Als Router würde mir der Netgear Nighthawk M1 gefallen, dieser wäre auch lt. AGB zulässig, da es ein mobiler Router ist.
Aber nicht für den Homespot-Tarif, der in mobilen Routern generell nicht funktioniert.
Sie sind in Begriff, Telefon-Treff zu verlassen, um auf die folgende Adresse weitergeleitet zu werden:
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Als Router würde mir der Netgear Nighthawk M1 gefallen, dieser wäre auch lt. AGB zulässig, da es ein mobiler Router ist.
Aber nicht für den Homespot-Tarif, der in mobilen Routern generell nicht funktioniert.
Ab dem 09.06.2020 gibt es wieder einen neuen Homespot Tarif, diesmal nur für o2 Mobilfunk- oder DSL-Bestandskunden.
Und zwar den o2 my Data Spot Basic mit 100GB Highspeed-Volumen für nur 4,99€ monatlich mit 24-monatiger Mindestlaufzeit. Begrenzt auf max. 10Mbit/s im Download. Upload könnte auf 5Mbit begrenzt sein analog zum Unlimited Smart Tarif.
Gleichzeitig wird die Anschlussgebühr für alle Homespot Tarife auf 69,99€ angehoben
Der Tarif war immer etwas versteckt auf der O2-Homepage unter den "5€-Deals" zu finden. Die Betonung liegt auf "war". Wurde der im Rahmen der Umstellung auf die neuen O2 my Home-Tarife eingestampft?
Zusätzlich wird der Homespot-Router jetzt immer mit 4,99€/Monat bepreist, außer man besorgt sich eigenständig einen Router. Außerdem kann man hier keine zweite Adresse mehr angeben. Laut AGB ist die Nutzung nur an einer Adresse erlaubt.
Das mit den 4,99€/mtl als Miete(?) für den Homespot-Router konnte ich an keiner Stelle finden, und laut Frank konnte man bisher noch nie eine zweite Adresse angeben, da der Homespot bis vor einiger Zeit bundesweit nutzbar war. Ob das mit der einen Adresse jetzt wirklich durchgesetzt wird, wissen wohl nur die von O2 selbst. Von Userseite gibt es noch keine belastbaren Aussagen. Zusammen mit den Beschränkungen durch das IMEI Fencing macht dieser Tarif leicht modifizierte Unlimited-Tarif dann im Grunde genommen keinen Sinn mehr. Ansonsten wird auf der Hauptseite immer der selbe Preise angeben, egal ob man sich die Preise für Neukunden oder O2-Kunden angibt. Erst wenn man den Bestellprozess startet, ändert sich das.
Wenn das so weiter geht, wird dieser Thread letztlich die jüngste Bestätigung dafür sein, dass die Zeit wohl noch nicht reif dafür ist, hier politische Diskussionen wieder vollends aufleben lassen zu können. Denn eine gepflegte Debattenkultur kann man leider nur ansatzweise wahrnehmen.
So liest sich dann also der gebildet klingende Ruf nach einer Defakto-Zensur. Ich denke, in einer Zeit in der unsere Leben so extrem von der Politik bestimmt (um nicht zu sagen diktiert) wird, wäre eine Unterbindung der Diskussion darüber das völlig falsche Signal zur falschen Zeit, und würde nur die Basis für weitere Verschwörungsmythen schaffen.
Gerade als Jogger stößt man viel und weit Atemluft aus.
Wenn dann gerade ein Radfahrer vorbeikommt, atmet er die Aerosole des Joggers ein. Darum will der Jogger beim Laufen seine Maske vielleicht nicht ständig auf- und absetzen.
Die Problematik dass die 1,5m bei Joggern und Radfahrern hinten und vorne nicht reichen wurde bereits im Frühjahr thematisiert. Da wurden viel größere Abstände empfohlen.
ZitatDer richtige Abstand sei daher im Idealfall:
20 Meter, wenn Menschen mit 20km/h Fahrradfahren
Zehn Meter, wenn Menschen schnell joggen
Fünf Meter, wenn Menschen schnell gehen
Quelle: Münchner Merkur
Im Zweifelsfalle, wenn man von einem Jogger oder Radfahrer passiert wird, einfach mal ein paar Sekunden die Luft anhalten, bis der Abstand wieder hergestellt ist. Das klappt aber natürlich auch nur im Wald, und nicht im stark frequentierten Stadtpark wo ein Jogger und ein Radfahrer hinter dem anderen unterwegs ist.
