free-Blocker" bei den TH-Verträgen?
Mir geht's tatsächlich nicht darum, die letzten Euro zu sparen, mich interessiert nur, wie die KV-Prüfung und -Einrichtung aktuell funktioniert. Es gab Zeiten, da musste man sich tagelang mit Hotline/Chat herumärgern; ich mag mir nicht vorstellen, dass das heute noch genauso sein soll. Ich selbst werde meinen DSL-Vertrag mit Allnetflat wohl passiv weiterlaufen lassen und dann 24,99 Euro inkl. KV zahlen. Das ist im Vergleich zum Wettbewerb immer noch ein fairer Preis, wie ich finde.
Wenn wir bei dsl sind ich habe noch einen Home L mit 100 mbit für 19,99 € der ist gekündigt und läuft bis märz. Wurde nun angerufen aber das beste was gehen sollte
waren 25 eur im Monat. Kann man die 20 eur echt nicht mehr halten?
Hier hänge ich mich gern mit ran: Gleiche Situation, Home L mit 100 MBit/s für 34,99 - 5,00 (Verlängerungsrabatt, befristet) - 10,00 (Kombivorteil) = 19,99 Euro Gesamt. Läuft bis März, derzeit (noch) ungekündigt.
Lohnt sich hier eine Kündigung überhaupt oder läuft es - da es derzeit scheinbar maximal 10 Euro Rabatt gibt - auf eine passive Verlängerung unter Beibehaltung des Kombivorteils hinaus?
Knapp 18 Euro zahle ich für meinen 40GB mit Weitersurf-Garantie und Connect.
Same here. 17,50 Euro Rabatt beim Free M Boost mit 40 GB, Weitersurfgarantie und Connect.
Im Februar bei Frank verlängert, war vorher ein Free M Online mit 20 GB und 21,49 Euro GG.
Next Generation Online Customer Service. Migration ins neue Kundenportal, nichts tarifbetreffendes.
Bei mir ist es genau andersrum - ich habe den DSL-Anschluss kaum genutzt, dafür das rosafarbene Mobilfunknetz ausgiebig getestet. Bei den Krokos war zu lesen, dass die Beta-User wohl rechtzeitig vor dem 30. September Angebote per Post erhalten sollen. Ich bin gespannt.
Passt nicht ganz hier hier, aber vielleicht für diejenigen, welche nach dem 30. September Bedarf an einem DSL-Anschluss haben, interessant: Wer Drillisch-Kunde ist, kann momentan über die Servicewelt 1&1 DSL 250 (ohne Telefonflat) für dauerhaft 29,99 Euro buchen.
Ich habe mir mal den Spaß gemacht und die mittlerweile über 90 Seiten des entsprechenden Fadens in der comdirect-community durchgelesen: Es wird mit Einführung der kostenpflichtigen Echtzeitüberweisung selbstverständlich eine Auswahlmöglichkeit geben.
Im PLV ist auf Seite 9 unter Fußnote 2) auch (ziemlich verklausuliert) niedergeschrieben, dass die Kosten nur anfallen, wenn der Kunde die Echtzeitüberweisung beauftragt.
Ich selbst werde bis Ende April die Visa-Credit bei der codi kündigen und nur noch die ohnehin vorhandene Barclaycard nutzen, welche ich mir einst wegen der nicht vorhandenen Fremdwährungsgebühren angeschafft hatte. Weiterer Vorteil: Barclaycard nutzt die VISA-Kurse für die Währungsumrechnung.
Laut dem Faden in der comdirect-Community gelten die neuen Konditionen ab 1.5. auch für Bestandskunden.
Quelle: https://community.comdirect.de…das-Girokonto/td-p/178877