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Mit dem Afd Flirt glaub ich nicht, hat er auch rigoros abgestritten.
Warum kritisierte er dann immer wieder Merz für seine "Brandmauer"? Warum bejubelte er die Wahl von Thomas Kemmerich (FDP) zum thüringischen Ministerpräsidenten im Februar 2020 mit Stimmen der AfD als "Erfolg der politischen Mitte"? Sorry, aber ich glaube Kubicki nicht mehr.
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Fast vergessen: Ich war auf einem Feuerwehrfest in einem etwas größeren Dorf. Die haben ausschließlich mit Bonkarten für 10€ und 20€ gearbeitet. Die Bezahlung der Bonkarten war auch mit Karte möglich. Verwendet wurde ein SumUP-Terminal. Der nicht benötigte Restwert der Bonkarten wurde anschließend in Bar zurück gezahlt.
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Und ein/e Andere/r könnte es sicher besser
?
Das ist die andere Frage, und sie ist berechtigt. So wie jetzt kann es jedenfalls nicht weiter gehen, sonst heißt der Bundeskanzler nach der nächsten regulären Bundestagswahl im Jahr 2029 Höcke.
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Nein, es ist einfach Dummheit, dass du die Bahn hier in die Verantwortung ziehst und gleichzeitig behauptest, dass die Aussage der Bahnchefin falsch sein.
Die Aussage ist mit dem Tunnelblick auf den Fernverkehr natürlich völlig richtig. Das bestreite ich ja gar nicht. Ob dieser Tunnelblick sinnvoll ist, angesichts von 95% der Personen, die im Nah- und Regionalverkehr (auch mit Zügen der DB) befördert werden, überlasse ich deiner Fantasie.
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Warum, das hat der FDP jetzt richtig Aufmerksamkeit verschafft, Sahra Wagenknecht dürfte neidisch sein 
Das ist ein Strohfeuer über das in ein paar Tagen keiner mehr redet.
In der letzten bundesweiten Insa-Umfrage vom 30.05.26 steht die AfD bei 29%, sieben Prozentpunkte vor der CDU/CSU. Wenn das nicht alle Alarmglocken im Konrad-Adenauer-Haus schrillen lässt, was dann? Wie lange will die Partei dem eigentlich noch zusehen, bevor sie Merz endlich absägt.
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Ja, ob du einsiehst, dass deine Aussage falsch war 
Nein, meine Aussage war nicht falsch. Dein Einwurf war falsch, da er am Thema Nah- und Regionalverkehr komplett vorbei ging. Im übrigen interessiert es die Fahrgäste nicht, ob Preiserhöhungen von der Bahn selbst, oder von den Verkehrsverbünden kommen, wo die Bahn ein gewichtiges Wörtchen mitzureden hat, Stichwort DB Regio. Das ist Haarspalterei was du hier betreibst.
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Gestern wurd Herr Kubicki bei den Nachrichten gefragt, wie er den die 40 Prozent integrieren wollte, die Ihn nicht gewählt hätten.
Antwort: gar nicht. Da war die Moderatoren auch perplex, geht natürlich auch nicht. 
Ich finde das gut. Wenn ich an Westerwelles "spätrömische Dekadenz" denke (im Zusammenhang mit Hartz IV, also Existenzminimum, ein absolut unverzeihlicher Zynismus dieser Millionärspartei), oder an Lindner, der sich in der Ampel als komplett Koalitionsunfähig erwiesen hat, dann kann man diese Partei ruhig beerdigen. Vielleicht ist der mehr als ein mal in Sexismusvorwürfe verwickelte und AfD-flirtende Kubicki genau der Sargnagel den es dazu braucht.
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Die Ticketpreise des Fernverkehrs sind aber quasi die einzigen, die die DB definiert. Im Regionalverkehr basieren die auf der Vergabe durch die Aufgabenträger der Bundesländer. --> Keine Preiserhöhung durch die DB
Der Fernverkehr transportiert in Deutschland ungefähr 5% der Schienenfahrgäste. Für die übrigen 95% gilt Pallas Zusage nicht. So viel zur Einordnung was diese Aussage wert ist. Noch Fragen?
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Du meinst die Preiserhöhung, die mindestens ein Jahr jetzt ausbleiben auf Anweisung der neuen CEO? 
Richtig lesen. Die Aussage von Evelyn Palla bezieht sich ausschließlich auf die Fernverkehrssparte der Bahn. Ich schreibe hier vom Regionalverkehr. Für den gibt es keinerlei Zusagen.
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Das Rückgrat des Regionalverkehrs zwischen Kaiserslautern und Mannheim, der Süwex, befährt die Strecke dieses und nächstes Wochenende nicht. Man muss auf die S-Bahnen des VRN ausweichen. Die Fahrzeit für mich nach Karlsruhe verlängert sich damit um grob eine Stunde, aber auch nur wenn der Umstieg in Schifferstadt von der S2 in die S3 gelingt. Mit gerade mal drei Minuten Umstiegszeit ist das mehr als ungewiss. Deutsche Bahn... Schlimmer geht immer. Das einzig wirklich zuverlässige sind inzwischen die regelmäßigen Preiserhöhungen.