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Warum bin ich jetzt so rein gar nicht überrascht? Bei Seek, bzw. dessen Nachfolger Yozax gibt es ja auch nur noch 1 GB. Offenbar will man die "Motivation" zum kostenpflichtigen nach buchen erhöhen. Ich denke dass die Bestandskunden die 3GB noch eine Weile sicher haben, und Neukunden bald nur noch 1GB bekommen. Und wieder einmal bewahrheitet sich die alte These "Wenn etwas aussieht, als wäre es zu schön um war zu sein, dann ist es das meistens auch", aber das habe ich ja auch schon im Seek-Thread relativ früh zu Protokoll gegeben, und letztlich recht behalten.
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Wohnungsmieter in Deutschland haben keine Lust auf Elektroautos
Zitat aus dem Artikel: "Vor allem die Lademöglichkeiten sind dafür ein Faktor: Nur 4 Prozent der Mieter in Deutschland könnten der Umfrage zufolge ein Elektroauto überhaupt günstig privat aufladen. Der Rest ist auf das meist teurere Laden an öffentlichen Ladesäulen angewiesen."
Genau meine Rede. Die Politik ignoriert entweder das Problem einfach, oder meint fälschlicherweise, ein immer höheren Co2-Preis und ein Defacto-Verbrennerverbot wären die Lösung, und bemerkt nicht, dass diese "Lösung" am eigentlichen Problem vorbei geht.
Warum E-Autos in China so erfolgreich sind und Hersteller aus Deutschland das Nachsehen haben
Da schaut man echt ein wenig neidisch auf China, und bei mir kommt unweigerlich der Gedanke auf, dass unsere "Der Markt regelt das"-Philosophie vielleicht doch nicht der Weisheit letzter Schluss ist.
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Ich verstehe die Kritik an der Aktion nicht wirklich.
Dann ließ bitte hier weiter
RE: O2 Grow-Aktion - Datengeschenk für ältere Tarife
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Und was hat das Ganze eigentlich mit Elektromobilität zu tun?
Es geht um die mutmaßliche Einsparung von Treibhausgasen wie CO2, die eines der Hauptargumente der Befürworter von E-Autos sind, und die, wie man immer mehr den Eindruck bekommen muss, nur dann schlimm sind, wenn sie aus dem Schornstein einer Öl- oder Gasheizung, oder einem Autoauspuffs kommen.
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Meine These ist weiterhin, dass die Politik es mit wenig Zuckerbrot und viel Peitsche vorantreiben wird, dass mehr E-Autos gekauft werden.
Das wird in einer Demokratie nicht funktionieren, da die Politiker mit der Peitsche früher oder später abgewählt werden. Statt dessen geht man das Risiko ein, dass Leute in Ämter gehoben werden, in denen man sie lieber nicht sehen möchte, und damit meine ich jetzt nicht nur Joachim-Friedrich Martin Josef M.
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Ich verstehe das Geschrei auch nicht. Zu Hause zahlt man auch eine Grundgebühr und zusätzlich will mein Anbieter 32 Cent pro kWh. Dafür bekomme ich maximal 35 kW.
Öffentlich kostet es 39 Cent. Dafür bekomme ich 150 bis 400 kW.
Aber man kann sich ja über alles aufregen.
Wenn ich an jeder Ladesäule für 39 Cent laden könnte, hätte ich mit ein paar Euro Grundgebühr kein Problem. Aber das ist nicht der Fall, so dass man seine Ladeplanung für längere Strecken dann nach der Verfügbarkeit von Säulen des Anbieter, bei dem man Grundgebühr zahlt, ausrichten muss, anstatt nach dem Ladestand des Akkus. Das ist doch grob gesagt eine riesige Sch..sse. An Verbrennertankstellen gibt es übrigens keine Grundgebühr.
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Sollte das Funkloch auf der K16 und im Kurpfalz-Erlebnis-Park abdecken.
Im Kurpfalzpark Wachenheim war ich mal vor etlichen Jahren. Da ging so gut wie kein Netz.
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Gibts schon lange und steht auf vielen Packungen mittlerweile.
Bei Katjes, ja. Da ist es ja inzwischen üblich. Bei Haribo ist es mir noch nicht aufgefallen. Im großen und ganzen stehe ich Veggie-Produkten eher skeptisch gegenüber, vor allem solchen die so tun als wären sie Fleisch oder Wurst. Ich will gar nicht wissen wie viele dutzend Hilfs- und Zusatzstoffe da drin sind. Dann lieber ein echten Schnitzel oder Steak. Auch meine Erfahrung mit Veggie-Joghurts waren eher gemischt. Vor allem der Ersatz für Naturjoghurt auf Sojabasis ist kein Genuss, und hat oft einen fiesen Beigeschmack. Aber diese besagten Haribos sind echt überzeugend.
Was mir noch auffällt: Ein großer Pott Glühwein schmeckt mit einem ordentlichen Schuss Rum gleich viel besser.
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Interessant, dass gerade ein Fahrlehrer kommentiert hat, er sei beeindruckt. Er sehe jeden Tag Menschen, die erheblich schlechter führen. 
Das ist auch nicht weiter verwunderlich, wenn man es beruflich regelmäßig mit Leuten zu tun hat, denen man erst mal erklären muss wozu diese drei komischen Dinger im Fußraum des Fahrer da sind, und wie man sie bedient.
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Und dass die nicht den Strom zum gleichen Preis wie aus der Steckdose verkaufen können, ist ja wohl klar.
Und dass E-Autobesitzer den teuren Säulenstrom nur so viel laden wie unbedingt sein muss, wenn sie zu Hause zu einem Bruchteil des Preises laden können, ist ebenso klar. Von dem "für jeden Anbieter braucht es noch eine eigene App"-Blödsinn, den es in der Welt der Verbrenner gar nicht gibt, habe ich da noch nicht mal angefangen. Das ist der dritte Bremsklotz der die Verbreitung der E-Auto verhindert.