Beiträge von Frank73

    Ich war gestern in drei Zügen von Vlexx unterwegs, ursprünglich dachte ich sogar es wären vier gewesen, aber in einem war ich (identifiziert über Baureihen- und Ordnungsnummer) zwei mal unterwegs. Drei Züge, davon hatten zwei heftige Flachstellen an zumindest einem Radsatz, ein weiterer legte nach der Ausfahrt aus einem Bahnhof eine saubere Schnellbremsung hin. Beim aussteigen habe ich den TF, der gerade den Kopf aus dem Fenster hielt angesprochen, ob ich mal so neugierig fragen dürfe was der Grund war. Antwort: Bremsversagen! Gestern Abend wartete ich dann vergeblich auf den Zug nach Hause. Laut Anzeigen auf den elektronischen Tafeln im Bahnhof und im DB-Navigator fuhr der Zug planmäßig. Er kam aber nicht. Erst als ich das direkte Gespräch mit einem TF suchte habe ich erfahren, dass einer der Züge des Unternehmens in meinem Heimatbahnhof liegen geblieben ist, und die Strecke dicht macht. Ich fragte weiter, wann die Strecke voraussichtlich wieder offen ist, und ob es gegebenenfalls einen SEV geben wird. Die Antwort war, dass sie selbst nichts genaues wüssten. Keine Ahnung ob das einfach nur eine statistisch unwahrscheinliche Anhäufung von solchen Ereignisse war, ob ob die andere "Probleme" haben. Auf jeden Fall hinterlässt es bei mir als Fahrgast kein gutes Gefühl.

    Jemand hat sich die Mühe gemacht und Autohersteller gemäß Börsenwert skaliert. Ich kann mich dem Eindruck nicht verwehren, das ein bekannter US-amerikanische BEV-Hersteller geringfügig überbewertet ist.



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    https://www.visualcapitalist.c…-of-global-auto-industry/

    Zitat aus einem Artikel bei GMX, der sich auf einen Artikel in "Zeit Online" bezieht, der leider hinter einer Paywall ist


    "Das KGV gibt an, wie viele Jahre ein Unternehmen einen bestimmten Gewinn erzielen muss, um seinem Börsenwert zu entsprechen. Bei General Motors sind es 5,5 Jahre. Bei Toyota immerhin 9,6 Jahre. Im Falle von Tesla sind es absurde 103 Jahre."


    Quelle: Geht Musks Tesla-Versprechen bald nicht mehr auf?


    Daran sieht man mal wieder dass Börsen ein besseres Casino und Börsenkurse reine Fantasiegebilde sind, die jederzeit beim ersten Windhauch wie Kartenhäuser in sich zusammen fallen können. Aber das nur so am Rande erwähnt.

    Das Problem ist nicht wirklich Trump, sondern dass die Medien das alle 5 Minuten verbreiten, was der für einen Müll redet.

    Das Problem ist nicht der Müll den er redet, sondern dass er auch absolut bereit ist den Müll in die tat umzusetzen, ich sage ja nur "Mauer zu Mexiko". Im Gegenteil: Hätten die Medien länger und ausführlichen darüber berichtet, wäre uns seine Wiederwahl vielleicht erspart geblieben.

    Trump verlangt von den NATO-Staaten, das diese 5% vom Bib (anstatt 2%) in Rüstung investieren.

    Das wären im Falle Deutschlands ungefähr 200 Mrd (zwei mal das Sondervermögen Bundeswehr) pro Jahr.

    Darüberhinaus droht er Panama, die Kontrolle über den Panamakanal haben zu wollen, notfalls will es das mittels Militär durchzusetzen. Gleiches mit Grönland, sein Sohn war gestern schon mal "privat" da und hat die Lage gecheckt.

    Das ist also der Friedenspräsident Trump, den seine Anhänger immer so abfeiern.

    Was soll man dazu sagen? Außer, das die kommenden Jahre anstrengend werden.

    Die USA, das Land der unbegrenzten Möglichkeiten. Klingt besser als, das Land in dem ein Straftäter mit zumindest fragwürdigem Geisteszustand US-Präsident werden kann.

    800.000 Männer!

    Man darf dabei nicht vergessen dass es sich um Angaben einer Kriegspartei handelt. Aber selbst die Hälfte wäre eine absolute Katastrophe für Russland. Wir müssen hoffen dass die Amtszeit Putin bald unerwartet früher endet, und dann jemand dran kommt der auf Aussöhnung setzt. Wenn ich mir die russische Parteienlandschaft so ansehe mache ich mir da allerdings eher wenig Hoffnung. Es könnten auch genau so gut Kommunisten oder Nationalisten die Macht übernehmen, die früher oder später auf Rache sinnen.

    Da gab es bei der Telekom mal einen Vorwahlbereich um den eigenen Standort, der zu einem Art Regionaltarif erreicht werden konnte. Die Vorwahlen, die zu dem billigeren Tarif erreichbar waren, wurden dann per Cell Broadcast auf dem Display angezeigt. Aber in meiner Erinnerung ist das schon viel länger als 20 Jahre her. Und nein, mit der Homezone hatte das nichts zu tun. Die Homezone war ein Feature von O2. Innerhalb dieser Homezone konnte man laut O2-Werbedeutsch zum Festnetztarif telefonieren.