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Hier wird das finde ich gut zusammengefasst und die Optionen für 2024 benannt:
Russland baut die Rüstungsproduktion massiv aus, wird aus dem Iran und Nordkorea massiv unterstützt, während die USA durch Innenpolitik gelähmt ist, die EU nur Versprechungen macht, die sie nicht erfüllen kann, und auch nichts erkennbares tut um sie in vielleicht in naher Zukunft erfüllen zu können. Den Preis dafür zahlt die Ukraine, die vielleicht noch etliche Jahre unter dem russischen Terror leiden, und irgendwann aussehen wird wie Deutschland 1945. Das ist alles schon ziemlich deprimierend.
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Unterstellen wir mal die Ukraine hätte es geschafft die Russischen Soldaten komplett vom ukrainischen Territorium inklusive der Krim zu vertreiben. Was denkst du das Russland dann machen würde?
Vermutlich Putin und seinem Umfeld den Hals umdrehen, als Quittung für die ausweglose Lage in der er Russland mit seinem Wahnsinn gebracht hat.
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Das ist mir bewusst und Putin wird sich auch nicht daran halten. Der einzige Gewinn ist Zeit und das keine Menschen sterben.
Nicht mal diesen Gewinn gibt es, da Russland die Verhandlungspause nutzen wird um aufzurüsten, und dann nach der Verhandlungspause noch härter Angreifen kann und auch wird.
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hört sich sehr einfach an. Aber der Preis dafür ist viel zu hoch.
Der Preis wenn Russland gewinnen sollte, und dann vor der NATO-Grenze aufrüstet, ist für uns viel viel höher, aber das erwähnte ich bereits mehrfach. Dann ist auch unsere Sicherheit massiv bedroht. Daher muss Russland diesen Krieg verlieren. Verhandlungsergebnisse mit Russland haben übrigens den Gegenwert von Klopapier. Ich sage ja nur "Budapester Memoradum"
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Cool! Vielen Dank 
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Meinst du mit "Putin muss in der Ukraine eine militärische Niederlage zugefügt werden" das Russland danach so aussehen soll wie Deutschland 1945?
Ich meine dass wir die Ukraine befähigen müssen den russischen Müll außer Landes zu schaffen, damit man im Kreml lernt dass sich Krieg in Europa nicht lohnt.
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So, heute kam der Rückruf. Es sieht so aus, daß man bei TNG einen Tarif buchen muß, damit man einen Anschluß ins Haus bekommt.
Abgesehen davon, daß ich noch einen laufenden Vertrag habe, ist ein mit dem Mitbewerb vergleichbarer Tarif bei TNG um über 20 EUR teurer. So wird das nichts mit der Glasfaser...
So ähnlich ist es hier in meiner Ecke mit Deutsche Glasfaser. Da soll man einen Vorvertrag abschließen, und gebaut wird dann nach den Nena-Prinzip, irgendwie, irgendwo, irgendwann. Hier ist schon seit Jahren "Ausbaugebiet", aber ich habe noch keine arbeiten zur Verlegung der Glasfasern gesehen. Hier war übrigens auch mal ein Vetriebler, der mich auf dem Parkplatz vor dem Haus angesprochen hat. Dem habe ich nur gesagt daß ich das nicht entscheiden kann, ob das Haus ans Glasfasernetz angeschlossen werden kann, da ich nur Mieter bin. Preislich reißt es mich auch nicht vom Hocker. Bei mir wären es mindestens 15€ monatliche Mehrausgaben.
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Oh, inklusive Schweiz Roaming, der erste für mich grundsätzlich in Frage kommende Discountertarif.
Der Preis ist im Vergleich zu O2 Discountern vielelicht nicht gerade ein Kracher, aber immer noch deutlich günstiger als Congstar.
Ist beim Congstar-Ableger Fraenk die Schweiz nicht auch mit drin? Und da gibts deutlich mehr Datenvolumen fürs Geld.
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Das Prozedere ist mir durchaus bekannt. Ist aber ne Milchmädchenrechnung. Der Rest läuft über die Steuererklärung.
Ich habe mir mal gerade die App "Wiso Steuer" angesehen. Gott ist das kompliziert, und was die alles wissen wollen, und kaum hat man zwei bis drei Eingaben gemacht, verlangt die App ein Login sonst gehts nicht mehr weiter. Ich weiß schon warum ich den Kram bisher nicht mal mit der Kneifzange angefasst habe. Weg damit...
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Nur die Frage ist halt, wie will o2 das ausgleichen? Drillisch Kunden sind meistens sehr preissensibel, das bedeutet O2 müsste vergleichbare Marken im Angebot haben, die günstige (Dumping-)Preise anbieten.
O2 hat mit Blau bereits eine etablierte Marke, die man gerade im Begriff ist gegen Drillisch aufzustellen, wenn ich mir die aktuellen Angebote so anschaue.