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Spannend sind auch Gemeinschaftskonten: Ist es ein UND-Konto oder ein ODER-Konto? Einzelunternehmer, Freiberufler, Vereine, Personen mit mehreren Vornamen müssen wahrscheinlich auch mehrfach deutlich machen, auf welchen konkreten Namen ihr Konto läuft.
Mich interessieren Details des Prüfalgorithmus aber nirgendwo konnte genauer erläutert werden, unter welchen Bedingungen ein "close match" zu einem "no match" wird. Vermutlich definiert das jede Bank individuell... Positiv: Bei close matches soll es wohl eine Rückmeldung mit den exakten Empfängerdaten geben.
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Für Nutzung auf Handy super, Dauersauger gleichzeitig ausgeschlossen
Überlege aktuell auch, das Pack für die Tochter zu buchen. Aktuell nutzt sie einen Free S Boost Plus für 6,99 Euro. Hatte seit Start der Sommeraktion schon mit der Unlimited Data S-Option für 9,99 Euro geliebäugelt, aber das wäre dann doch etwas oversized für sie. Mit dem neuen Pack hätte sie für schlanke 10 Euro Unlimited on Demand. Mehr braucht sie/bekommt sie nicht 
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Der Treuerabatt entfällt (spätestens 30 Tage) nach einer Kündigung.
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Man man man, wie überleben die Skandinavier nur ohne Bargeld...
Selbst in Deutschland gab es mal testweise ein System, bei dem man die Zahlkarte oder App an ein Terminal im Bus oder Bahn beim Einsteigen halten mußte und beim Ausstieg wieder. Damit würde man sich auch die Schranken wie in London sparen.
So habe ich das in diesem Jahr auch in den Niederlanden erlebt. Wir waren unter anderem in Utrecht und Amsterdam und mussten keine App installieren, uns nicht mit Tarifzonen auseinandersetzen oder gar an irgendwelchen Automaten Papiertickets kaufen. Egal ob Bus oder Bahn: einsteigen und mit Handy oder Karte einchecken, vorm Aussteigen auschecken. Abrechnung am nächsten Tag je nach Anzahl der gefahrenen Kilometer, einen Tageshöchstsatz gab es wohl auch.
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Oder anders formuliert: EIN Verbund für ganz Deutschland 
Für den SPNV gibt's das ja schon seit 2022: https://www.deutschlandtarifverbund.de/
Leider ist diese Verbundgröße (und damit vorhandene Effizienz im Vergleich zu kleinteiligeren Lösungen) eher die Ausnahme. Unser ehemaliger Wirtschaftsminister in Sachsen ist ja (trotz vorliegender sachlicher Gründe und Nennung der konkreten Vorteile für ÖPNV-Nutzer und Steuerzahler) schon daran gescheitert, wenigstens einen landesweiten Verbund zu schaffen. Dem schwarzen Koalitionspartner ist wohl aufgefallen, welche Schwager/Cousins/Neffen in den jeweiligen Verbünden auf der Gehaltsliste stehen und hat seine Zustimmung zu diesem Vorhaben verweigert.
Und nicht vergessen: Neben den über 60 Tarifverbünden existieren ja parallel noch diverse Zweckverbände, welche ebenfalls hauptamtliche Geschäftsführer sowie einen Mitarbeiterstab beschäftigen.
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Der Mac Mini nur nur 2 USB-Anschlüssen (Maus, Tastatur, Ende Gelände) und mageren 256 GB SSD kostet bereits 699€.
Für gewöhnlich sind Magic Mouse (+85 Euro) und Keyboard (+199 Euro) via Blauzahn verbunden und belegen keinen USB-Port.
Aber als jemand, der dienstlich sowohl die Windows- als auch die Apfel-Welt nutzt und administriert, stelle ich (nüchtern und objektiv betrachtet) oftmals fest, dass das P/L-Verhältnis bei Apple zumindest grenzwertig ist 
On-Topic: Wir haben in der Firma einige alte Windows-Rechner (mit Intel-Prozessoren der 6. Generation) ebenfalls über Umwege auf Windows 11 upgegradet. Sie laufen (noch) und verrichten still ihren Dienst, der nur daraus besteht via VPN eine Remote-Verbindung zu einem entfernten Windows-Server herzustellen. Dafür brauchte es wahrlich keine neue Hardware. Und im Privatbereich könnte für die Internet- und Office-Omi tatsächlich ChromeOS eine brauchbare Alternative sein. Hatte neulich mitbekommen, dass sich insbesondere Bildungseinrichtungen von MS verabschieden und sich Googles ChromeOS (auch unter dem Aspekt der Geräteverwaltung) anschauen. Ob es hier bzgl. Datenschutz (der ja gern als Pseudo-Argument herangezogen wird) einen Unterschied gibt, kann ich momentan allerdings nicht beurteilen.
