Beiträge von Testuser222

    Ach Testuser222 einfach mal richtig lesen.

    Dann mach es mal zuerst selber!

    Die ältere Dame hat keine Handschuhe ausgezogen

    Das habe ich ja auch nirgends behauptet.

    Ich schriebe: Man braucht keine Handschuhe auszuziehen. Ich habe nichts von der Dame diesbezüglich geschrieben.

    Es ist einfach nur dämlich 2,43 € mit Karte zu zahlen und den Rest damit zu nerven.

    Wenn es dämlich ist (Warum eigentlich?) 2,43€ mit Karte zu bezahlen, ist es auch dämlich, die 2,43€ bar zu bezahlen. Warum überhaupt bezahlen?


    Mich nerven eigentlich eher die Barzahler, die es "passend" haben! Trotzdem würde ich sie nicht als dämlich bezeichnen......

    An erster Stelle steht immer der Profit, keine Firma/Unternehmer macht etwas weil die Helfen wollen.

    Dahinter Steckt immer erst der eigene Geldbeutel und Eigennutz.


    Natürlich!

    Zumal die meisten (alle?) Impfstoffhersteller Aktienunternehmen sind!


    In diesem Falle ist es doppelt lustig. Einmal zahlen die Staaten schon Milliardenbeträge für die Forschung und zum Anderen nochmal fürs Ergebnnis!

    Mich freut's da ich einige Aktien habe..... ;):D


    Deswegen dachte ich mir schon von wegen Lieferengpässe,,, eher an Künstliche Verknappung.


    Man muss ja auch die Preise schön hoch halten. Ein Punkt von mehreren ist sicher auch das.

    So langsam kann ich nur noch Glauben was ich selbst Kontrolliert habe, vielleicht bin ich auch Überkritisch geworden...


    :/ Dann bin ich auch überkritisch.

    "Glauben" tue ich schon seit Jahrzehnten nicht mehr.


    Wie sagte schon der olle Francis Bacon (um 1600)?

    Wissen ist Macht!

    Jaja, eure tolle Kartenzahlung geht immer so schnell...

    Stimmt.

    Unsere Kartenzahlung geht immer so schnell. Da hast du absolut recht! :thumbup:



    Das Problem der Langsamkeit kommt immer erst, wenn Barzahler versuchen, mit Karte zu bezahlen. <X

    1) Frau vor mir, um die 50, muss an der Kasse noch mit dem Handy spielen, um dann nach dem Scanvorgang erst einmal ihre tolle Punkteapp öffnen, die Coupons suchen (kann man sowas nicht während der Wartezeit machen ? <X ) und dann mit Karte zahlen. Da die Karte wohl wegen dem Regen und vielleicht auch nassen Händen nicht gelesen werden konnte, dauerte der ganze Vorgang fast genau zwei Minuten. Die Verkäuferin musste natürlich wieder die Karte mehrfach säubern.

    Handyspielen und Punkteapp hat nichts mit der Zahlung zu tun.

    Auch ein Barzahler kann erst mit dem Handy rumspielen und seinen Punktestand kontrollieren und die Coupons kontrollieren, bevor er seine Penunzen in die Geldschale zählt.

    Die Dame war wohl Barzahlerin, aber das Bargeld reichte nicht, weswegen sie versuchte, mit Karte zu zahlen. Wie auch immer......


    Auf jeden Fall sehen wir hier schön die Unfähigkeit/ das Unwissen der Barzahler!


    Egal ob nass oder schmutzig - die Damen hätte einfach nur den Chip ans Terminal halten müssen. Da braucht man nichts zu säubern.

    Die Funksignale des Chips gehen auch, wenn die Karte nass oder gar dreckig ist.

    Das wäre nur beim Magnetstreifen nötig (gewesen).


    Alle aktuellen Karten haben heute einen EMV-Chip! Ebenso alle aktuellen Lesegeräte. (dm hat aktuelle Lesegeräte!)


    Da lebten wohl die Dame als auch die Kassiererin noch "in der guten alten Zeit" ohne Kenntnis im Umgang mit der Girocard.

