Beiträge von Frank73

    o2 Dsl 100 zum preis von 24,99€ bedingt durch den -10€ kombivorteil

    mittlerweile ist die 24 Monate frist vorbei und der vertrag läuft monatlich.

    jetzt habe ich einen Brief bekommen mit einer Preiserhöhung auf 27,98€ etwa wegen Telekom bla bla gebühr

    zusätzlich muss sich noch erwähnen das ich diesen Tarif schon sehr sehr lange habe mit einer kostenloser Fritz!Box 7490 inkl.

    Siehe o2: Preiserhöhung für DSL-Festnetz-Kunden Ich würde den Tarif einfach weiter laufen lassen, trotz 3€ Preiserhöhung. VDSL 100 für 27,98€ - 10€ und kostenlose Fritzbox bekommst du heute am Markt nicht mehr. Aktueller Preis bei Neuverträgen, ab dem 13. Monat, ist 39,99€

    Google sagt mir in den monatlichen Aufstellungen der Zeitachse, dass ich im Februar mehr mit öffentlichen Verkehrsmitteln (354 km) unterwegs war als mit dem eigenen Auto (291 km). Außerdem werden noch 37 km gehen gelistet. Irgendwie kann ich mir das nicht so ganz vorstellen, dass ich wirklich nur so wenig mit dem Auto unterwegs war.

    😂 Die EVG hat die Schwelle so lächerlich niedrig gesetzt, weil sie selber Angst vor den eigenen Mitgliedern hatte und du verkaufst die 52% jetzt als Riesen-Zustimmung. Schon lustg.

    Du hast offenkundig keine Ahnung wovon du schreibst. Es braucht bei einer Uranstimmung 75% Zustimmung um einen Streik zu beginnen, und 25% um ihn zu beenden. Das ist bei jeder Gewerkschaft so. Daher vermute ich, dass das in irgendeinem Gesetz steht, auch wenn ich gerade spontan nichts dazu gefunden habe.


    Bundeszentrale für politische Bild: Urabstimmung

    Die EVG kennt vorallem das Wort Einknicken vor dem Vorstand. Und klar haben die "gestreikt", wurde ja vorher so angesprochen, damit es nach einer harten Verhandlung aussieht, kurz danach gab es einen Abschluss, der nur knapp in der Urabstimmung gebilligt wurde. unter Erfolgreicher Gewerkschaftsarbeit verstehe ich was anderes.

    Das klingt jetzt schon sehr verschwörungstheoretisch. Darf gehe ich nicht ein. Im übrigen haben sich 52,3 % für den Schlichterspruch ausgesprochen. Das ist 27,3% mehr als nötig gewesen wäre, um den Streik zu beenden.

    Das die EVG eher mehr der DB nahesteht und die schlechteren Abschlüsse macht, ist nun nichts neues. Da hat er schon irgendwo recht.

    So nahe kann die EVG der Bahn nicht sein. Auch die EVG hat in dieser Tarifrunde gestreikt. Die EVG kennt allerdings noch das Wort Kompromiss. Daher hat sie schon einen Abschluss. Das hätte die GDL auch haben können, aber eben nicht mit dieser Blockadehaltung.

    du solltest endlich akzeptieren, daß das was vom DB Vorstand an die Nachrichten weitergegeben wird, nicht immer dem entspricht, was wirklich in den Verhandlungen passiert.

    Dafür gibt es keinerlei Belege, und Weselsky glaube ich schon mal gleich gar nichts mehr. Ich habe neulich kurz in einen GDL-Podcast rein gehört, den ich per Zufall gefunden habe. Leider weiß ich nicht mehr wo. Kurz zusammen gefasst, EVG wollte er gar nicht aussprechen, als wäre sie das Äquivalent zu Lord Voldemort, oder er sprach (so weit ich mich erinnere), polemisch von "Einkommensveringerungsgesellschaft". Ansonsten viel "alle sind gegen uns"-Getöse. Ich hatte mehr das Gefühl einem demagogischen Sektenführer als einem Gewerkschaftboss zuzuhören.

    Es scheitert vor allem an der Laufzeit, der Entgelterhöhung und dem Tarifvertrag für die Infrastruktursparte sowie daran, dass die DB seit Mitte Januar kein konkretes neues Angebot gemacht hat, sondern sich nur auf den vagen Moderatorenvorschlag beruft.

    Und über dieses Papier gilt es jetzt zu verhandeln. Dann kann man den einen oder anderen Punkt noch abändern. Die Streiks bringen der GDL doch erkennbar nichts. Sie erzürnen nur die Reisenden, die Industrie, und bringen die Politik abermals aktiv zu werden, Stichwort Streikgesetz. Damit ist keinem geholfen. Weselsky muss endlich über seinen Schatten springen und anfangen ernsthaft zu verhandeln, sonst wird in den Sommerferien noch gestreikt, falls die GDL vorher nicht Konkurs anmelden muss.

    Mal davon abgesehen wurden solche Sachen auch schon damals von der Absenkung von 60 auf 40 Wochenstunden gesagt…😂

    Das ist ein Apfel-Birnen-Vergleich. Im produzierenden Gewerbe hat man zum einen Effizienzgewinne erzielt, die es möglich machen die selbe Ware mit weniger Personal herzustellen, zum anderen braucht man (leider) deshalb immer weniger Personal, weil fast alles jenseits von essen und trinken inzwischen aus China kommt. Von beiden Effekten profitiert die DB genau gar nicht. Weder kann sie Züge mit weniger Personal fahren, noch den Fahrbetrieb nach China auslagern.