Da mal eine Frage. Hast du den Standort an (sprich das du nur bei aktuellem Standort benachrichtigt wirst) oder hast du deine Gemeinde etc. fest eingegeben?
Ich habe zwei Gemeinden eingestellt. "Aktueller Standort" habe ich ausgeschaltet.
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Da mal eine Frage. Hast du den Standort an (sprich das du nur bei aktuellem Standort benachrichtigt wirst) oder hast du deine Gemeinde etc. fest eingegeben?
Ich habe zwei Gemeinden eingestellt. "Aktueller Standort" habe ich ausgeschaltet.
Also sorry, Congstar Homespot existiert zwar, ist aber deutlich teurer.
Aldi Talk Home S 150GB zu 19,99 EUR, vergleichbares Angebot von Congstar zu 33 EUR (+65%).
Aldi Talk Home L 300 GB zu 29,99 EUR, vergleichbares Angebot von Congstar zu 43 EUR (+43%).
DSL und Kabel sind komplett andere Produkte.
Entwarnung nur per App, gegen 11:45.
Katwarn ja, in NINA kam keine Benachrichtigung. Die Entwarnung wird bei NINA aber in der App angezeigt.
Ich wurde gerade in Frankreich von Katwarn gewarnt.
Wer ist dieser Wolfgang, der in der Meldung genannt wird?
Sauber fände ich dagegen die klassische Änderungskündigung, heißt, die Bank kündigt erst einmal und bietet aber den neuen Vertrag an. BAWAG droht lieber.
Bei einer Änderungskündigung wird die Kündigung des bisherigen Vertrags bereits ausgesprochen. In der oben zitierten Mail wird auch nicht "gedroht", sondern nur darauf hingewiesen, daß man sich eine Kündigung vorbehält. Es kann also genauso gut sein, daß eben doch nicht gekündigt wird.
Eine Kündigung der Kreditkarte ist sicherlich auch kein "empfindliches Übel", da man Kreditkarten zu unterschiedlichen Bedingungen an jeder Ecke bekommt...
Dazu kann ich nur sagen, in französischen, spanischen und italienischen Netzen ist bei unserer Reise ausschließlich LTE möglich mit der Messaging Option. Handy daneben mit „richtigem“ Datenvolumen immer 5G.
Ich bin gerade wieder in Frankreich und bekomme mit der Messaging-Option 5G (sofern verfügbar). Vielleicht hängt das auch vom verwendeten Roamingpartner ab.
Erfahrungsgemäß benötigt ein Kühlschrank zumindest in von mir beobachteten Haushalten, mit Abstand am meisten Energie (ja, ein Ofen oder eine Waschmaschine braucht auch viel Strom aber die laufen nicht 24 Stunden und sind in den Filialen der Lebensmitteldiscountern eher nicht anzutreffen).
Ich fürchte, der Kühlschrank gehört zu den kleineren Stromverbrauchern. Er läuft eben in der Regel nicht ständig, sondern schaltet die Wärmepumpe dann ein, wenn es im Innenraum zu warm geworden ist. Wie oft das passiert, hängt (zu Hause und im Supermarkt) davon ab, wie oft und wie lang man die Tür öffnet. Echte Stromfresser in Haushalten sind (große) Fernseher. Bei Aldi-Filialen dürfte der Backshop bzw. -automat der größte Stromfresser sein.
1. gehe ich davon aus das für die IT ne einfache USV vorhanden ist. Die meisten User hier wissen besser als ich das es IT nicht unbedingt zuträglich ist wenn der Strom plötzlich weg wäre
Diese USV-Geräte werden üblicherweise so dimensioniert, daß kurze Stromausfälle von höchstens wenigen Minuten überbrückt werden können. Das Ziel ist hauptsächlich, sauberes Herunterfahren der Anlage zu gewährleisten, falls der Strom auch nach ein paar Minuten noch weg bleibt. Für einen längeren Dauerbetrieb wären USV-Geräte zu groß und zu teuer.
Zitat2. schaut euch mal die lustig im Sonnenlicht blinkenden Dächer der vielen Neubauten der Discounter an (in den letzten 40 Jahren hat der örtliche Lidl hier nunmehr zum dritten mal gebaut (und die alte Filiale abgerissen bzw. einer anderen Nutzung zugeführt). Die neuen haben alle Solar auf dem Dach. Müsste doch mit dem Teufel zugehen wenn diese wirklich sehr großen Anlagen nicht so geplant sind das die wichtigsten Funktionen im Laden drüber laufen können (nein, ich meine damit nicht Klimaanlage und Kühlschränke!)
Laut Nachhaltigkeitsbericht hat Aldi Nord im Jahr 2022 insgesamt 1.318.672 MWh Strom verbraucht. Nur 104.577 MWh davon kamen aus der eigenen Produktion von den Solardächern. Für mich sieht das so aus, als könnten diese Anlagen nicht entfernt den Strombedarf einer Aldi-Filiale decken.
Dafür gibt's Notstrom. Hat eigentlich jeder größere Supermarkt allein schon wegen den zahlreichen verderblichen Lebensmitteln.
Dabei sind solche Kassensysteme theoretisch auch als Insellösungen möglich = Kasse läuft auch ohne Netzwerkverbindung und tauscht sich erst später mit den Zentralrechnern wieder aus.
Und die brauchen dann keinen Strom?