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Hast du dich mal durch das Mailbox-Menü (333) gehangelt? Ich bilde mir ein, dass diese Funktion dort in den Tiefen des Menüs konfiguriert werden konnte.
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o2 my Home L (100 MBit/s) 27,85 €
o2 Free S Boost Plus 6,99 € (nutzt aktuell Kind 1)
o2 Business Unlimited Smart 2022 rechnerisch 11,89 €
Highlight war mal ein guter Freund, den ich damals™ von ca. 150 Euro Telekom zur 30-Euro-Base-Blume holte. Aktuell zahlt er
Mobil: o2 Free Grow 19,99 €
Wohnung 1: eazy 40 17,99 €
Wohnung 2: wird durch MC des Grow versorgt, die in einer FB steckt.
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Gibt es hier Leute die mit dem 0,00€-Konto, ohne 50.000€ Guthaben bei der Coba, gekündigt worden sind?
Auch bei mir (keine Zustimmung zu den neuen Bedingungen) ist bislang keine Kündigung eingegangen und Zustimmungs-Aufforderungen bekomme ich ebenfalls keine.
Der relevante Teil des "Erfahrungsberichts" bei modern banking ist für mich übrigens
Zitat
...als keine Deckung für ihre Kontogebühren von 4,99 Euro vorhanden war haben sie...
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Ein Schelm dieses Open Access , da hatte ich drauf gehofft...
Zum Thema Open-Access und Glasfaser-Kooperationen habe ich letzte Woche einen interessanten Artikel gelesen: Glasfaser-Kooperation: Keiner will den ersten Schritt machen (teltarif vom 24.07.2025).
Es ist auch in Teilen der Metropole Leipzig ein Trauerspiel: Das Haus einer Freundin steht auf der "falschen" Straßenseite. Gegenüber ist schon seit Jahren VDSL mit 250 MBit/s verfügbar, aktuell sogar Glasfaser bis 1 GBit/s. Sie selbst dümpelt mit instabilen 2 MBit/s DSL herum. Ihr Haus liegt in einem Gebiet, welches momentan öffentlich gefördert ausgebaut wird. Open Access ist aufgrund der Förderung seitens der Stadt verpflichtend vorgeschrieben. Ausbaupartner: Vodafone. Der (kostenlose) Hausanschluss ist fertig, die Fasern sind aktiv und sie könnte nun seit einigen Wochen bei Vodafone einen Glasfaser-Tarif bestellen.
Nun wird's spannend: Interessanterweise verlangt Vodafone einen monatlichen "Regio-Aufschlag" von 5 Euro, hinzu kommt ein einmaliger Anschlusspreis von 50 Euro und außerdem möchte die Rote Fraktion auch noch 99 Euro für ein nicht abwählbares "Installationspaket" haben. Sie hatte eigentlich auf Open Access-Kooperationen gehofft, da sie aktuell Kundin bei o2 ist und sich aufgrund des "Angebotes" von Vodafone leicht über den Tisch gezogen fühlt. Ihre Anrufe bei o2 und Telekom waren jedoch ernüchternd: Beide planen in ihrem Gebiet aktuell keine Kooperation mit Vodafone. Trotz gefördertem Ausbau und der vorgeschriebenen Öffnung. Laut meinem Dafürhalten ist Open Access im Glasfaserbereich aktuell eher Wunschdenken und existiert nur auf dem Papier. Vodafone konnte hier öffentlich gefördert ausbauen, verlangt dennoch Zuschläge und Einmalgebühren für dubiose Installationspakete und bleibt trotz gefördertem Ausbau lokaler Monopolist, weil die Mitbewerber offensichtlich kein Interesse an Open Access-Kooperationen haben. Ist es für die anderen Anbieter tatsächlich wenig lukrativ und mit zu viel Aufwand verbunden?