Heute habe ich die Karte mit der neun stelligen Postnummer bekommen, die man braucht um Pakete an Packstationen, Postfilialen oder DHL-Paketshops liefern zu lassen. Für mich ist letzteres interessant, da die nächste Packstation viel zu weit weg ist. Brauche ich dazu auch die im Begleitschreiben der Karte erwähnte DHL Paketapp, oder betrifft das wirklich nur die Abholung an der Packstation?
Der saarländische Ministerpräsident Tobias Hans hat gerade im Landtag den Troll raus hängen lassen. Sorry, aber anders kann ich es nicht beschreiben. Er hat die Zahlen der Umfrage, die sich auf die Regelungen von vor dem Lockdown beziehen, und laut der die Mehrheit der Bevölkerung die Maßnahmen für ausreichen hält oder sogar Verschärfungen fordert, als Bestätigung der Zustimmung der Bevölkerung zum Lockdown 2.0 gewertet. Das ist wirklich mies.
Komisch meine 7530 wollte keine SIP-Daten von mir und hat alles Automatisch eingerichtet.
Wollte meine 7530 auch nicht, aber das hat einen anderen Grund. Meine lokale Telco, bei der ich (so weit ich mich erinnere) seit 2005 bin, scheint wohl nach dem Prinzip "don't chance a running system" zu verfahren. Ich habe hier einen Analoganschluss mit DECT-Telefon im Splitter, die Fritzbox meint zum DSL "Verbindungstyp: ADSL 2+ (ITU G.992.5) Annex B". Einziger Nachteil. Ich kann die Telefoniefunktionen der Fritzbox nicht nutzen, da die 7530 den Analoganschluss nicht durch schleift. Dafür hätte ich wohl eine 7590 gebraucht, aber das wusste ich beim Kauf nicht.
Gestern war es in der Saunalandschaft direkt "voll".... Also relativ. Kein Vergleich zum Herbst 2019, aber deutlich mehr als in den Wochen davor. Es wurde recht schnell deutlich, dass viele die letzte Gelegenheit noch einmal nutzen wollten. Meine Beobachtung. Die Beschränkungen der Personenzahlen in Schwimmbädern und Saunen bzw. die Maskenpflicht bis zur Umkleide wurde größtenteils noch wohlwollend aufgenommen. Natürlich gab es auch da Leute die sich darüber beschwerten, aber das war eher eine Minderheit. Als gestern das Thema Lockdown aufkam schlug die Stimmung hingegen massiv um. Die Wut darüber, dass auch die in Sachen Pandemie völlig unauffälligen Saunen und Schwimmbäder ab heute geschlossen bleiben müssen, und das wohl auf kaum absehbare Zeit (das Personal räumte bei Vieraugengesprächen ein, dass sie nicht damit rechnen dieses Jahr wieder öffnen zu dürfen), war regelrecht mit Händen greifbar. In den Gastronomiebetrieben dürfte es wohl ähnlich gewesen sein. Mein Fazit: Wenn es das Ziel gewesen sein sollte, einen immer größeren Teil der Bevölkerung zu vergrätzten und für die Wünsche und Anordnungen der Politik unempfänglich zu machen, dann sind wir auf einem guten Weg.
Im Frühjahr habe ich mal das Ergebnis einer Umfrage gesehen, danach hatten in Asien (China, Japan) etwa 75% der Bevölkerung Angst vor einer Ansteckung. In Europa lag der Wert signifikant niedriger. Dieses wirkt sich auch auf das Verhalten der Menschen aus. Leider finde ich diese Umfrage im Augenblick nicht.
Ehrlich... Wundert es dich? Was hatten wir nicht in den letzten Jahren hyperventilierende Medien bei der Schweinegrippe, Vogelgrippe und keine Ahnung was sonst noch, ohne dass ein wirklicher Anlass dafür vorlag.
Jetzt hast Du aber den Begriff 'Chancen' vergessen, die damit verbunden sind, vielen offen stehen und wahrgenommen werden könn(t)en.
Heute sieht es doch so aus, wenn jemand viel leistet und entsprechend verdient, dann wird mit dem Finger darauf gezeigt, wie unfair und unsozial das doch ist. Dass eine lange Ausbildung, Mehrleistung, Mehrverantwortung, überdurchschnittliche Arbeitszeiten und im Umkehrschluss wenig oder eine nur komprimierte Freizeit dahinter stehen, wird gerne mal unter den Tisch gekehrt.
Ich habe höchsten Respekt vor jedem der es durch ehrliche Arbeit und Leistung zu etwas gebracht hat. Leider ist es aber eher so, dass die wirklich reichen und superreichen, auf die oft mit dem Finger wird, einfach nur Glück hatten in die richtigen Familie geboren worden zu sein, und oftmals nur durch Erbschaft reich wurden, und nicht durch eigenes tun.
Sorry für Off Topic, aber das musste jetzt sein.