Beiträge von DUS-Tim

    Ich habe die vorzeitge Rufnummernportierung bei VF schon ein paar mal hinter mir. Dieses Vorgehen ist bei Vodafone Standard. Man geht dort davon aus, dass wenn der Vertrag gekündigt ist und man eine vorzeitige Rufnummernportierung durchführt, an der Weiterführung kein Interesse mehr habe. Allerdings werden die Gebühren tatsächlich weiter berechnet. Und zwar rückwirkend. Dadurch fehlt im ersten Monat danach die übliche Vorausberechnung der Grundgebühr (bei Red-Tarifen), die kommt dann jedoch im darauffolgenden Monat jeweils rückwirkend. Wenn man den Vertrag weiter nutzen möchte muss das über die Kundenbetreuung beauftragt werden. Dann erhält man eine neue Rufnummer und eine neue SIM-Karte. Wichtig ist dann zu prüfen, ob alle ursprünglich gewährten Konditionen tatsächlich wieder eingerichtet werden, denn das klappt manchmal nicht.


    Das ist ja frech... Also das würde ich ja erstmal anfechten. Ohne Leistungserbringung keine Bezahlung Kann ja nicht sein, dass ich als zahlender Kunde meinen Anbieter erst darauf hinweisen muss, dass ich die bezahlte Leistung weiter nutzen möchte.

    Gibt es eigentlich noch Unterschiede in der Qualität? Also das man sagen kann, d1 zu d1 ist bessere Qualität als d1 zu d2 (alles mit hd Voice/ VoLTE)?


    Ich muss gestehen, dass ich VoLTE zu VoLTE Verbindungen zwischen DT und TEF qualitativ sogar besser finde, als DT intern. Zumal bei DT sehr schnell ein Fallback zu GSM erfolgt, trotz vergügbarem Band 8... TEF ist da stabiler bei VoLTE Gesprächen, wenn die Zelle nicht randvoll ausgelastet ist.


    Test jeweils immer mit iPhones und EVS. TEF scheint generell ziemlich gut zu sein bei EVS Verbindungen. Wohl dem, der LTE Empfang hat oder WLAN Call nutzen kann. :D