    Echte Barzahler eben.......






    2) Bäcker.


    Eine ältere Dame legte beim Bezahlen die Karte das erste Mal wohl nicht richtig auf, dann zu schnell wieder weg und am Ende musste sie den PIN eingeben. Erst wusste sie ihn nicht, dann konnte sie nicht das Display erkennen und die Verkäuferin wieder helfen. Also erst die Handschuhe aus, Hände und Karte desinfizieren, das Lesegerät hochhalten und die Karte überreichen. Dann wieder Hände desinfizieren, Handschuhe an und konnte mich bedienen. Meine 2,62€ hatte ich schon während dem Einpacken passend in der Hand. Ebenfalls wenige Sekunden.


    Hier ebenso.

    Auch diese Dame war eigentlich normalerweise Barzahlerin!

    Man braucht keine Handschuhe auszuziehen. Einfach die Karte wenige Millimeter bis 1cm über das Lesegerät halten und fertig.

    Ich nehme meine Karte nicht einmal aus dem Portemonnaie. Einfach das Portemonnaie auflegen und gut. Rechtsrum - linksrum ist egal.


    Daran, dass die Kundin ihre PIN nicht wußte erkennt man auch den Barzahler!

    Wer regelmäßig mit Karte/PIN bezahlt, kennt seine Pin!



    __________________


    Mit solchen Beispielen machen sich die Barzahler eigentlich nur lächerlich!

    Kartenzahlung, besonders die kontaktlose, geht in wenigen Sekunden.

    Man muss nur wissen, wie!


    Ich habe nichts gegen Barzahler, auch nicht gegen das bare Zahlen! Jeder wie er will!

    Aber eigenes Unvermögen/eigene Unwissenheit als Vorteil gegenüber einer fortschrittlichen und schnellen Zahlungsweise hinzustellen ist einfach lächerlich!


    Deine 2,62€ hätte jeder Kartenzahler schneller bezahlt, als du mit Klimpergeld und eventuellem Wechselgeld in der Lage gewesen wärst.




    Deswegen - Ja! Unsere Kartenzahlung geht immer so schnell.

    Die Kartenzahlung der Barzahler oft nicht.

    Nein.


    8| Stimmt.


    Da hat er uns eine Null zuviel unterjubeln wollen...

    Nicht wollen - hat! ;-)

    Aber nicht mit Absicht.



    Trotzdem ändert das nicht wirklich etwas an dem, was ich sagen wollte.

    Falls die Rücklagen für einen Neubau nicht reichen, gibt es garantiert einen entsprechenden Kredit für einen Neubau.

    Und der ist recht schnell zurückgezahlt, wenn man in der Lage ist, 50.000€ (schnell nochmal die Nullen gezählt) Miete zu zahlen.

    Wenn der Supermarktbesitzer das nicht will, wird sich auch die Miete für ihn rechnen.

    seit dem 03.04.2019 habe ich einen Glasfaseranschluss der Deutschen Glasfaser im Haus. Der DSL-Telekomvertrag endete zu diesem Zeitpunkt und die Telefonleitung liegt sozusagen brach.

    Also bist du zum 07.04.2021 seit 2 Jahren kein Telekomkunde mehr.


    Ich glaube, es gilt eine Frist von 3 Monaten. Man darf also länger als 3 Monate kein Telekomkunde gewesen sein.

    - Bin ich für die Telekom jetzt Neukunde oder Wechsler?

    :D Beides.

    Du bist Wechsler, weil du von DGF zur Telekom wechselst und für die Te4lekom Neukunde, weil du ein neuer Kunde der Telekom wirst. :D

    Eine kleine Zusammenfassung von dem, was ich lang und breit zu sagen versucht habe:


    Jedenfalls lockt man mit Geld AUF DAUER keine Leute, sondern eher mit den Rahmenbedingungen.

    ...

    Mein Fazit nach weit über 20 Jahren Selbstständigkeit: NUR mit Geld lockt man auf Dauer keinen hinter dem Ofen hervor.

    Richtig. Die Rahmenbedingungen müssen (auch) stimmen!


