Beiträge von Frank73

    Die Frage kam auch bei Abgordnetenwatch auf. Im besten Politikersprech wurde diese einfache und klare Frage natürlich nicht beantwortet. Siehe auch weiter unten bei "weitere Fragen". https://www.abgeordnetenwatch.…-betroffenen-subventionen

    Es dürfte leichter sein einen Pudding an die Wand zu nageln, als eine Antwort von einem Politiker zu bekommen, der diese nicht geben will.

    Die beklopptesten Ideen zum Thema Rechtsstaat kommen mal wieder, wen wundert es, von der CSU.

    Zitat

    Der Präsident des Zentralrats der Juden in Deutschland, Josef Schuster, hat Forderungen der CSU nach härteren Strafen für Antisemitismus unterstützt. "Bildung ist wichtig, aber genauso wichtig ist, dass man eine Abschreckung hat", sagte Schuster bei der Klausur der CSU-Bundestagsabgeordneten im Kloster Seeon. Er halte eine Strafverschärfung für dringend notwendig.

    Wer hat denn denen, mit Verlaub, ins Hirn gesch...? Klipp und klar. Straftaten müssen verfolgt werden. Das ist die Aufgabe eines Rechtsstaates. Dabei darf jedoch ein Kernelement des Rechtsstaates nicht missachtet werden, und das ist der Gleichbehandlungsgrundsatz. Eine Straftat muss von der Justiz wegen der Straftat als solche geahndet werden, und nicht wegen der Religionszugehörigkeit des Opfers. Wer hier einzelne Gruppen besser stellt, ihnen salopp gesagt "eine Extrawurst brät", der bekämpft keine Ressentiments gegen diese Gruppe, sonder schafft zusätzliche, und bewirkt damit genau das Gegenteil dessen, was er als Ziel ausgibt. Das darf auf gar keinen Fall passieren.


    Zentralratspräsident in Seeon - Schuster für härtere Strafen gegen Antisemitismus

    Diskutiert ihr jetzt echt seit zwei Seiten über 4 ct pro Jahr?

    Mir fällt langsam echt nix mehr ein.

    Irgendwo muss man bei der Inflation ja mit dem sparen anfangen ;)


    Nee, im ernst. Wenn mir 4 Cent im Jahr zu viel wäre, würde ich die SIM kündigen und mir das Restguthaben ausbezahlen lassen. Eine SIM für die 4 Cent im Jahr zu viel ist, die braucht man im Grunde genommen nicht. Die kann weg. Meine Meinung.

    Die Tagesschau hat einen nach Bundesländern sortierten Überblick, wo morgen wo die schlimmsten Bauerblockaden zu erwarten sind.


    Blockaden ab Montag - Wo wegen der Bauernproteste ein Verkehrschaos droht


    Zitat aus dem Artikel

    Zitat

    Der Zuspruch zur AfD unter Bäuerinnen und Bauern sei zudem sehr hoch. So hätten bei den letzten Landtagswahlen 34 Prozent der Landwirte die mittlerweile als gesichert rechtsextrem eingestufte AfD gewählt.

    Warum wundert mich das, nach der von Kompromisslosigkeit gekennzeichneten Krawallrethorik des Bauernverbandes der letzten Wochen, nicht mehr?

    Frank73

    Glaubst Du alle Menschen, die eine Lademöglichkeit haben, haben die vom Vermieter geschenkt bekommen? Im Gegenteil, die mussten das Leerrohr noch selbst verbuddeln!


    Also ich sehe das so!

    Wenn das Leerrohr bis zum Zählerraum ginge, und es nur noch um das Kabel ginge das man einziehen muss, wäre das auch kein Ding. Dem ist aber nicht so. Das Leerrohr endet an der Hauswand, und bis zum Zählerraum sind es noch etliche Meter und Wände. Das geht richtig ins Geld. Wenn ich dann irgendwann umziehen muss, weil der Vermieter das Haus eh am liebsten verkaufen will, muss ich wieder Geld in die Hand nehmen. Tolle Wurst.

