Für die Inlandsnutzung scheint mir Firsty komplett uninteressant zu sein. Im Tarif Firsty Free muss man halbstündlich Werbung anschauen, was eine absolute Zumutung darstellt, und bei den übrigen Tarifen ist das Preisleistungsverhältnis ein ziemlich schlechter Witz. Beispiel "First Comfort+. Geschwindigkeit, magere 5MBit/s für die ersten 500 MB, danach 1 MBit/s bis 1,5 GB, danach nur noch 512 kbit/s, Dafür wollen die stolze 30€ für 30 Tage.
Beiträge von Frank73
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Komfort ist für mich nicht an der Tankstelle rum stehen.
Sehe ich auch so, daher will ich den Aufenthalt dort so klein wie möglich halten. Beim Benziner ist das wie bereits erwähnt 10 Minuten alle 700 bis 800 km. Beim E-Auto wäre das an der Aral Pulse Ladesäule mindestens eine halbe Stunde, alle 200 bis 300 km.
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Dass elektrisch fahren Komfort zum Quadrat ist. Egal.
Wenn man eine eigene Wallbox hat, auf jeden Fall. Die habe ich aber nicht, und der einzige Schnellader in meiner Nähe ist der an einer Aral-Tankstelle, neben einer Autobahneinfahrt. Sonst ist da nichts, wo man sich die Zeit vertreiben könnte. Was bringt jetzt mehr Komfort? Ein Verbrenner, den man alle 700-800 km 10 Minuten tanken (Komplettzeit mit tanken und bezahlen) muss, oder ein E-Auto mit dem alle 200-300km eine halbe Stunde neben dem Schnellader steht, und dem Akku beim laden zuschaut? Ich habe meine Antwort bereits gefunden. Dazu muss man on Top noch deutlich höhere Strompreise als zu Hause bezahlen und ruiniert den Akku (das teuerste Teil des ganzen Autos) durch das permanente Schnellladen.
Gleichzeitig werden Felgen, Räder, Plastik Bodykits und sonstiger Chichi bestellt, zum Preis eines Luxusurlaubs. Hauptsache die Karre ist "cool".
Von mir definitiv nicht.
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Hinzu kommt, zumindest in Deutschland, dass die CO2-Bepreisung keinerlei Rückendeckung in der Bevölkerung genießt, nachdem das versprochene Klimageld doch nicht kommt und die Einnahmen aus der CO2-Bepreisung in die Subventionierung der energieintensiven Industrie zurückfließen (Stichwort Industriestrompreis).
Das ist auch so was. Man stelle sich vor, die Regierungen Frankreichs oder Italiens hätten sie eine miese Nummer abgezogen. Dann wären kurz später huntertausende wenn nicht eine Million Menschen demonstrierend auf den Straßen gewesen. Bei uns bleibt alles still, und die Medien kehren das Thema fast unter den Teppich.
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Und im Gegensatz zu den "Ölmultis" kann man sich aus der "Abhängigkeit" von den Ladesäulenbetreibern vergleichsweise einfach befreien.
Das Thema Mieter und eigene Wallbox hatten wir glaube ich schon mal, oder? Es hat schon seinen Grund dass die Verbreitung von E-Autos nirgends so gering ist wie bei Mietern.
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Stimmt, das ist auch ein Eingriff in den Markt. Aber immerhin einer, den man als Wink mit dem Zaunpfahl hin zu einer Energieversorgung mit weniger Abhängigkeiten verstehen kann.
Bist du nun gegen Markteingriffe oder nicht? Warum geht mir gerade das Wort Doppelmoral durch den Kopf? Davon mal abgesehen. Ob man jetzt vom den Preiswahnvorstellungen der Ölmultis oder der Ladesäulenbetreiber abhängig ist, macht für die meisten keinen wirklichen Unterschied.
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diese Steuersenkungen und Eingriffe in den Markt.
Wenn du gegen Eingriffe in den Markt bist, wie wäre es dann mit einer zeitweisen Abschaffung der CO²-Bepreisung? Ja, deren Einführung und permanente Erhöhung ist genau das, ein Markteingriff. Dann würden die Preise sofort um 18 - 20 Cent fallen pro Liter fallen.
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Die ING wirbt gerade mit einem Wunschgutschein bis 1000€, wenn man Geld mit "Smart invest" anlegt. Allerdings ist in den Teilnahmebedingungen ein "Steuerhinweis" den ich inhaltlich nicht verstehe.
ZitatSteuerhinweis:
Die Prämie ist steuerfrei, sofern Ihre sonstigen Einkünfte gemäß § 22 Nr. 3 EStG (einschließlich dieser Prämie) im Kalenderjahr weniger als 256 Euro betragen. Bitte klären Sie individuelle steuerliche Auswirkungen mit Ihrer Steuerberaterin oder Ihrem Steuerberater. -
Klage gegen DiscounterNetto darf Rabatte über die App anbieten
Ein Extra-Rabatt, der nur über die App eingelöst werden kann? Diskriminierend, sagt die Verbraucherzentrale. Ein Richter spricht nun von einem »klaren Fall«.
Der Bürgergeld-Empfänger der sich kein neues Phone leisten kann wenn seines kaputt geht, oder der Rentner der es gar nicht bedienen kann, muss damit höhere Preise in Kauf nehmen. Darin kann man schon eine Art Diskriminierung sehen.