    Nur ist man als Krankenpfleger nach 25j oft ein körperliches Wrack und wird dann aus den Beruf gemobbt um die Stelle durch eine billige ungelernte Kraft zu ersetzen. Als Altenpfleger ist es schwer die zur Rente nötigen 45 Versicherungsjahre zusammenzubekommen. Besonders schlimm sind da die kirchlichen Träger.

    :thumbup:

    Aktuell setzen die Arbeitgeber auf Mobbing um verschließene Mitarbeiter loszuwerden.

    ...

    Goldstandard bei kirchlichen Betreibern ist Mobbing und dann wenn die psychische Belastung zusätzliche Krankheitsausfälle verursacht mit Kündigung drohen und eine lächerliche Abfindung anbieten wenn man freiwillig geht.


    :thumbup:


    Ja! Die Kirchen geben nur ihren Namen als „Träger“, machen ihre eigenen Regeln, und kassieren schön sauber beim Staat und den Angehörigen ab unter dem Deckmantel der Nächstenliebe. Kindergärten sind da ähnlich gelagert.

    :thumbup:



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    Nein, weil du keine Ahnung vom Pflegeberufen hast.

    An deine Ahnung vom Pflegeberuf komme ich mit meinen Erfahrungen nicht heran. Das stimmt.

    Sicherlich muss ein Job auch eine Berufung sein aber trotzdem macht es jeder für Geld. Niemand würde freiwillig arbeiten gehen.

    Freiwillig? Du meinst ohne Bezahlung?

    Freiwillig gehen auch Pflegekräfte zur Arbeit. Es gibt ja keinen gesetzlichen Zwang dazu.

    Und ohne Bezahlung müssen sie auch nicht arbeiten. Die meisten bekommen ihr Geld nach Tarif TVöD-P.


    Nachtrag: Krankenschwester/Krankenpfleger ist nicht einfach nur ein "Job". Einen Job macht man wegen des Geldes.

    ...hat den Inhabern jeweils 6000,- Euro Gewinn pro Monat überwiesen...

    ...
    Und wir reden hier von GEWINN ! Nicht von Umsatz!

    Die "Steuern" wurden also bereits entrichtet.

    6.000 € x 2 = 12.000 €. Hört sich auf den ersten Blick viel an, ist es aber nicht wirklich. Das ist vor Steuern, diesen "Gewinn" kann man durchaus halbieren bis er netto auf dem Konto ist.

    Warum "vor Steuern"? Welche meinst du jetzt genau?


    Bringen wir jetzt nicht etwas durcheinander?

    Der Betreiber muss auch Steuern entrichten, kann sie aber mit eventuellen Verlusten gegenrechnen.


    Wenn wir jetzt noch in Steuerrecht für Gewerbe abdriften, sprengen wir dieses Forum.


    größere Reparatur fällig ist (hier in einem Mehrfamilienhaus musste gerade aufgrund geänderter Brandschutzvorrichtungen die Löschwasseranlage umgebaut werden - Kosten rund 120.000,- €. Kostenträger = der Besitzer, kein Cent ist auf die Mieter umlegbar)

    Wie oft im Jahr fallen solche Kosten an?

    Wie oft im Jahr gehen Mitzahlungen ein? Und vor allem von wie vielen Mietparteien in welcher Höhe?

    Die Kosten für die Brandschutzvorrichtung werden steuerlich als Verlust angegeben. Das senkt die Steuerlast des Kostenträgers erheblich.



    Ein Vermieter (vor allem größerer Immobilien) macht nie einen reellen Verlust durch die Vermietung! Wenn doch, läuft bei ihm etwas gehörig falsch.

    Wenn ein Vermieter eine Löschwasseranlage für 120.000€ umrüsten muss, ist das bestimmt kein 3- oder 4-Familienhaus.

    Im Verhältnis zu den Einnahmen sind die Umrüstungskosten dann nur relativ hoch. Und sie senken die Steuerlast teilweise über Jahre.

