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Original geschrieben von xeno6
In Görlitz gibt es offenbar GSM-Netz nur noch mit 03-Kennung. Zumindest von den Höhen des Zittauer Gebirges war nichts anderes mehr zu empfangen. Bisher hat man dort immer aus Richtung Görlitz das o2-Netz noch empfangen von Gipfeln wie Hochwald und Töpfer. LTE-Netz aus Richtung Görlitz kann man dort schon länger nicht mehr empfangen. Aber ob das schon umgestellt ist konnte ich deshalb nicht feststellen.
Das Recoloring schwappt nun auch nach Sachsen, zunächst wird nur Ostsachsen (inkl. DD) genannt:
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Aktuell führen wir in Münster sowie im Ruhrgebiet, Sauerland und dem östlichen Teil von Sachsen (inkl. Dresden) Umstellungen im Mobilfunknetz durch.
Konntest du feststellen, ob sich auch an den LACs etwas geändert hat oder wurde nur die Netzkennung umgestellt?
Mal schauen, wann die Welle weiter westwärts nach LE schwappt...
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Mir ging es nicht um die konkreten 2020 auslaufenden UMTS-Blöcke sondern um die Versteigerung der Frequenzen im Allgemeinen. Denn diese Vergabe nach Höchstgebot verschlingt dermaßen viel Geld, was IMO lieber in den Netzausbau (Glasfaser, Mobilfunk) fließen sollte, damit Deutschland in der EU nicht den Anschluss verliert. Auf der einen Seite zieht man Geld aus den Unternehmen (was diese sinnvoller in den Breitband-/Mobilfunkausbau investieren könnten), um Staatseinnahmen zu steigern und auf der anderen Seite findet eine nicht immer nachvollziehbare Förderung des Netzausbaus einzelner Unternehmen statt.
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Original geschrieben von flamesoldier
[...] Auch die 800 MHz Frequenzen werden 2025 neu versteigert, wenn dort ein neuer Bieter mitwildern würde, wird das in einem ziemlichen Preiskampf enden, denn diese Frequenzen sind allen 3 Netzbetreibern heilig und haben ja dank E+ bereits 2010 ein kleines (im Vergleich zu 2000) Vermögen gekostet
... oder der in meinen Augen sinnfreie Bieterkampf wird einfach mal seitens der BNetzA eingestellt und die Marktteilnehmer erhalten fairen Zugang zu den Frequenzen unter klar definierten Vorgaben, deren Einhaltung akribisch und streng kontrolliert und bei Nichterfüllung sanktioniert wird. Somit bleiben die Euros bei den Anbietern, damit diese die € sinnvoll für den Ausbau einsetzen können. Aber mit diesem Vorschlag wird man beim Finanzminister sicherlich keine offenen Türen einrennen.
Bleibt die Frage, wie mit diesen gegensätzlichen Interessen (Einnahmenmaximierung durch teure Frequenzversteigerung vs. Digitale Agenda/Industrie 4.0) umgegangen wird. Vielleicht sollten die beteiligten Ministerien mal miteinander reden...
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Original geschrieben von alurnima
Mit Eplus hatte ich direkt bei mir Zuhause (Ddorf Oberbilk/HBF) auch über 30Mbit LTE. Seit jetzt gut 1 Jahr bei O2 ist man froh wenn man überhaupt über 10Mbit kommen kann.
Hast du vielleicht einen Link fürs O2 Forum, danke im Voraus. :cool:
Das sind gute Fragen...! Bin ja mal gespannt ob die das dieses Jahr noch in den Griff kriegen.
Mein grünes L18 vermisse ich hier in Leipzig auch schmerzlich. Mal schauen, wann/wie/ob hier mit der Konso die Kapazitäten aufgestockt werden.
o2-Forum 1
o2-Forum 2
o2-Forum 3
Die Liste ließe sich beliebig erweitern...
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Original geschrieben von flamesoldier
Dürfte am CSFB liegen, der wurde durch gewisse Dinge verkompliziert. In Stuttgart und München dürften die Probleme aber bereits wieder Geschichte sein, sofern sie hier bei jemandem auftraten.
Kannst du diese komplizierten Dinge ggf. näher ausführen?
