Zum Thema Roaming: In Belgien funktioniert das Roaming noch sehr wackelig, teilweise keine Datenverbindung. Theoretisch geht es aber bei Proximus und Orange. VoLTE funktioniert bei keinem von beiden.
Beiträge von DUS-Tim
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Habe mal Screenshot von Network Cell Info gemacht und wollte euch fragen ob ihr meint das es sich hier an meinem Standort lohnt 5G aktiviert zu lassen oder lieber auf 4G stellen zum Akku sparen?
Download Speed ist gleich ,egal ob 4G oder 5G.
Wenn die Geschwindigkeit gleich ist, hast du dir für den Standort die Frage doch gerade selbst beantwortet.

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Ist bei dir in der Servicewelt bei den Sperr-Diensten die Sperre auch entsprechend sichtbar?
Die Sperre wird per Standard als inaktiv angezeigt, Roaming ist aber dennoch für 60 Tage gesperrt. So stand es zumindest im Brief von BlackSIM.
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Hast du schon mit *43# vorab Anklopfen aktiviert?
Vielen Dank für den Tipp, habe ich eben mal ausprobiert. Funktioniert leider immer noch nicht.
Falls hier jemand mit dem iPhone das gleiche Phänomen hat, würde ich es mal an den Kundenservice spiegeln.
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Bei meiner am 12. Dezember bestellten BLACKSIM ist wohl Roaming gesperrt. Sowohl in den Niederlanden als auch Belgien ist keine Verbindung zum Mobilfunk möglich.
Ja das ist richtig. Hat mir der Kundenservice per Kontaktformular sofort freigeschaltet. Das steht aber tatsächlich auch im Brief, mit dem die Simkarte kam.
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Hat jemand schon die Dreierkonferenz erfolgreich testen können? Bei meinem iPhone 15 Pro Max mit neuesten Netzbetreibereinstellungen will es einfach nicht laufen.
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Ich bin da grundsätzlich bei dir, allerdings wirkt sich eben häufig ein Streik bei der Bahn spürbarer auf das Leben der Menschen aus. Wenn ein Amazon Paket mal einen Tag später kommt, ist das üblicherweise leichter zu ertragen, als wenn der Zug einen Tag später kommt

Die Leute müssen ihre Anreise z.B. zur Arbeit organisieren - das kann mitunter in Stress, Zeitverlust und Problemen für den einen oder anderen ausarten. Das dann noch gepaart mit den (zumindest in meiner Region) seit Monaten gefühlt ständigen, mitunter erheblichen Verspätungen, Zugausfällen, defekten Heizungen (hatte ich selbst diese Woche schon zwei Mal - bei 2 Fahrten, also 100 %) - fertig ist das Feindbild.
Dass die Lokführer wenig bis nichts für die marode Bahn können, wird da eben schnell mal ausgeblendet. Das ist nicht richtig, aber menschlich.
Korrekt, das ist für mich ein zusätzlicher Grund auf diese wichtigen Berufe bei der Eisenbahn oder auch im ÖPNV aufmerksam zu machen. Denn wenn die Gewerkschaften hier nicht für substantiell bessere Arbeitsbedingungen streiken, kommt demnächst sowieso kein Zug und kein Bus mehr. In einer Vielzahl von Städten wurde der Busverkehr bereits erheblich eingeschränkt durch anhaltenden Personalmangel. Schichtdienst muss sich angesichts des derzeitigen Arbeitsmarktes wieder lohnen und das tut er momentan nicht. Die Arbeitnehmer stimmen mit den Füßen ab. Was ist uns der SPNV/ÖPNV als Gesellschaft also wert? Oder wollen wir wieder alle aufs Auto umsteigen und uns im Stau beklatschen?
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Das stimmt wohl. Da ich mich mit dem Tarifvertrag der Bahn nicht so auskenne würde ich gerne wissen: Welchen Tarif zahlen denn diese Unternehmen?
Ohne jetzt die Situation dort genau zu kennen, ist es allgemein so, dass die privaten Eisenbahnverkehrsunternehmen in der Regel eigene Tarifverträge mit GdL und/oder EVG haben.
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Schon jetzt müssen regelmäßig Fahrten ausfallen weil Lokführerstellen oder Stellwerke nicht im erforderlichen Rahmen besetzt werden können. Eine Arbeitszeitverkürzung würde die Situation nur weiter verschärfen. Daher kann die Bahn hier gar nicht nachgeben, und dieser GDL-Putin sollte sich langsam aber sicher mal Gedanken darüber machen, wie er aus dieser verfahrenen Situation ohne kompletten Gesichtsverlust wieder heraus kommt. Das ist meine persönliche Meinung.
Das behauptet der Personalvorstand zumindest. Schon jetzt ist die 39 Stunden-Woche eher Theorie als Praxis. Ich habe alleine gestern eine Schichtlänge von über 13 Stunden gehabt. Die Ausfälle werden in Zukunft stark zunehmen, weil sich niemand mehr zu diesen Bedingungen für den Schichtdienst entscheidet und die DB wäre gut beraten die Arbeitsbedingungen zu verbessern. Das geht nur über mehr Geld und mehr Freizeit.
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Ich hab die Preise jetzt nicht genau im Kopf, aber ich glaube in Flugzeugen und auf Schiffen verlangen Anbieter solche Wucherpreise, das selbst minimal Nutzung oder kleinste Fehler zu Horrorrechnungen führen können.
Preise sind ja oft im Bereich von: 4,99 €/min abgehend und 2,99 €/min ankommend im 60/10 Takt für Gespräche, 0,79€ für abgehende SMS und 12ct pro 10KB (enspricht 12,288€ pro MB) für Daten.
Wenn heutiger Smartphonenutzung rauschen schnell mal 150MB duruch, das kann durchaus auch mal passieren nachdem man sich ins günstigere WLAN eingeloggt hat, dann aber kurz mal unabsichtlich die WLAN Verbindung verlorgen ging. Und schon hat man über 1.800€ Kosten verursucht.
Und auch bei Anrufen und SMS lauern Kostenfallen, wenn auch nicht ganz so gigantisch.
Viele die VoWiFi nutzen denken ja sie hätten automatisch immer wenn sie WLAN Versorgung haben sie hätten kostenloses VoWiFi, allerdings funktioniert einerseits bei manchen Anbietern VoWiFi nicht im Roaming. Anderseits sind in manchen WLAN Netzen nicht alle benötigten Ports und andere Sachen für VoWiFi offen sondern geblockt, so das auch dann das Geräte auf konventionelle Telefonie statt VoWiFi wechselt. Versehentlich ein Geprächt über das Mobilfunknetz statt VoWiFi annehmen kostet dann schon bei 22 Minuten über 65€.Viele denken auch das bei VoWiFi SMS kostenlos über WLAN gingen, aber auch das hängt von Anbieter und Gerät ab. Oft gehen trotz funktionierenem VoWiFI SMS klassisch übers Mobilfunknetz raus. Und bei 8 SMS wären es dann auch gut 6€.
AIDA hat mittlerweile Starlink und bietet Flatrate-Tarife an. Konnte es diese Woche testen und es hat erstaunlich gut funktioniert. Selbst VoWifi hat bei Vodafone (!) funktioniert vor der norwegischen Nordseeküste.