    Ich betreute mal einen älteren EInkaufsmarkt in ganz guter Lage, gar nicht so riesig, da war die Monatsmiete 50.000,- € (fünfzigtausend Euro im Monat). Natürlich vor Steuern etc.

    Als was hast du ihn denn betreut? Als Steuerberater?

    Wie hoch war der Umsatz/Gewinn des Einkaufsmarktes? Bestimmt nicht 50.010€. ;-)


    50.000€*12 Monate sind rund 6 Millionen.

    In zwei Jahren sind das 12 Millionen Euro! Für 12 Millionen kann man schon einen neuen "nicht so riesigen" Einkaufsmarkt bauen.

    Es scheint sich für den alten trotdem gerechnet zu haben, trotz der 50.000€ Miete ......


    Für dieses Forum driften wir hier zu weit ab.

    Die Bezahlung ist nicht so schlecht, aber angesichts der Belastung und der Verantwortung wäre eine Erhöhung duchaus gerechtfertigt.

    Das ist ja meine Rede.

    Natürlich wäre eine Erhöhung gerechtfertigt! Ja! Dem stimme ich absolut zu.

    Nichts anderes habe ich gesagt!


    Aber damit alleine ist es nicht getan!

    Es gibt dringenderen Bedarf an Veränderungen. Die Bezahlung ist eine der kleineren. (Nicht die Kleinste!)


    einerseits müssen die Pflegesätze daran angepasst werden, andererseits muss ein Personlaschlüssel daran gekoppelt werden damit die höheren Pflegesätze nicht nur in der Kasse der Betreibergesellschaften landen und die Arbeit auf noch weniger Pflegekräfte verteilt wird

    Genau das ist ein wesentlicher Punkt!

    1. Ja, die Pflegesätze müssten angepasst werden.

    2. Ja, es sollten nicht nur die Kassen der Betreibergesellschaften kräftiger klingeln.


    Darum muss mehr passieren, als nur die Lohn- oder Gehaltsgruppen anzupassen. Das alleine würde die Lage nicht verbessern. Nein, es würde die Lage für die Pflegekräfte vielleicht sogar verschlechtern! Und damit auch die Lage der Pflegebedürftigen!


    Aber niemand redet davon. Nur Klatschen oder mehr Geld. Beides reicht nicht. Beides ist zu wenig! Viel zu wenig!

    Beides alleine geht am Ziel (Wunsch der Pflegenden und zu Pflegebedürftigen) vorbei.

    Pflegeheime sind halt Wirtschaftsunternehmen die grundsätzlich im Rahmen des Möglichen den Ertrag optimieren

    Ein sehr wichtiger Punkt!

    Man kann sich ja mal spaßeshalber anschauen, was ein Pflegeplatz heute kostet! Und bitte nicht nur das zählen, was der Pflegebedürftige (oder dessen Angehörigen) zuzahlen müssen!


    Nein. Man schaue sich die Gesamtkosten des Pflegeplatzes an! Inklusive der Leistungen aus Pflegekasse/Krankenversicherung/Sozialversicherung!

    Das sind mehrere 1000€ jeden Monat. Selbst bei geringer Pflege.


    Das gesamte System der Pflege (eigentlich das gesamte Gesundheitssystem) muss "umgekrempelt" werden.


    In vielen Dingen, besonders aber im Gesundheitssystem, ist vieles aus dem Ruder gelaufen!


    Ich hatte im Frühjahr eine größere Operation. Die Kosten für die Pflege waren dreimal so hoch wie die (komplizierte) OP!

    Und ich war kein anspruchsvoller Patient für die Pflege! (Toilette, Essen, Hygiene - konnte ich alles alleine.)

    Ich bin Selbstzahler und habe die Kostenaufstellung per Rechnung erhalten. ;-)


    Nein, Nachtschicht nicht zwangsläufig. Ein Freund von mir und seien Frau arbeiten in einem Pflegeheim 2 Schicht Früh und Spät.

    Möglich, ja - aber die Ausnahme.

    In der Regel heißt Pflegeberuf auch Nachtschicht und Feiertagsarbeit. Man kann die Pflegebedürftigen ja nicht übers Wochenende einfrieren.