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Du bist aber echt vom Pech verfolgt oder hast spezielle Freunde, dass hattest du doch erst vor ein paar Wochen.
Das mit dem Nagel, der mit seitlich in den Reifen gepflanzt wurde, ist schon deutlich länger her. Wer so was macht, für den hat mein Gehirn Wörter übrig, die definitiv nicht öffentlichkeitstauglich sind.
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Keks: Schleichender Druckverlust auf einem Autoreifen und keine Möglichkeit zum auffüllen. Auch die letzte Tankstelle hier im Ort bietet keine Pressluft mehr an. Servicewüste Deutschland 
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Also investiere ich einfach jeden Monat einen Betrag X.
Händisch oder mittels von der Bank angebotenem Wertpapiersparplan?
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Wenn es Rabatt gibt, wird auf "Vorrat" gekauft.
Also kauft man nicht jetzt, sondern wartet bis es Rabatte gibt. Oder wo ist mein Denkfehler? Sorry, wenn ich so permanent nachfrage, aber ich versuche einfach zu verstehen, was dafür spricht in Zeiten vor einem drohenden Megascrash, vor dem gerade überall gewarnt wird, Geld in den Markt zu stecken. Bisher ist es mir nicht gelungen.
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Es ist schon kurios in Deutschland. Wenn es z.B. Elektronikartikel am Black Friday mit 30 Prozent Rabatt gibt, dann ist das toll und die Leute greifen zu. Wenn es aber Unternehmensanteile mit 30 Prozent Rabatt gibt, dann ist das schlecht?
Wenn du jetzt Geld in den Markt pumpst, und kurze Zeit später 30% weniger hast, ist das für dich gut? Und nein, der Black Friday hat mich noch nie interessiert. Er verführt nur dazu Zeug zu kaufen, das man nicht braucht. Noch mehr spart man, wenn man ihn links liegen lässt.
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Zitat RND: "Für Menschen, die zur Miete wohnen, sei das Stromtanken „ein echtes Abenteuer“. Zwar gibt es mittlerweile bundesweit mehr als 184.000 öffentliche Ladepunkte. Doch diese befinden sich häufig in urbanen Randgebieten. Mitten in den großen Städten sind die Kästen mit dem dicken Kabel dünn gesät. Vielfach übersteigt die Nachfrage inzwischen das Angebot."
Und dann kommen die hohen Preise an den öffentlichen Säulen noch on Top dazu: Das war ich seit Jahren schreibe: Ohne eigene Lademöglichkeit zu Hause geht es einfach nicht
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Thomas Warum wird mir dieser Thread in der Übersicht Prepaid nicht angezeigt?
Screenschot nach dieser Antwort
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Dir ist hoffentlich bewusst, wo der von dir verlinkte „Artikel“ veröffentlicht wurde? Ein Blick ins Impressum reicht mir, um festzustellen: Dagegen ist sogar die Bild „Zeitung“ seriöser Qualitätsjournalismus.
Such dir eine Quelle aus die dir besser gefällt
https://www.qwant.com/?q=Analy…or+B%C3%B6rsencrash&t=web
Die Warnungen von Fachkundiger Stelle sind eindeutig, und das kann man auch nicht mit "Reaktion Haha" weglachen.
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Reales Gegenbeispiel: Am 3. Dezember 2019 Betrag X bei quirion angelegt (80% Aktien/20% Anleihen) Ergebnis heute: +42,04%.
Ja, schön, aber das geht am Thema vorbei. Wir reden von auf Tagesgeldkonto schlummerndem Geld, und von Analysten die vor einem Crash in den nächsten 12-24 Monaten warnen, nicht davon was in den letzten 6 Jahren war.
Nach 20 Jahren Unternehmensbeteiligungen: knapp 40.000 €.
Ich habe keine 20 Jahre mehr bis zur Rente, und einfach Angst an der Börse, sollte es wirklich zu einem großen Crash wie in der Weltwirtschaftskrise vor pi mal Daumen 100 Jahren kommen (manche Analysten sehen dafür Frühindikatoren), massiv Geld liegen zu lassen.
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Freilich Variante 2. Denn mich interessieren die Kurse in 12 und auch die Kurse in 24 Monaten nicht. Die Minus 10 - 20 Prozent (zu denen es vielleicht kommt) sind lediglich temporär. Die nominalen 2 Prozent auf dem Tagesgeldkonto sind hingegen gesicherter realer Verlust.
Verstehe ich nicht. Einfaches Rechenbeispiel mit gedachten 10000€
Tagesgeld nach 24 Monaten: 10200€
Wertpapiere nach 24 Monaten unter der Annahme von 10 - 20% Verlust: 8000€ - 9000€
Da schneidet das Tagesgeld doch klar besser ab.