Renault hat für seine Kunden einen hübschen Ladetarif. 4,99€ im Monat und 39 Cent pro Kwh, wenn man bei Ionity lädt. Das ist ziemlich gut, bringt mir aber leider nichts. Die Ionity-Lader sind noch weiter weg als die von EnBW, in meinem Falle entweder Kaiserslautern oder Farébersviller.
Beiträge von Frank73
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Wo ist das Problem? Lerrohre sind schonmal die halbe Miete (idealerwesie sollten natürlich Zugdrähte mit verlegt worden sein, dann ist das Strippenziehen mit wenigen Handgriffen erledigt).
Vom Leerrohr bis zum Zähler sind es auch noch ein paar Meter. Außerdem liegen da noch zwei Wände dazwischen. Ein dünner Plastikdraht ist im Leerrohr drin, und noch etwas, was da nicht sein sollte, nämlich Wasser, vermutlich Regenwasser. Das ist nicht gut. Das ist gar nicht gut. Der Eingang des Rohres liegt an der Hauswand, der Ausgang liegt irgendwo in einem komplett vernachlässigten Blumenbeet direkt hinter dem Parkplatz, auch wenn ich nicht genau weiß wo. Das Blumenbeet ist nämlich komplett von Unkraut überwuchert. Praktisch ist es nicht möglich da was zu finden, wenn man nicht weiß wo man suchen muss. Dort ist vermutlich auch das Wasser eingedrungen.
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Was passiert, wenn ein Vermieter Leerrohre in den Boden buddeln lässt, weil ein Mieter Interesse bekundet hat, und der Mieter anschließend sagt: "Wie? Nur ein Leerrohr? So geht's ja auch nicht!"? Auf der Liste der liebsten Mieter bist Du jedenfalls nicht nach oben gerückt!
Ich habe nie gesagt dass ich dort sofort Kabels einziehen will. Ich habe ihn nur wissen lassen, dass die Voraussetzungen die Infrastruktur für E-Autos zu schaffen noch nie so günstig waren, da eh der gesamte Bereich vor dem Haus umgraben und neu gestaltet wurde. Seine Auslegung, dass es damit getan ist ein paar Meter Leerrohr in die vorhanden Baustelle werfen zu lassen, konnte ich ja nicht ahnen, sonst hätte ich vermutlich die Klappe gehalten. Wenn das mein Haus wäre, hätte ich mir schon längst einen Kostenvoranschlag machen lassen. Das ist es aber nicht,und daß ich niemand bin der unnötig ins Risiko geht solltest du inzwischen verstanden haben.
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Haben sich die Preise mittlerweiel etwas normalisiert? Ich hatte vor ein paar Monaten mal geschaut da wurden für fast 10 Jahre alte Modelle mit Mietbatterie (was bei einem alten Auto zwar nicht unbedingt schlecht ist, aber eben 600-1000€ im Jahr zusätzlich kostet) noch 8000-10000€ verlangt.
Auf Carwow habe ich auf Anhieb ein 2019er Modell mit rund 40000km und mit Mietbatterie für rund 11000€ gefunden.
Nachtrag: Renault Zoe Batteriemiete: Mit diesen Kosten müssen Sie rechnen
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Mir fällt gerade auf dass ich noch nie einen Reisepass benötigt habe.
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Beispielsweise die Zoe von Renault. In einschlägigen Foren kann man nachlesen welche Vor- und Nachteile das Auto hat.
Ein Mega-Vorteil ist der 22 kW AC Ladeanschluss
Ein Vorteil den selbst Renault nicht zu schätzen weiß, denn der neue Renault 5 E-Tech soll AC nur noch mit 11 kW laden können.
Ich sags nochmal: Nicht lange diskutieren, ein Auto mieten oder eine Probefahrt buchen und das Fahrgefühl selbst erleben

Fahrgefühl hin, Fahrgefühl her. Ich muss zu Hause laden können, sonst wird das nichts.
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Dazu würde es wie die Vorposter ja geschrieben haben der Umwelt wenig bringen wenn du deinen wenige tausend Kilometer im Jahr genutzten sparsamen Toyota durch ein E-Auto ersetzt wenn der Staat dir eine Wallbox hinstellt.
Ich erwarte ja nicht mal dass der Staat mir eine Wallbox hinstellt. Ich erwarte nur, dass die Mieter bei der Förderung nicht im Regen stehen gelassen werden. Denn was passiert dann wenn ich jetzt hier Geld in die Hand nehme und die Infrastruktur für ein E-Auto schaffe? Wenn ich Pech habe muss ich in ein oder zwei Jahren ausziehen, weil man Vermieter das Haus verkaufen will. Dann lässt mir der neue Besitzer eine Eigenbedarfskündigung zukommen, und freut sich darüber dass ich Geld in seine Hütte gesteckt habe, während ich neuen Wohnung erneut tief in die Tasche greifen muss, um dort erneut die nötige Infrastruktur zu laden des E-Autos zu schaffen. Nee, sorry. Das ist mir alles zu unsicher.

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Das bringt dem Verbraucher (!) weniger Verwaltungsaufwand. Die Abbuchungen auf dem Girokonto bleiben gleich oder verschwinden komplett nach Ablauf der Mindestlaufzeit. Aber sie werden nicht währenddessen einfach von allein höher.
Wer Kunde bleiben will, muss zustimmen, ob direkt oder indirekt. Alle anderen werden früher oder später gekündigt, wie man am Beispiel der Banken sah, wo das Modell der aktiven Zustimmung bereits gilt. Daher bringt das aus der Sicht Verbraucherschutz rein gar nichts.
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Wenn man etwas erreichen will, ist es besser, die zu unterstützen, die Dinge machen (können), als die, die nichts machen (wollen).
Ich will ja machen, aber eben nicht massig Geld in eine fremde Immobilie investieren, um die Voraussetzungen dafür zu schaffen, und so dürfte es Millionen anderen auch gehen. Wenn die Bundesregierung wirklich den Hochlauf der E-Mobilität unterstützen will, darf sie nicht nur auf Eigenheimbesitzer schielen. Immerhin wohnt jeder zweite in Deutschland zur Miete.
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Der Sinn der Klage ist, dass Verbraucher Preiserhöhungen aktiv zustimmen (!) müssen.
Und das bringt außer einem höheren Verwaltungsaufwand, der dann wieder auf die Rechnung drauf geschlagen wird was genau? Richtig, nichts.