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Welches E-Auto käme für Dich denn in Frage?
Also dein Dacia auf gar keinen Fall. Zu wenig Reichweite, zu lahmes Laden. Was interessant wäre geht meist über 30000€ hinaus, und mit der Abschaffung der Kaufprämie wird es auch nicht besser. Ich warte mal auf den ID.2, von dem es allerdings derzeitig keine guten Nachrichten gibt. Dessen Produktion soll jetzt erst Mitte 2026 hoch laufen.
VW ID.2 lässt noch lange auf sich warten
Bis dorthin könnte schon ein Tesla unterhalb des Model 3 auf dem Markt sein, und viele Interessenten abgegriffen haben.
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Bei Frank73 scheitert es sicherlich nicht an den 20€ Miete je Monat, sondern am Leasingpreis des E-Fahrzeugs.
Über Leasing denke ich tatsächlich nicht nach. Das ist die teuerste Art Auto zu fahren. Die nehmen deinen alten gebrauchten, falls der noch was wert ist, als Mietsonderzahlung, und nach ein paar Jahren hast du viel Geld bezahlt und stehst mit leeren Händen da. Klar kannst du dann einen neuen Leasingvertrag machen, musst dann aber die Mietsonderzahlung aus eigener Tasche aufbringen, da du ja dann keinen gebrauchten mehr hast. Für den Hersteller ein gutes Geschäft, für den Privatkunden eher weniger. Ein Bekannter hat einen MG4 für vier Jahre geleast. Ich bin schon jetzt gespannt was der am Ende der Laufzeit passieren wird.
Übrigens hat er mich in dem Teil schon mal mit genommen. Sehr interessantes Erlebnis, aber für mich nicht darstellbar einen Chinesen zu kaufen. Je mehr wir in China einkaufen, desto gefährlicher machen wir dieses Land. Wandel durch Handel? Weil es mit Russland schon so gut funktioniert hat? Am Ar...
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Da mein Arbeitgeber einen Zuschuss zahlt behalte ich das Ticket auch wenn ich es eigentlich nicht brauche.
Da mein Arbeitgeber laut eigener Auskunft seit zwei Jahren Außenständen hinterher rennt, die Auftragslage (in Folge der Umstellung auf E-Mobilität) auch nicht wirklich prickelnd ist, und bereits zwei hintereinander kein Weihnachtsgeld ausbezahlt hat, kann ich mir diese nachfrage schenken. Ansonsten würde ich das genau so machen. Für die 49€ bekomme ich, wenn ich sie komplett alleine bezahlen muss, meistens nicht genügend Fahrten zusammen, die das ganze profitabel erscheinen lassen.
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Wenn du deiner Meinung nach korrekt gekündigt hast und das System Stress macht, musst du eben dagegen angehen.
In der AGB des HVV steht leider 10. als spätestes Kündigungsdatum, obwohl ich es vom ersten mal beim HVV anders kannte, bzw. bei der DB nie anders kannte. Das Ticket sollte eben primär "digital" sein. Darauf legten alle großen wert. Von "einfach" oder gar "flexibel" war keine Rede, und das merkt man auch 
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Frank73
Das liegt aber nur daran, dass du die Frist verpennt hast.
Ich habe mir ein Deutschlandticket des HVV gekauft, das Ticket dass im ersten Monat nur anteilig berechnet wird. Beim ersten mal, 18. gekauft, 19. zum Ende des Monats gekündigt. Das ging problemlos. Beim zweiten mal, 21. gekauft, 22. gekündigt. Das ging nicht. Beim dritten mal, 18. gekauft, 19 gekündigt, ging schon wieder nicht. Nach der Erfahrung habe ich keinen Bock mehr auf dieses Ticket und seine Kostenfallen. Die DB hat bei mir übrigens Kündigungen vor dem 20. im Aboportal immer zum Ende des laufenden Monats angenommen, nur weiß ich am Monatsanfang noch nicht immer, ob ich auch im laufenden Monat ein Ticket wirklich gebrauchen kann.
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Es gibt da ein Ticket, damit hat man kein Problem mehr mit Preisauskunft… 
Von dem Ticket bin ich noch mehr genervt, Stichwort Kündigungsfrist. Ich musste schon zwei mal Folgemonate, die ich gar nicht gebraucht habe, mit bezahlen.
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Das ist ganz normal bei Nahverkehrsverbindungen, die in einem Verkehrsverbund starten und enden.
Nicht ganz. Die startet in einem und endet in einem anderen.
Anstatt zu einem Fahrkartenautomaten zu fahren, kann man im Jahr 2024 auch einfach online die Preisauskunft des jeweiligen Verbundes nutzen.
Das bringt genau so wenig, denn bei beiden beteiligten Verkehrverbünden funktioniert die Preisauskunft sowie auch der Onlineverkauf des entsprechenden Ticket nur innerhalb des Verbundes.
Wenn mir die Bahn am Automaten vor Ort ein Ticket verkaufen kann, dann zeigt das doch, dass das grundsätzlich möglich ist, und dass der Preis der Fahrt auch bekannt ist. Wo also ist das Problem? Warum ist die Preisauskunft am DB-Automaten möglich, im Internet aber nicht?
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Die Regierung ist den Bauern bereits entgegen gekommen.
Die Regierung zeigt damit, je lauter man ist, und je mehr man sich daneben benimmt, desto eher bekommt man was man will. Grober Fehler, vor allem bei den Bauern deren Verband bereits vorher lautstark klar gemacht hat, dass es keine Kompromissbereitschaft ihrerseits gibt.
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Die Aussage "Preisauskunft nicht möglich" bei vielen Verbindungssuchen auf der Webseite der Bahn nervt kolossal, vor allem wenn die Fahrt nicht im eigenen Ort beginnt, sondern an einem Bahnhof einer 20km entfernten Mittelstadt. Soll ich jetzt echt für eine Preisauskunft 20 km hin und zurück fahren, um dort am Fahrkartenautomaten nachzuschauen? Kann ja wohl nicht wahr sein. Muss das im Jahr 2024 echt noch sein?
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Frank73 Das Problem mit den Vermietern, die Ihren Mietern keine Wallbox gönnen, ist der Politik bekannt. Es wird gerade daran gearbeitet, wie man die Vermieter dazu zwingen kann. Bedanken kannst Du Dich bei Olaf und Robert.
Ich sehe das Problem eher bei den Kosten. Es wird erwartet dass die Mieter die Kosten, die letztendlich zu einer Wertsteigerung der Immobilie des Vermieters führen, komplett alleine schultern. Warum sollte ich darauf eingehen? Damit der Vermieter mit dem Hinweis auf die bereits vorhandene Ladeinfrastruktur beim nächsten Mieter die Miete erhöhen kann, während ich bei der nächsten Wohnung wieder vor dem selben Problem stehe? Gute Ideen klingen anders.