    Du verschwendest Deine Lebenszeit, mit Deiner Wallbox, Ladestationen und den Strompreisen, da Du nicht willens bist viel Geld auszugeben, um überhaupt Mal ein Elektroauto anzuschaffen.

    Ohne eigene Wallbox ist das ja auch unsinnig. Warum habe ich in Postings gestern geschildert.

    3x2,5 oder 3x4, je nach Länge und abschließbare CEE blau. Fertig ist die Ladelösung.

    Warum so eine vermeintliche Sparlösung kaum was spart habe ich auch gestern geschildert.

    Und falls doch, komme ich, bevor der Akku leer ist, immer an einem HPC vorbei, was eh schlau ist, denn die Batterie muss bis dahin ja irgendwie warm sein.

    Dass ich keinen HPC in der Nähe habe, habe ich auch gestern geschrieben. Du musst auch mal lesen was ich argumentiere, und nicht nur Vorwürfe raus hauen die ich schon längst entkräftet habe.

    Einfach eine normale Außensteckdose beim Parkplatz errichten. Eine Wallbox selbst ist gar nicht notwendig. Ich denke, wenn Du dafür die Elektrikerkosten übernimmst, die kannst Du sicherlich zu 20 Prozent durch die Steuererklärung erstattet bekommen. Ggf. übernimmt der Vermieter sogar einen Teil der Kosten. Einfach mal mit dem reden.

    Die Wanddurchbrüche und arbeiten zur Verlegung sind praktisch die selben, egal ob ich da eine Leitung mit 3x2,5mm² für eine einfache Steckdose oder 5x2,5mm² für eine 11kW-Wallbox verlegen lasse. Abgesehen davon ist dieser Parkplatz öffentlich zugänglich. Da wäre eine Wallbox mit Identifizierung per Chipkarte eher empfehlenswert als eine einfache Steckdose, die grundsätzlich jeder nutzen kann, wenn ich sie nicht nicht jedes mal explizit am Sicherungskasten stromlos schalte, oder in einen abschließbaren Kasten einbauen lasse, der auch wieder Geld kostet.

    Abgesehen davon: In einer Doppelhaushälfte oder einem Reihenhaus mit Garage spielt es geh keine Rolle ob man Eigentümer oder Mieter ist. Eine Schuko-Steckdose gegen blaue CEE-Steckdose tauschen und ggf. bei Auszug wieder zurück ist kein Ding. Dann hat man zumindest eine 3,7 KW Lademöglichkeit und für zuhause reicht das ja auch wenn man dann noch CCS-Schnelllademöglichkeiten in der Nähe hätte.

    Ich habe weder eine Garage, noch eine Schnellademöglichkeit auf meinen Alltagsstrecken, oder in der nähe dieser. Der Weg bei mir wäre, Auto am Typ2-Lader abstellen, d.h. in der zwischen 7,2 und 11 kW Ladeleistung, je nach dem ob ein Ein- oder Dreiphasenlader im Auto verbaut ist, einen km heim dackeln, die ganze Zeit auf die Uhr schauen, damit man nicht in den Bereich der Blockiergebühr kommt, einen km zurück dackeln, und heim fahren. Aus Komfortsicht eine Vollkatastrophe. Den Prius 4 PHEV, den ich mal als Werkstattleihwagen hatte, habe ich damals an der 25m-Kabeltrommel durch das offene Küchenfenster geladen. Aus Komfortsicht auch nicht der Hit und vor allem, außerhalb der Sommermonate gar nicht empfehlenswert, und wie die Steckdose in der Küche dabei warm wurde war auch nicht vertrauenerweckend. Spätestens zu dem Zeitpunkt wurde mir klar, ohne eigene Wallbox geht es nicht. Mal abgesehen davon möchte ich mich nicht von öffentlichen Ladestationen abhängig machen, an denen der Strom inzwischen mehr als das doppelte des Haushaltsstromes kostet, oder die auch einfach mal durch andere Autos blockiert, defekt oder aus anderen Gründen außer Betrieb sein könnten, wenn ich sie dringend brauche.