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Weil du etwas als Fakt hinstellt wofür es keine Belege gibt. Wenn A mit B einen Vertrag unterschreibt, wird er kaum darauf hoffen, das A mit C seinen eigenen Vertrag "korrigiert". Das halte ich eben für ein sehr unwahrscheinliches Szenario.
Die Klausel dass die 35-Stundenwoche bei den Bahnkonkurrenten nur dann kommt wenn sie auch bei der DB kommt, spricht eine andere Sprache.
Man könnte auch das Gegenteil argumentieren. Wenn die kleinen EVUs das nicht wollten, hätten sie es auch nicht unterschrieben,
Man könnte auch argumentieren, dass die Bahnkonkurrenten, die anders als die DB auf Gedeih und Verderb Gewinne erwirtschaften müssen, diese Auseinandersetzung mit der GDL wirtschaftlich nicht überlebt hätten. Die bisherigen Streiks bei der DB zeigen ja eindrücklich, welchen immensen Schaden die GDL bereit ist anzurichten, und genau darauf fußt meine Argumentation.
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3,33GB für 6,66€ auf den Monat heruntergerechnet.
Im Vergleich zum Prepaid S mit 3GB / 7€ pro 4 Wochen aufs Jahr gesehen 7,50€ weniger und 2,5GB mehr.
Laut meiner Rechnung kostet der Jahrestarif aufs Jahr gesehen 11€ weniger und hat 1 GB mehr. Ansonsten stimme ich dir zu. Für eine Jahresbindung ist das zu wenig.
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Wer öfters bei McDonalds (äh EWE-Go) oder Ionity laden will/muss, könnte sich eine weitere Karte zulegen, um 15 Cent zu sparen.
Ionity und EWE-Go sind für EnBW Kunden mit 79 grausam teuer,
Da könnte die Karte von EWE-GO ( https://www.ewe-go.de/ ) interessant sein.
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https://www.ewe-go.de/kostenlose-ladekarte/
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Wir reden vermutlich aneinander vorbei. Du hattest geschrieben das die anderen EVUs nur unterschrieben haben, da man wusste das die DB dagegen halten wird. Das habe ich bezweifelt.
Warum bezweifelst du das? Glaubst du die kleinen Bahnkonkurrenten währen personell deutlich besser aufgestellt? Glaube ich nicht. Glaubst du die kleinen Bahnkonkurrenten hätten finanziell das Rückgrat sich mit der GDL anzulegen? Glaube ich auch nicht. Also hat man das Problem ganz elegant auf den Staatsbetrieb DB abgewälzt, der (fast) nicht Pleite gehen kann.
Wie auch immer. Die 36-Stundenwoche scheint laut Moderationsvorschlag greifbar. Wenn man sich also noch mal an den Verhandlungstisch setzt, hier und dort noch ein paar kleine Verbesserungen heraus handelt, dann bin ich ganz zuversichtlich dass die Streiks für aktuelle Tarifrunde heute definitiv enden.
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Und wie gehst du damit um? Nennst du niemals einen Menschen "Frau" oder "Mann", oder "[Platzhalten für anderes]", bevor du erfragt hast, als was es/sie/er sich fühlt? Das will ich mal im Alltag sehen.
So eine Frage habe ich nie gestellt, und werde sie auch nicht stellen. Tatsächlich frage wie ich mich gerade selbst, wie ich mich wohl reagieren würde, wenn dargestelltes und tatsächliches biologisches Geschlecht erkennbar abweichen. Angesichts dieses Urteils wäre wohl "Rückzug" die beste Variante, schon alleine um sich nicht in Schwierigkeiten zu bringen. So viel dann noch mal zu "ein wichtiger Schritt hin zu mehr Akzeptanz für transsexuelle Menschen".
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dass 10 Tage am Stück arbeiten die Regel werden darf
Lass mal die Kirche im Dorf. Ohne explizite tarifliche Regelung wären laut Arbeitszeitgesetz bis zu 19 Tage möglich.
Quelle: Wie viele Tage darf ich maximal am Stück arbeiten?
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Gibt es eigentlich eine Möglichkeit, per Überweisung aufzuladen? 1 Cent zur Verlängerung wie bei o2?
Aufladung per Überweisung gibt es bei Kaufland-Mobil meines Wissens nicht.
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Wo ist das Problem, einen Menschen, der „seit rund 40 Jahren als Frau lebt und alle Schritte der Transition nach dem Transsexuellengesetz (TSG) durchlaufen hat“, auch als genau das zu bezeichnen? Eine Differenzierung streng nach dem biologischen Geschlecht ist an der Stelle doch unsinnig,
Wenn man sich als Mann oder Frau bezeichnen will, obwohl man es biologisch nicht ist, finde ich das zwar offen gesagt etwas sonderbar, aber ich komme damit klar. Womit ich hingegen gar nicht klarkomme ist, dass man die biologische Wahrheit kriminalisiert. Da hört dann für mich der Spaß auf.
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Wenn man einen Transmenschen das völlig korrekte biologische Geschlecht zuweist, dann ist das laut Auffassung des Landgericht Frankfurt eine Diskriminierung. Richtig übel wurde es mir aber erst bei den letzten zwei Absätzen, in denen erklärt wird dass hier die Meinungsfreiheit quasi ausgehebelt wird, und dies "ein wichtiger Schritt hin zu mehr Akzeptanz für transsexuelle Menschen" wäre. Deutschland wird immer bekloppter.
Transfrau darf nicht als "Mann" bezeichnet werden
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Ja, mir wird 25gb für 8.99€ angeboten.
Nice...