Beiträge von Frank73

    Moderne Maschinen setzen die tech. Zeichnung alleine in das Programm um.

    Selbst die allerneueste 5-Achsenmaschine, die mein Ex-Arbeitgeber hatte, konnte so etwas nicht. Das allerneueste was da dran war, war eine integrierte Werkzeugvermessung, was an allen anderen Maschinen, vor allem bei nach geschliffenen Werkzeugen, tendenziell eher grobes abschätzen war, zumindest beim Durchmesser. Die Länge kann man mit einem 3D-Taster und einer Messdose (so nannte es sich bei uns in der Firma, ist aber glaub ich kein korrekter Fachbegriff) schon recht präzise einstellen.

    So wie ich es bisher verstanden habe:

    Ein neuer Job auf Basis deiner Ausbildung und Berufserfahrung ist für dich nicht möglich, da du technologisch abgehängt [..] bist.

    Es sei denn ich finde ein Arbeitgeber, der mit dem was ich kann zufrieden ist. Das allerdings wird schwierig. Ich hoffe noch immer auf eine positive Reaktion auf die E-Mail, die ich der Firma geschickt habe, welche die Insolvenzmasse meines ehemaligen Arbeitgebers zumindest teilweise gekauft hat. In der E-Mail habe ich offen und ehrlich beschrieben an welcher Maschine ich war, und was ich da getan habe. Wenn der andere Fantasien hat, komme ich da erst gar nicht rein, oder überlebe noch nicht mal die Probezeit.

    Ein völlig anderer Job ist für dich nicht möglich, da du dafür angeblich nicht ausgebildet bist.

    Nicht nur "angeblich", denn jenseits von Hilfsarbeitertätigkeiten oder stumpfer Fließbandarbeit verlangen Arbeitgeber den Nachweis einer Qualifikation, und das ist in aller Regel eine bestandene Ausbildung.

    Was ist denn dann dein Plan[...]?

    Den "Plan" habe ich nicht, und ich weiß auch nicht wie ich das unter den Umständen, die einfach so sind wie sie nun mal sind, ändern kann. Mir sind dadurch einfach Grenzen gesetzt, oder um es mit den Worten eines Bekannten zu sagen "Das Leben ist kein "wünsch dir was" sondern ein "so ist es".

    Kommt dir das nicht komisch vor, dass noch niemals hier jemand deine Ausreden-Denkweise positiv kommentiert hat?

    Dem Löwenanteil scheint es wichtiger zu sein, dem anderen seine Meinung aufzudrücken, anstatt ihm zuzuhören und ihn verstehen zu wollen. Das erlebe ich in 1:1-Diskussionen im echten Leben auch immer wieder.

    Wobei ich sagen muss, für mich sind der unlimited M und L nicht ganz bis zum Ende gedacht. Beide kosten 10 bzw 20 Euro mehr, der einzige Unterschied sind nur die Geschwindigkeit. Aus meiner Sicht hätte man das Basisvolumen im M und L erhöhen müssen, und beim Nachbuchen dann pro Buchung mehr GB geben müssen.

    Sehe ich auch so. Die 50 MBit/s des S sind selbst für HD-Streams mehr als gut genug. Warum sollte man also einen größeren Tarif bezahlen, wenn man da auch ab 50 GB nach buchen muss? Wenn die irgendwann merken sollten, dass fast alle den S buchen, und den M und L links liegen lassen, wird es vielleicht eine Nachbesserung geben.

    Dabei ärgert mich jedes mal diese komische Technik mit dem Lichtsensor, mit dem man nach Eingabe einer Pin dem Zähler noch andere Angaben, wie Momentanverbrauch oder Verbrauch in einem bestimmten Zeitraum, entlocken kann.

    Um den Kram zu nutzen müsste ich überhaupt mal die PIN bekommen. Die bekommt man wohl erst auf Anfrage. Aber ehrlich gesagt interessiert es mich eigentlich gar nicht. Ich lese einmal im Jahr ab, übermittle die Daten, dann kommt eine Rechnung mit Restguthaben oder Nachzahlung. Das war's dann auch schon. Mehr will und muss ich nicht wissen.

    Da kommt irgendwann die Info, aber mit dem Zusatz „spätestens 31. Dezember“. Und da bekommen es auch alle.

    Die Zahlen werden eh jeden Monat notiert.

    Das läuft so ab dass ich einen Brief bekomme, mit einer URL, Login und Passwort, in Klartext und als QR-Code. Sobald ich mich damit eingeloggt habe, Zählerstand und Beiweißfoto hochgeladen habe, funktioniert das Login nicht mehr. Eine zweite Nutzung, um den Zählerstand zu einem späteren Zeitpunkt zu aktualisieren, ist damit nicht möglich.


    Dank digitalem Zähler bleibt uns solche Dinge mittlerweile erspart.

    Wäre das ein echter Startmeter, der den Zählerstand übermittelt, wäre das bei mir auch so. Es ist aber nur eine "moderne Messeinrichtung". Die muss weiterhin abgelesen werden, und das tun seit Corona die Kunden selbst. Seltsamerweise habe ich als einzige der drei Mietparteien seit Jahren eine solche "Messeinrichtung". Die anderen beiden haben noch die analogen Zähler drin.