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Wenn das direkte Zahlen des Tarifs per Lastschrift das Aktivitätszeitfenster nicht verlängert - laufen die SIMs dann spätestens nach 24 Monaten in die Deaktivierung?
Das wäre grotesk. Wie sollte man es verhindern? Guthaben aufladen, das man definitiv niemals brauchen wird? Über die Jahre würde sich immer mehr Guthaben ansammeln.
Zitat
Welchen Tarif hattest Du verlängert? Ggf. ist die Verlängerung des Zeitfensters ja/nein auch vom gewählten Tarif abhängig?
Kombi-Paket S
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Das direkte Zahlen eines Tarife ohne Aufladen verlängert nicht die Laufzeit.
Das war schon immer so.
Möchtest Du erklären, warum dann mein Aktivitätszeitfenster bis 16.4.2027 verlängert wurde?
(Seit Oktober 2024 bezahle ich meinen Tarif direkt per Lastschrift.)
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Überweisungen sind riskant für beide Seiten, auch für den Käufer.
Kennst du nicht die Betrugsmasche wo ein vermeintlicher Verkäufer verlangt eine Anzahlung im Voraus zu leisten und dann ist das Geld weg und der Verkäufer auch? Allein aus dem Grund würde ich mich als Käufer niemals auf eine Überweisung einlassen.
Oh Mann... Wir nannten die Überweisung im Zusammenhang mit einem Autokauf. Käufer und Verkäufer kennen einander. Beide wissen, wo der jeweils andere wohnt bzw. sein Firmengebäude hat. Beide Seiten haben einen Kaufvertrag unterschrieben und sich ausgewiesen.
Wenn ich etwas überweise ist außerdem der Empfänger über die IBAN identifizierbar. Solange das Geschäft innerhalb Deutschlands stattfindet, hat mal daher Rechtsschutz nach deutschem Recht. (Bei Auslandsüberweisungen muß man natürlich aufpassen. Aber da schickt man genausowenig Bargeld hin.)
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Kein vorher/nachher aber...
Meine letzte Verlängerung per Lastschrift war am 16.4.2025. Mein Aktivitätszeitfenster endet im Moment am 16.4.2027.
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Und bei Überweisungen muss man hoffen.... Egal was man macht, ein Restrisiko bleibt immer.
Risiko für was?
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Du hattest scheinbar noch nie 10.000 in bar. Bekommst du locker in einen Briefumschlag.
Schön säuberlich 10 mal je 1000 , ein Hunderter macht immer den Umschlag, passt das gut in einen gewöhnlichen Briefumschlag den du einsteckst.
Dennoch müssen sowohl Käufer als auch Verkäufer jeden einzelnen Schein in die Hand nehmen, prüfen und zählen. Da hilft der Briefumschlag leider wenig.
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uwest hast du meinen Post richtig gelesen?
Welchen?
Zitat
Es ging auch hier nicht am den Kauf einer Yacht oder eines kostspieligen Automobiles sondern eher um die Dinge des täglichen Lebens.
Und da steht immer noch die Frage im Raum, warum es schädlich sein soll, wenn der Händler eine bargeldlose Zahlungsmöglichkeit anbietet.
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Ich verkaufe mein Kfz privat gegen Cash, muss jeden Schein auf Echtheit prüfen
Man muß sich das auch mal wirklich vor Augen halten: 10.000€ in bar sind mindestens 50 Banknoten...
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... dass sie solche Geldbeträge überhaupt nicht mehr in bar entgegennehmen dürfen.
Diese Regelung ist allerdings recht neu...