Und ja, jeder könnte mehr helfen, und viel mehr tun als an Maßnahmen verpflichtend ist!
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Das ist der Punkt bei der Pandemiebekämpfung!
Genau das! Eigentlich nichts anderes!
Und weil zu wenige dies tun, quälen wir uns seit vielen Monaten herum und kommen nicht wirklich zu einem akzeptablen Ende.
Dabei wäre es gar nicht viel, was jeder tun müsste. Es hätte (theoretisch) keine wirklichen Einschränkungen geben müssen.
Leider konnten viele Menschen nur eines: Klopapier und Mehl laufen. Allen voran die Querdenker.
Man hätte auch nicht "viel mehr" tun müssen, als an Maßnahmen verpflichtend ist/war. Nur einige wenige Dinge. Freiwillig und konsequent.
Und bis auf OP-Masken wird alles andere freiwillig.
Wobei hier von Anfang an (schon bei den Mund-Nasen-Abdeckungen) die Intelligenz sehr vieler Menschen jämmerlich versagt hat.
Bis zum heutigen Tag.
Ob nun freiwillig oder als "Maßnahme". Sie ist/war enorm wirkungsvoll. Heute vielleicht noch mehr als früher. Ein nicht unerheblicher Teil der Bevölkerung versteht es nicht. Das finde ich beängstigend. Nicht das Virus! Die Dummheit vieler Menschen macht mir Sorgen.
Wie lange werden wir es eigentlich durchhalten können, die Rücksicht auf, und Solidarität mit denen, die Corona für einen Hoax halten, Masken als Maulkörbe bezeichnen, Impfungen für schädlich/Quatsch/Mord usw.?
Ich habe es schon im letzten Quartal des vergangenen Jahres geschrieben: Für mich ist Corona vorbei.
Ich bin geimpft, halte einigermaßen Abstand und trage in geschlossenen Räumen (wenn sich dort mehrere Menschen, die nicht zu meiner Familie gehören) aufhalten eine Maske.
Mit der Maske schütze ich mich und andere.
Mit der Impfung bin ich vor schweren Erkrankungen geschützt und kann darauf hoffen, dass eine ungewollt kommende Infektion eher als Booster als eine Gefahr wirkt.
Darum bin ich schon lange der Meinung, es in gewissen Grenzen "laufen zu lassen".
Den größten Fehler der heutige Politik (weltweit!) sehe ich darin, dass sie auf die dümmsten der Dummen ausgerichtet ist.
Rücksicht und Solidarität sind wichtig. Absolut! Ganz dringend! Aber in beide Richtungen!
Unsoziales oder gar ordnungswidriges Verhalten gehört aber verfolgt und geahndet. Hart.
Wer sich nicht impfen lassen will - okay. Ich hatte noch nie etwas dagegen. Impfen sollte immer eigene Entscheidung sein, wenn eine Impfung nicht garantieren kann, dass andere infiziert werden.
Aber damit unterzeichnet er für mich automatisch eine Patientenverfügung, dass er jede Maßnahme ablehnt, insbesondere Krankenhausbehandlungen!
Daher wäre ich für eine Impfpflicht. Nicht nur für Corona und jetzt sondern vor allem auch für später.
Und die Impfpflicht durchgesetzt nicht als Zwangsimpfung, sondern als automatischer Verzicht auf medizinische Behandlung/Krankengeld/Lohnfortzahlung bei Nichtbefolgung.