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Original geschrieben von alurnima
War das ein Scherz
Offenbar ein Tipp eines echten Experten. Aber er fühlt sich wohl mit "seiner" Lösung und der Erkenntnis, dass es an Nougat liegt. Von daher: win-win für User und Anbieter.
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Original geschrieben von alurnima
Mehr Datendurchsatz im 3G Netz => LTE Netz überlastet
Telefonische Erreichbarkeit => Ging vorher auch immer und sollte dazu eine Selbstverständlichkeit sein
Also Vorteile würde ich dazu jetzt nicht sagen.
Wenn die Fehler vom Netzbetreiber kommen muss auch dieser sich darum kümmern.
So ist es. 4G ist dank der L8-Monokultur hier in der Stadt (fast) immer langsamer als 3G.
Vorteile im Sinne von funktionierendem Workaround, der zugleich besseren Datendurchsatz mit sich bringt.
Der Fehler wird im o2-Forum besprochen, ist hier ein Thema aber so richtige Ursachen wurden an keiner Stelle genannt. Zumal das Fehlerbild nicht einheitlich ist, da es bei mir wirklich nur Drillisch-SIMs betrifft und Geräte mit "echten" o2-SIMs rechtzeitig von 4G in 3G umschalten. Also was ist es? CSFB? Probleme bei der o2-Technik? Probleme bei Drillisch?
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Original geschrieben von alurnima
Habe mein Gerät erst einmal wieder nur auf 3G/2G gestellt.
Das habe ich bei den Betroffenen auch getan. 2 Vorteile: Deutlich besserer Datendurchsatz im 3G-Netz + telefonische Erreichbarkeit ist sichergestellt.
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Original geschrieben von alurnima
Raum Düsseldorf wieder das Problem im LTE Netz nicht erreichbar.
"Teilnehmer nicht erreichbar". Gerät funktioniert aber einwandfrei und zeigt Empfang im LTE Netz.
Wurde mir auch von anderen Personen gemeldet die das Problem haben untereinander.
Stelle ich mein Handy auf 3G um geht es wohl besser.
Diese telefonische Nichterreichbarkeit von Teilnehmern beim Aufenthalt im 4G-Netz nervt. Das tritt hier auch auf. Ist das ein CSFB-Problem?
Habe ein wenig getestet und konnte das Problem bislang allerdings ausschließlich bei Drillisch-Karten feststellen. Angerufenes Handy zeigt 4G an, Anzeige wechselt sichtbar in 3G. In diesem Moment geht aber schon die Mailbox ran. Bei direkten o2-Kunden konnte ich dieses Problem bislang nicht nachstellen, hier klingeln die Telefone nach Fallback in 3G.
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Re: United Internet übernimmt Drillisch
Das Handelsblatt hat es auch aufgegriffen. Ich finde diesen Schritt gut. Bietet es doch UI die Möglichkeit als Full-Service-Provider (Glas/Breitband/TV/Mobilfunk) aufzutreten und hat auf einen Schlag ca. 3,5 Mio Kunden mehr, welchen direkt weitere Services aus dem UI-Portfolio angeboten werden können. Durch die neue, größere vierte Macht im Telko-Markt kann sich auch der Druck auf die Vorleister erhöhen und bessere Konditionen ausgehandlet werden...
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Original geschrieben von StevenWort
Wo hast denn die Telekom ARPU Zahlen gefunden?
Auf der Seite Finanzergebnisse erste (sic!) Quartal 2017
Dort im PDF ("All-in-One-Dokument") auf Seite 134. Postpaid im Schnitt 20 Euro, Prepaid im Schnitt 3 Euro. Das zeigt mir, dass es auf jeden Fall sehr attraktive Rahmenverträge für Firmen/Selbständige/SoHos geben muss. Nur spricht man beim rosa Riesen da augenscheinlich nicht offen drüber, wohingegen im TEF-Vertragsverlängerungs-Thread jeder die Konditionen lesen kann. Privatkunden (Postpaid) sollen beim rosaroten Ex-Monopolisten halt mehr bezahlen.
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schinge: Die von dir gestern entdeckte eNB ID 30024 könnte der Sender in der Eisenacher Str. 72 sein. Ich vermute o2 auf 31 Meter Höhe.