Beiträge von Frank73

    Was Du uns jetzt auch schon wieder 2 Jahre erzählst. Das Leben ist voller Gefahren. =O

    Das ist eben schon ein finanzielles Risiko im mittleren vierstelligen Bereich. Das überlegt man sich als Mieter dann schon sehr genau, ob es das Wert ist wenn man auch genau so gut weiter Benziner fahren kann. So lange das so bleibt wird das E-Auto ein Privileg von Eigenheimbesitzern bleiben. Schade, daß die Politik das Problem überhaupt nicht auf dem Schirm hat.

    So wenig wie du fährst reicht eigentlich auch eine solide Steckdose. 12x2,3 kWh = 27,6 kWh. Abzüglich 15 Prozent Verluste 23,5 kWh. Damit kannst du vermutlich 200 km fahren.

    Wenn ich eine Garage oder Strom an meinem Parkplatz vor dem Haus hätte wäre das eine Option. Habe ich aber nicht. Genau aus dem selben Grund habe ich ja auch keine Wallbox. Den Stromanschluss müsste ich erst mal zum Parkplatz legen lassen. Das ist als Mieter ein riskantes Unterfangen, da ich nie weiß wie lange ich hier noch wohnen kann.

    Eben darum - bzw. weil ich persönlich mittlerweile sogar unterdurchschnittlich wenig fahre - sind mir die Kraftstoffpreise (egal ob Strom oder Sprit) nicht sonderlich wichtig. Das geht bei den sonstigen Kosten, die mit dem PKW in Zusammenhang stehen, (Versicherung, Steuer, Wartung, Anschaffung/Wertverlust etc) fast schon unter.

    Das ist ja nicht nur der hohe Strompreis an den öffentlichen Säulen der abschreck, sondern auch der Komfortverlust, wenn man keine eigene Wallbox hat. Entweder steht man eine halbe Stunde bis Stunde Däumchen drehend neben dem HPC bis man wieder fahren kann, oder man sucht sich einen Schnarchlader, dackelt zu Fuß nach Hause, nach ein paar Stunden wieder zurück, und kann dann erst dann nach Hause fahren. Das Prozedere muss man dann grob geschätzt wöchentlich über sich ergehen lassen. Mit dem Benziner tanken und bezahlen dauert grob 10 Minuten, und das ist nicht ein mal pro Woche sondern ungefähr ein mal im Monat.

    Die Telefonie bei o2 DSL war über Stunden in der Nacht gestört, evtl. eine größere Störung oder wieder die üblichen Wartungsarbeiten wo nichts mehr geht? Die FritzBox meldet bei mir Ausfall zwischen 1 und 3 Uhr.

    Meine Fritzbox meldet jede Nacht eine Störung, und zwar immer unmittelbar nach der Zwangstrennung,


    "Anmeldung der Internetrufnummer **** war nicht erfolgreich. Gegenstelle meldet Ursache 403"


    20 Sekunden später


    "Es liegt keine Störung der Telefonie mehr vor. Alle Rufnummern sind ab sofort wieder verfügbar."

    Ein Vertrag mit 10 GB im Monat für 6,50€ ist schon nicht schlecht, aber fehlendes VoLTE geht gar nicht. Telefonie über 2G klingt wie "Blechdose". Ich zahle aktuell 7,99€ für 8 GB bei O2 direkt, nutze Connect und den KV für meinen Festnetzanschluss. Damit bin ich besser bedient.

    Gerade dann wenn die Sperrung an einem Ortsanfang beginnt oder auf einer Landstraße außerorts ist, und somit keine Möglichkeiten besteht die Sperrung auf Nebenstraßen zu umfahren, bleibt oft nur der Umweg über Nachbarorte. Da kommen schnell 10 km zusammen.

    Hier mal ein Beitrag für alle, die Angst haben, dass ein Elektroauto (die Batterie) kaputt geht, wenn man es nutzt!


    https://www.futurezone.de/prod…ntpuppt-sich-als-fan.html

    Wie oft denn noch? km-Fresser sind mit dem E-Auto gut beraten. Das ist nichts neues. Fast alle Akkutester gehen ähnlich vor, will heißen, viele Ladezyklen in möglichst kurzer Zeit, mit dem Ergebnis, "der Akku hält länger als der Rest des Autos". So ein Fahrprofil haben aber nur die allerwenigsten, und das für die meisten eher relevante Thema "kalendarische Alterung" wird mehr oder weniger komplett außen vor gelassen. Das schafft gerade bei Wenigfahrern wie mir (rund 10000 km im Jahr) kein Vertrauen.