Was ist denn ganz leicht glatt?
Glatt ist glatt...
Zwischen "die Fahrbahn ist leicht schmierig" und "Eispanzer" gibt es schon ein paar Abstufungen.
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Was ist denn ganz leicht glatt?
Glatt ist glatt...
Zwischen "die Fahrbahn ist leicht schmierig" und "Eispanzer" gibt es schon ein paar Abstufungen.
Bei uns setzt gerade Regen ein (Glatteis)
Vielleicht heute besser mit dem A..... daheim bleiben.
Wetter.com gibt die Niederschlagswahrscheinlichkeit in meiner Ecke bis fast morgen früh mit "0%" an.
Ich will nach der Arbeit noch irgendwo hin fahren. Theoretisch könnte ich den Zug nehmen, denn diese Strecke wird nicht von der DB bedient. Wenn allerdings der FDL der DB streikt, komme ich im schlimmsten Falle nicht mehr nach Hause. Also doch besser das Auto nehmen?
Die ÖBB macht der DB relativ viel nach.
So lange auf der Gewerkschaftsseite ein besonnener Mensch, und keine Weselsky-Kopie steht, die permanent auf 180 ist, sollte das kein Problem darstellen.
Sonst haben wir bald für jedes berechtigte Interesse Staus und Blockaden im Land.
Zum Glück ist das hier technisch nicht möglich und nur Satire. Die GDL hätte es sonst schon umgesetzt.
Vorbild Bauernproteste: Lokführer blockieren Autobahnen mit ihren Zügen
Da die Studie selbst nicht vorliegt, kann man nicht nachvollziehen welche Werte herangezogen wurden, wo die her kamen, welche Methoden verwendet wurden und wer denn die Experten waren.
Die Messwerte zur Luftqualität in Städten werden üblicherweise an öffentlichen Messstellen erhoben. Diese Messergebnisse sind oder waren, zumindest so lange sie der Politik als Argumentationshilfe zur Einführung der Umweltzonen dienten, mehr oder weniger öffentlich verfügbar
Eine Studie im Auftrag eines Automobilclubs ... das überzeugt mich sofort.
Was haben die Messergebnisse mit dem Automobilclub zu tun, der sie lediglich verglichen hat?
Wie ich bereits weiter vorn schrieb, halte ich die Plaketten und damit auch die Umweltzonen heutzutage für entbehrlich, da die echten Stinker langsam aussterben.
Es gibt aber auch diejenigen, die den Unsinn mit einer blauen Plakette in die nächste Steigerung schicken wollen. Dafür scheint es aber zum Glück in Deutschland keine politische Mehrheit zu geben.
Die "Journalistin" bezichtigt Weselsky "des schlechten Tonfalls" ohne Beweis. Er "ziehe vom Leder" ohne Verweis auf ein Beispiel. Er setze früh auf Eskalation. Das sei unverhältnismäßig.
Angesichts eines Weselkys im Modus der (öffentlichen) Dauererregung, und der auch im Artikel erwähnten unbestreitbaren Tatsache, dass bereits nach der zweiten Verhandlungsrunde die Streikkeule ausgepackt wurde, kann ich an diesen Ausführungen nicht kritikwürdiges finden. Wer sich so verhält hat gar kein Interesse an ernsthaften Verhandlungen oder einem Ergebnis. Er will einfach nur auf die Kacke hauen, koste es was es wolle. Zum Glück sind seine Tage als GDL-Chef gezählt. Wenn wir Glück haben gibt es danach einen Nachfolger, der verantwortlicher mit dieser Position umgeht als Weselsky, der allem Anschein nach nur auf Kosten des Landes seinen Platz in den Nachrichten und Geschichtsbüchern sucht.
Ich habe ja auch nicht gesagt das es die Idee der Stadt war, sondern das es Gründe für die Einführung ging. Wenn die Stadt Erfurt kein Interesse an der Luftreinhaltung und der Gesundheit seiner Bürger hat, dann sollte das zu denken geben.
Dass sich eine Stadt nicht mit ihren Bürgern (Autofahrern) anlegen will, um eine sogenannte Umweltzone durchzusetzen, deren Wirksamkeit nicht nachweisbar ist, kann ich sehr wohl verstehen.
Mal ein Blick "von außen" auf die Deutsche Bahn und den GDL-Streik, von der österreichischer Tageszeitung "Der Standard".