-
Du begreifst es nicht!
Das Verbot diente dazu die europäischen Schlafmützen wach zu rütteln, bevor das Koma irreversibel wird.
Wenn es darum geht eine Schlüsselindustrie an die Chinesen auszuliefern, kann es niemals schlafmützig genug sein. Auf dem Gebiet der Vebrenner haben die uns nie Konkurrenz gemacht. Warum wohl? Erst durch den erzwungenen Umstieg auf E-Mobilität, die vom Akku mal abgesehen recht Minderkomplex ist, haben wir sie dazu eingeladen, und China hat diese Einladung dankend angenommen. Das wird uns, wie schon erwähnt, noch richtig weh tun.
-
Auch die Vögel reagieren auf den Klimawandel.
Gänse treffen zur Zeit ein (fliegen nicht weg)
Die kommen zurück? Kann ich mir kaum vorstellen. Wir haben doch noch Herbst. Die kalten Tage kommen doch erst. Oder verstehe ich da gerade was falsch.
-
In Deutschland glaubten alle, sie seien der Nabel der Welt. Alle lieben, was die Deutschen machen und die Welt bleibt stehen, wenn sich Deutschland im Tiefschlaf befindet.
Selbst wenn das so wäre, was ich anzweifele. Wo liegt der Sinn, eine Technologie, in der Europa führend ist, zu verbieten, und zwangsweise, am Markt und den Verbrauchern vorbei, gegen eine Technologie auszutauschen in der China führend ist. Das wird uns noch richtig auf die Füße fallen. Ford und ZF ist erst der Anfang dieser Entwicklung, die uns viele Arbeitsplätze, Wertschöpfung und Wohlstand kosten werden.
-
Themenwechsel: Ich höre, seit dass ich wieder zu Hause bin, regelmäßig Geräusche vom Himmel, wie sie üblicherweise beim Überflug von Zugvögeln zu hören sind. Ich finde das, um die Jahreszeit, ungewöhnlich. Normalerweise sollten die doch schon längst weg sein.
-
Im Leben muss man lernen mit solche Sachen umzugehen.
Wenn es nur das wäre, wäre es ja OK, aber es ist, auch ohne das, schon viel zu viel.
Wenn sich Frank73 keiner Schuld bewusst ist, und er nichts übersehen hat, kommt auch nichts.
Ich bin mir auch keine Schuld bewusst, aber was hilft dass, wenn die mir einen Brief mit irgendeiner Fantasiezahl als Geschwindigkeit zuschicken, vielleicht beeinflusst durch das Regenwetter. Da bist du auf gut Deutsch gesagt gef*ckt. Den Beweis dass die Messung fehlerhaft war kannst du objektiv gesehen nicht führen.
-
DIe Verjährungsfrist ist meines Wissens 3 Monate. Das bedeutet, ich kann erst ab 12.02.24 sicher sein, dass nichts mehr kommt. Die Nerven, die das bis dorthin kostet, bezahlt mir niemand. Als ob ich nicht schon genug nervlich angespannt wäre, und das nicht erst seit gestern.
-
Ich bin auch auf der A4 in eine Baustelle mit 80 gefahren. Es waren 80 km als Höchstgeschwindigkeit ausgeschildert. Es erschien auch ein roter Blitz. Am Ende kam nie ein Brief, weil wahrscheinlich das Fahrzeug vor mir geblitzt wurde. Also Frank, einfach locker bleiben.
Zwischen mir und dem Blitzer war zu dem Zeitpunkt kein anderes Fahrzeug.
-
-
Ich wurde heute auf dem Rückweg von einer Gruppenwanderung im Donnersbergkreis auf der A63, kurz vor der Überleitung auf die A6, geblitzt, und habe nicht die geringste Idee, warum. Auf Grund von Regen (den wir zum Glück während der Wanderung nicht hatten) habe ich den Blitzeranhänger erst gar nicht gesehen. Erst als am Fahrbahnrand etwas rot aufgeleuchtet hat, habe ich genauer hingesehen. Blick aufs Tacho, 103 km/h, Blick auf die von Google Maps erfasste GPS-Messung, 96 km/h, erlaubte Geschwindigkeit in dem Bereich, 100 km/h. Keine Ahnung was da schief gelaufen sein könnte.
Nachtrag: Ich habe mal auf der Seite blitzer.de nachgeschaut. Dort ist der Blitzeranhänger bekannt. Dort wird auch die von mir angegebene erlaubte Geschwindigkeit von 100 km/h bestätigt.

Sehr mysteriös, das ganze. Jetzt gehe ich mal wieder wochenlang mit einem mulmigen Gefühl zum Briefkasten. Zum 
-
BYD wurde lange Zeit als potentieller Investor vermutet. Die wollen aber lieber ein komplett neues Werk in Ungarn bauen. Hat sich Orban deshalb die letzte Zeit so an Xi heran geschmissen? Sieht nicht gut aus für die Region. 4500 Arbeitsplätze bei Ford, daran hängen unmittelbar weitere 1500 Arbeitsplätze im Zuliefererpark um das Fordwerk. Bei ZF in Saarbrücken (die bauen 8-Gang-Automatgetriebe, die kein E-Auto der Welt braucht) sind auch rund 7000 Arbeitsplätze akut gefährdet. So langsam aber sicher werden die wahren Kosten des erzwungene Wechsel zum E-Auto immer offenkundiger.