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Wann haben denn ARD oder ZDF zuletzt mal etwas regierungskritisches gesendet? Und es gibt da jede Menge Ansatzpunkte. Aber wenn man jedes Jahr 8,3 Milliarden € "automatisch" bekommt, fällt einem die Kritik am Geber natürlich äußerst schwer.
Es ist weder die Aufgabe der ÖR regierungstreu noch regierungskritisch zu sein, da beides eine gewisse Voreingenommenheit in die eine oder andere Richtung bedeutet. Eine gute Berichterstattung ist neutral und schlägt sich weder auf die eine noch auf die andere Seite. Und nein. Der Geldgeber der ÖR ist nicht die Regierung sondern der Beitragszahler.
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Zum Thema Taten: https://w3.windmesse.de/winden…rung-vergleich-wind-solar
Das Bundesland, das das meiste CO2 in 2019 gegenüber 2018 eingespart hat, ist..... Baden-Württemberg. Wer regiert da nochmal?
Ein Windkraftportal lobbyiert für die Grünen... Wie überraschend 
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2. Die Politik instrumentalisiert. Immer. Jede Partei. In München laufen drei arabische Touristinnen mit Burka um, und schon reden wir wochenlang über nichts anderes. So läuft Politik. Und so läuft auch Wahlkampf. Nur dass der Klimawandel ein echtes Problem und er heute schon jedes Jahr mindestens 150.000 Menschen das Leben kostet.
Daran ändert die CO2-Steuer seit Anfang des Jahres was? Richtig, gar nichts. Es kurbelt nur die Inflation an. Es macht nichts besser, nur alles teurer.
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Stimmt. Alle Klimawissenschaftler der Welt haben sich nur verschworen, um dem einfachen Bürger das Geld aus der Tasche zu ziehen.
Shell, Exxon mobile und Co., die für Milliardensummen für PR und Anwälte jahrzehntelan gegen die Erkenntnisse des menschengemachten Klimawandels gearbeitet haben, haben das nur aus Liebe zum einfachen Bürger gemacht.
Ich stelle den Klimawandel grundsätzlich nicht in Frage. Es gibt allerdings zwei Dinge die mich nerven.
1.) Der Klimawandel ist neuerdings Argument für alles. Es ist zu heiß... Klimawandel. Es ist zu kalt... Klimawandel. Es ist zu trocken... Klimawandel. Es regnet zu viel... Klimawandel. Es schneit im Winter gar nicht... Klimawandel. Es schneit extrem bis in die Niederungen... Klimawandel. Keine Meldung zu irgendwas, was passiert oder auch nicht passiert, kommt mehr ohne das Wort Klimawandel aus. Diese inflationäre Verwendung des Begriffes Klimawandel für alles und nichts ist in höchstem Maße kontraproduktiv, und lässt die Menschen gegenüber dem Thema abstumpfen.
2.) Die Politik instrumentalisiert das ganze, um uns den noch tieferen Griff in unsere Taschen als Klimaschutz verkaufen zu können. Das einzige Klima das letztlich davon profitiert ist das im Bundesfinanzministerium. Genau deshalb lehnen auch immer mehr diesen sogenannten Klimaschutz ab.
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Je nach Impfstoff kommt die Boosterimpfung mit den s.g. Titterwerten fast an die Wirkung von speziellen Impfstoffen heran, das nimmt sich nicht viel.
Das Problem scheint bei Delta zu sein, dass die in Folge der Impfung gebildeten Antikörper an Wirksamkeit verlieren. Der Titterwert ist in dem Falle nicht unbedingt das Maß der Dinge, denn er gibt nur die Konzentration der Antikörper an, nicht die Wirksamkeit.
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Zusätzlich stellt sich mir die Frage, warum du überhaupt den J&J genommen hast? Der wurde noch nie als der mit bestmöglichem Schutz dargestellt.
Das war ein Kompromiss aus der Not heraus. Eigentlich wollte ich ja auch Biontech. Als ich mich bei meinem Hausarzt meldete gab mir die Sprechstundenhilfe allerdings zu verstehen, dass dieser Wunsch auf Grund einer elend langen Warteliste auf absehbare Zeit illusorisch wäre. Als Alternative wurde mir AZ angeboten, was ich aber dankend ablehnte, da bei diesem damals die Zeit zwischen der Erst- und Zweitimpfung noch 12 Wochen war. So lange wollte ich nicht warten müssen um endlich durch geimpft zu sein. Somit blieb eigentlich nur noch J&J übrig.
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Aber eine zweitimpfung mit mRNA für diejenigen die J&J bekommen haben wäre angebracht. Bei Delta & Mu soll ja der Schutz vor Erkrankung mit nur einer Impfung ungenügend sein.
Ja, weiß ich. Deshalb habe ich ja auch den GMK-Beschluss (letzter Absatz) erwähnt, wobei das bisher nur von der GMK beschlossen wurde. Eine offizielle Stiko-Empfehlung gibt es dazu noch nicht. Wenn ich mich noch mal pieksen lasse, dann will ich auch den bestmöglichen Schutz, und den gibt es erst mit den angepassten Impfstoffen. Daher werde ich warten.
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Darum war er für eine Drittimpfung sofort, bevor man auf die angepassten Impfstoffe wartet. Allerdings hat er ja mittlerweile gesagt dass die Drittimpfung für normale Menschen nicht sein muss aus seiner Sicht, sondern nur für die Älteren usw.
Also ich werde mit der Zweitimpfung (nach Johnson&Johnson) definitiv auf die angepassten Impfstoffe warten, obwohl ich nach dem Beschluß der GMK vom 02.08.21 eigentlich sofort Anspruch darauf hätte.
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Ich dächte ich hätte genau das vor 1~2 Wochen gehört/gelesen. Wenn der Impfstoff aber noch einen brauchbaren Schutz ggü. der Mutation bietet, macht es vermutlich nur wenig Sinn. Meine Frage wäre, ob das Update einer einfachere Zulassung bekäme oder das als neuer Impfstoff gilt.
Eine um Faktor 6-8 schlechtere Wirksamkeit der Antikörper ist keine Kleinigkeit. Da wäre aus meiner laienhaften Sicht eine Anpassung schon von Nöten. So weit ich es verstanden habe soll es es für die Anpassungen bestehender mRNA-Impfstoffe ein deutlich vereinfachtes Zulassungsverfahren geben, da es sich ja nicht um komplett neue Impfstoffe handelt.
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Das verkaufte Vakazin verkauft sich noch sehr gut und eine neue Version würde nur unnötigen Aufwand (kaufmännisch) verursachen.
Andererseits würde eine Anpassung den Anreiz für eine Auffrischung deutlich erhöhen.