Beiträge von Frank73

    Mir ist gerade deutschsprachige Werbung für Festgeld, allem Anschein nach in Deutschland, ab 5% Zinsen, aufgefallen. Klick auf den Banner... Nix is


    "Es tut uns leid, aber Ihr Land ist gesperrt und Sie können nicht mit der Website fortfahren"


    Kannst du dir nicht ausdenken :|

    Ja, zumindest wenn die Nachricht einer nüchternen Nachprüfung heute noch standhält ;)

    Ich ließ sie vor den Glückwünschen zum Geburtstag wissen, dass ich immer noch an einen gemeinsamen Tag auf der Buga 23 denken muss, und es traurig finde, dass es trotz Sehnsucht meinerseits nie eine Fortsetzung gegeben hat. Das ist harmlos. Ich hätte es mir trotzdem sparen können. Sie hat sich dann für die Glückwünsche zum Geburtstag bedankt, und ist auf den Rest gar nicht weiter eingegangen.

    Tja, dann solltest du aus Goethestadt wegziehen. Da sind diese Äußerungen gefallen.

    Wenn ich ihn richtig verstanden habe ist das nicht der Punkt, sondern viel mehr dass er glaubt dass du dir diese Aussage zu eigen gemacht, oder dich zumindest nicht davon distanziert hast. Irrtum meinerseits nicht ausgeschlossen.

    Die habe ich auch bekommen. Allerdings sind mir 9 Gigabyte für 25€ deutlich zu wenig. Selbst wenn der Tarif nur 3 Monate laufen würde.

    Im Vergleich zu vorangegangen Aktionen mit dem Halbjahrestarif, die mindestens 11 GB enthielten (6 GB regulär + mindestens 5GB extra), ist es etwas dünn, stimmt schon. Ich überlege schon ob ich meine Kaufland-SIM überhaupt noch brauche. Eigentlich brauche ich sie gar nicht mehr. Ich habe mehr als genug Volumen von O2. Andererseits, so lange die Restlaufzeit immer wieder ungefragt verlängert wird...

    Und genau das trifft hier zu und wurde bisher nicht verändert.

    Das TEG war aus dem Jahr 2015, das Urteil des BVerG aus dem Jahr 2017. Darauf erfolgte eine Änderung des TEG im Jahr 2018. Zur Erinnerunng, wir schreiben inzwischen das Jahr 2024. Wäre die GDL, oder irgendeine andere Gewerkschaft der Ansicht, dass die Änderungen am TEG nicht den Vorgaben des BVerG entsprechen, wären sie mit Sicherheit erneut vor das BVerG gezogen. Zeit genug war seither ja durchaus. Ist das passiert? Nein? Selbst schuld! Altes Sprichwort: Wo kein Kläger, da kein Richter.


    Bundestag verabschiedet Änderung des Tarifeinheitsgesetzes

    Unsere Regierung besteht aus Topjuristen, die können also gegen die Verfassung verstossende Regelungen (das Tarifeinheitsgesetz, im Kommentar dazu steht ja genau drin, warum es gemacht wurde) gerichtsfest machen.

    Das Bundesverfassungsgericht hat das Tarifeinheitsgesetz im wesentlichen bestätigt, und lediglich Nachbesserungen verlangt. Wenn eine oder mehrere Gewerkschaften das nach der Nachbesserung immer noch anders sehen sollten, steht es ihnen frei erneut vor Gericht zu ziehen.


    BVerfG zu Tarifeinheitsgesetz - Auf­atmen für Arbeit­geber

    Wie passt das hier ins Bild?

    Abwarten und Tee trinken. Der Artikel macht Ankündigungen bis ins Jahr 2030. Bis dahin haben wir schon die nächste, vielleicht auch schon die übernächste Bundesregierung im Amt, die vielleicht ganz andere Prioritäten hat.


    Ist eben so, wenn politisch gefördert die Tarifgruppen (örtlich, konzernstrukturell) aufeinander gehetzt werden. DAMIT sollt sich mal ein Arbeitsgericht befassen.

    Der gerichtsfeste Beleg dass dahinter eine Absicht steckt dürfte kaum zu führen sein. Selbst wenn, stellt sich die Frage ob sich ein Arbeitsgericht überhaupt für solche Fragen (warum verdient A mehr als B) überhaupt zuständig sieht.

    Südlich von Dahn kriegst du nicht mal die Telekom rein ca. 5 km von der französischen Grenze.

    Die Telekom-Erfahrung habe ich bereits in Schweigen-Rechtenbach gemacht. Da ist zwar ein Hotelrestaurant mit Dachstandort. Dort war aber bei meinem letzten Aufenthalt im Ort (kann zwei Jahre her sein) nur VF aktiv.


    Nachtrag: Mir ist gerade wieder eingefallen dass ich darüber im Forum geschrieben habe. Es ist doch erst ein Jahr her


    RE: Nationales Roaming/MOCN: Telefónica will mit Telekom und Vodafone Lücken schließen

    Bin persönlich ganz froh, dass ich es seit Ende 2022 nicht mehr muss, da es mich aufgrund der vielen Verspätungen echt aufgeregt hat. Und die meisten Verspätungen kommen eben nicht von der „bösen Gewerkschaft“ oder Mitarbeitern

    Den Mitarbeitern ist da seltenst ein Vorwurf zu machen. Wenn sie nicht gerade streiken, tun sie was sie können. Ich habe es erst kürzlich erlebt dass eine fast zehnminütige Verspätung (unfreiwillige Wartezeit auf einen Gegenzug, an eingleisigen Strecke) auf den folgenden rund 40km Schienen-km halbiert wurde, so dass der Anschlusszug (regulär drei Minuten Umstiegszeit) auf uns wartete.

    sondern von der kaputtgesparten Infrastruktur und der zurückgebauten Ausweichgleise dank der Priviatisierung.

    Vor einer auf Profite getrimmten Privatisierung wurde immer und immer wieder mit dem Fingerzeig in Richtung Großbritannien gewarnt, leider erfolglos. Jetzt ist das Kind nicht nur in den Brunnen gefallen, es muss vielmehr schon reanimiert werden. Jetzt müsste richtig heftig Geld in die Hand genommen werden, aber woher nehmen? Man müsste entweder die Schuldenbremse aussetzten oder die (Spitzen)Steuern erhöhen. Beides wird auf Grund der politischen Konstellation weder unter der Ampel (Blockade durch FDP), noch der kommenden Regierung (Blockade durch Unionsparteien) geschehen.