Heute morgen bin ich über diesen Link mit einem 6 minütigen Video bei Spiegel Online gestolpert. Echt oder Fake, das ist hier die Frage: Der Professor und sein Impfstoff
Beiträge von Frank73
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Die 35 und 50 sind ja auch -wie schon mal geschrieben- gerade erst im November ins Infektionsschutzgesetz gestimmt worden vom Bundestag. Die Grenzwerte dann jetzt mal komplett zu ignorieren wäre auch ein wenig absurd… https://www.gesetze-im-internet.de/ifsg/__28a.html
Erst fast einen Monat von Öffnungsperspektiven reden, den Leuten den Mund wässrig machen, und diese an Werte koppeln, von denen von Anfang an klar ist dass sie unerreichbar sind, ist genau so absurd.
Bei uns im Dorf und in der Nachbarstadt wurden gerade riesige Zelte aufgebaut, um dort Massentests durchzuführen. Das ist vollkommener Unsinn. Was soll das bringen? Sinnvoller wäre es gewesen, in diesen Zelten die vorhandenen Impfstoffe an jeden zu verabreichen, der es gern möchte. In unserer ganzen Nachbarschaft geht da niemand hin. "Warum soll ich meinem positiven Ergebnis noch hinterher rennen, wenn ich mich fit fühle?" ist der Tenor. Ich bin gespannt, wie das angenommen wird. Bei der Massenpanik gehe ich aber davon aus, dass die Leute Schlange stehen.
Ein Schnelltestzentrum soll hier auch entstehen. Das habe ich schon thematisiert.
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Kann mal jemand versuchen bei https://www.alditalk-kundenbetreuung.de das Zugangspasswort zu ändern? Aktuell gelingt es mir nicht.
"Technische Störung. Bitte versuchen Sie es später noch einmal."
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Sie haben es beim letzten Mal mit der proklamierten 35 voll verkackt und versuchen jetzt auf Kosten der Allgemeinheit ohne Gesichtsverlust aus der Nummer rauszukommen.
So weit ich es verstanden habe bleibt die 35 in Teilen immer noch erhalten, z.B. für Außengastronomie. Selbst die 50 für die Öffnung der Geschäfte scheint völlig außer Reichweite.
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Bei der gestrigen Bund-Länder-Runde kam genau das raus was ich vorher schon vermutet habe, eine Lockdownverlängerung mit kosmetischen Korrekturen. Wie bei der Runde davor wurde heftig gegackert, aber dann doch kein Ei gelegt, und das nervt inzwischen mehr als der schier endlose Lockdown selbst. Die Koppelung der irgendwann in der Zukunft vielleicht, eventuell, möglicherweise, mit viel Glück, kommenden Öffnungen an Inzidenzwerte, die angesichts der aktuellen Entwicklung gar nicht erreichbar sind, lässt die ganze Sache dann endgültig wie ein Rattenrennen erscheinen.
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Analog Telefon aber VDSL verfügbar? Wie geht das? Das müssten ja komplett getrennte Leitungen sein.
Wenn ja sollte der Umstieg auf VDSL zumindest die aktuellen Probeme lösen.
Das geht weil ich kein Telekom-Kunde bin, die ja mehr oder weniger auf Internet-Telefonie zwangsumgestellt wurden. Meine Leitung hängt schätzungsweise nicht an einer Telekom-Vermittlungssstelle, und eine Umstellung auf Internet-Telefonie scheint der lokale Anbieter bei Altverträgen (noch) nicht für nötig zu halten.
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Absolut nachvollziehbar. Zumal mMn mittlerweile auch die 16MBit/s Tarife häufig über Glasfaserkabel bis zum DSLAM laufen, sofern VDSL buchbar ist.
Kann man hier wohl ausschließen. Der zum DSL-Anschluss gehörende Telefonanschluss ist noch Analog, Das Telefon hängt nicht an der Fritzbox sondern wie früher am Splitter.
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Du bleibst also dauerhaft bei einem unzuverlässigen Anbieter, weil du nicht dauerhaft gebunden sein möchtest. Genau mein Humor 😂
Das bestehen auf einer kurzen Kündigungsfrist heiß nicht, jederzeit gehen zu wollen, sondern jederzeit gehen zu können. Das ist ein großer Unterschied. Ich bin ein Aldi-Talk Kunde der ersten Stunde, und heute immer noch Kunde dort. Naja, vielleicht unterschreibe ich einen 24-Monatsvertrag für VDSL, dann aber nicht bei meinem jetzigen Anbieter.
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Mein Anbieter bekommt die Probleme mit meiner DSL-Leitung nicht in den Griff. Wenn ich mich beschwere wird der Port rettetet, und ein paar Stunden später geht der "Spaß" von vorne los. Manchmal läuft die Leitung 36h am Stück stabil, und dann kommen 3-5 Neusynchronisationen in einer Stunde, als ob da irgendetwas zeitweise die Leitung stören würde. Drauf habe ich den Anbieter auch angesprochen, und gefragt ob sie die Leitung nicht langfristig überwachen können, um diesen Störer erst mal nachzuweisen und vielleicht dann auch finden zu können. Das können sie nicht, war die Antwort. Statt dessen wurde ich gebeten auf "Glasfaser" umzusteigen, das wäre "deutlich stabiler". Auf meinen Einwand dass es hier keine Glasfaser gäbe, außer bis zu den Kabelverzweigern, meinte man dann "Ja, die letzten paar hundert Meter gehen immer über Kupfer". Gemeint war also nicht FTTH (das verstehe ich unter Glasfaser) sondern ein VDSL-Anschluss. Wären das Sätze von jemandem aus dem Vertrieb gewesen, Schwamm drüber. Aber ich habe mich explizit in die Technik verbinden lassen. Bevor jemand fragt warum ich nicht eh schon längst auf VDSL gewechselt bin. Ganz einfach, weil ich noch einen alten Vertrag mit 3 Monaten Kündigungsfrist habe. Das müsste ich aufgeben wenn ich beim selben Anbieter VDSL bestellen würde.
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Dies Änderung der Berechnungsgrundlagen könnte in etlichen Fällen ja auch auf das Konzept der eigenständigen Netzoptimierung zurückzuführen sein oder? Denn soweit ich weiß setzt o2 die Anlagen im Gegensatz zur Telekom ja nicht in die Wildbahn mit vorgefertigten und fixen Sendeleistungsparametern sondern erlaubt es dem Netz diese anzupassen und falls die Erhöhung eine Störung hervorruft wieder zu reduzieren auf den vorherigen "für gut befundenen Parameterwert".
Sieh an. Davon wusste ich noch gar nichts. Das erklärt zumindest, warum B1 am Arbeitsplatz wieder positive SINR-Werte hat. Das war nach der Aufschaltung von Wemmetsweiler und Illingen/Saar (die Masten stehen beide exponiert auf Hügeln, ungefähr 2km auseinander. Man kann also problemlos von einem Mast zum anderen sehen) schon mal anders.