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Ich hatte über das offizielle Kündigungsformular auf der Website gekündigt, da ich nach all den durchaus positiven Erfahrungen mit dem Drillisch-Kundenservice der letzten Jahre nicht mit einer Silbe daran dachte, dass die jetzt plötzlich rumzicken würden.
Werde jetzt bei einem der beiden Verträge (Vertragsinhaber männlich) anrufen und mich nach dem Stand erkundigen und mit Nachdruck um gesetzeskonformes Handeln bitten. Bei dem anderen Vertrag wird dies nicht (mehr) möglich sein, da der Vertragsinhaber weiblich, also eine Vertragsinhaberin, ist. Mittlerweile verlangen die nach eigener Erfahrung eine hinterlegte Vollmacht. Vor zwei Jahren konnte ich am Black Friday mit nur einem Anruf ein Dutzend Verträge verschiedener Vertragspartner/innen aufwerten, die Nennung des jeweiligen Hotline-Kennworts war damals ausreichend, im November 2024 klappte das schon nicht mehr. Und den Chat findet man aktuell auch nicht mehr. Das geht mir aktuell tierisch auf den Keks.
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Für 4,99 Euro im Monat gibt es bei blau.de bzw. Simyo ne Telefon- und SMS-Flat sowie je nach Aktion 5-15 GB Daten.
Wäre auch meine Empfehlung. Bei Simyo bzw. Blau (im Netz von Telefónica) einen Aktionstarif für 4,99 Euro buchen. Momentan gibt's 15 GB für diesen Preis.
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Drillisch. Zwei Verträge (bereits seit November 2024 außerhalb der 24-monatigen Mindestvertragslaufzeit und damit nur 1 Monat Kündigungsfrist) wurden am Montag gekündigt. Der Kundenservice bestätigt die Kündigung zu November 2025.
Auf eine sofortige Reaktion mit der Bitte um Anwendung des aktuellen Rechts und Korrektur des Vertragsendes habe ich bis heute keine Antwort erhalten. Scheint mittlerweile leider üblich zu sein.
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Was ohne Zustimmung passiert …
...werde ich vielleicht bald erfahren. Ich habe bislang nicht zugestimmt und werde seit einigen Tagen beim Einloggen ins Banking aber auch nicht mehr um Zustimmung gebeten.
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Was kostete die Erstellung des Bildes in Leipzig vor 1.5.2025?
5 Euro.
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Naja, mich als Leipziger betrifft die seit Anfang Mai dieses Jahres geltende Änderung nicht wirklich. Hier wurden bereits 2016 (also vor neun Jahren!) die ersten Selbstbedienungsterminals für biometrische Passfotos und Fingerabdrücke in den Bürgerbüros erfolgreich in Betrieb genommen. Ich habe sie bereits mehrfach erfolgreich nutzen dürfen und bin froh, dass es sie gibt. Diesen unsinnigen Medienbruch mit den erst ausgedruckten und dann wieder eingescannten Papierpassfotos habe ich nie verstanden.
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Sollte dann doch auch gehen?
Nein, geht nicht. Es geht ja gerade darum, eben keine selbst erstellten Bilder zu verwenden.
Selbstgemachte Fotos, Bilder aus Fotokabinen außerhalb der Ämter oder Passfotos aus Foto-Apps sind dann nicht mehr zulässig.
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Dazu müsste man schon den kompletten Inhalt kontrollieren. Den Aufwand macht sich keiner.
Mir fällt auf, dass die Abfallwirtschaft Reutlingen bereits seit längerem den Inhalt von Biotonnen mit Kameras kontrolliert und KI-gestützt auswertet und bei Fehlbefüllung seit neuestem sogar Bußgeldbescheide inklusive Beweisfotos an die Haushalte verschickt.
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Bei meinem Anlagehorizont ist das Risiko, am Ende mit einem (Total-)Verlust dazustehen, sehr überschaubar.
Btw: Auch bei (d)einem Tagesgeldkonto kannst du (wenn Inflationsrate > Zinssatz) zusehen, wie die Anlage an Wert verliert.
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Also besser das Geld auf dem Tagesgeldkonto belassen.
Wenn du es in den nächsten paar Monaten brauchst ja.
Und falls nicht: Günstig nachkaufen.