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Es triggert zwar auch bei mir den Asperger, aber Preise orientieren sich nun mal an der Zahlungsbereitschaft der Käufer. Ein iPhone dürfte sonst ja auch nur 500,- Euro kosten...
Mit dem Unterschied dass kein Mensch ein iPhone braucht. Am Ladestrom kommen wir aber irgendwann nicht mehr vorbei. Dafür hat die Politik mit dem unseligen Verbrennerverbot gesorgt. Danke für nichts.
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Du willst es nicht verstehen?! Dann lasse ich es.
Wenn der lokale Stromversorger hier Säulen vertreibt, dann sind die 30-40 Cent kein Einkaufspreis, sondern der Preis zu den er den Strom in die Haushalte bereits selbst mit Gewinn verkauft. Also wo ist jetzt genau dein Problem?
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Aber bei Gruppe 2 gäbe es noch viel Potential, da würe es gut wenn es das Deutschlandticket nicht nur als 49€ Monatsticket gäbe sondern auch als 9€ Tagesticket.
Zu der Gruppe zähle ich mich. Das macht die Sache immer etwas schwierig, da ich selten vorher einschätzen kann ob sich die 49€ lohnen. Alternativ zum Tagesticket könnte man die Nahverkehrstechniks auch über eine App zum Normalpreis verticken, und dann bei 49€ deckeln. Dann müsste man nicht jeden Monat neu überlegen ob man im nächsten Monat genug Fahrten zusammen bekommt. Von den drei Monaten in denen ich das D-Ticket bisher genutzt habe, lief das Abo nie mehr als ein Monat am Stück. Erst heute habe ich, quasi auf den letzten Drücker, wieder zum Ende des Monats gekündigt, da ich immer noch nicht weiß ob ich es nächsten Monat noch gebrauchen kann.
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Niemand betreibt eine flächendeckende Ladeinfrastruktur und verkauft den Strom zum EK.
Die geschilderten 30-40 Cent sind kein Einkaufspreis, sondern der Preis des Haushaltsstromes, in dem bereits eine Gewinnmarge drin ist.
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Mal davon abgesehen, dass Du sowieso kein Elektroauto kaufen willst/kannst/wirst und die Diskussion seit Monaten substanzlos ist.
Ich habe mal einen kurzen Fahrbericht mit einem Prius 4 PHEV hier rein gestellt, falls du dich nicht daran erinnerst, und war vom rein elektrischen fahren recht angetan. Dass die Rahmenbedingungen nicht stimmen, u.a. weil die Eigenheimbesitzer im Bundestag (auch Abgeordnete genannt) den Kontakt zur Realität der Mieter verloren haben, ist nicht meine Schuld.
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…der Regulierungwahn der EU: https://www.focus.de/auto/ratg…-hammer_id_208701204.html
Das Beste: 2050 soll es NULL Verkehrstote in der EU geben. Als Ingenieur kann ich da nur lachen. Politiker glauben an derartigen Schmarrn. Ebenso, wie CO2-Freiheit einer Industrienation.
Wie wird das enden? Keine Ahnung. Putzig, den Wahn anzusehen, ist es allemal.
Viel kritischer sehe ich die damit geplante quasi Demobilisierung der Generation 60+. Im Inland bekommt man so was nicht durch, weil das eine immer größer werdende Wählerschicht ist, also geht man den Umweg EU, und setzt es mit der Begründung "Wir müssen das tun, ob wir wollen oder nicht." in nationales Recht um.
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Die Stromtankstelle dürfte 2 Vorteile haben:
1. Du brauchst Zuhause keine Wallbox vorhalten oder ein Kabel ziehen.
2. Es dürfte schneller Laden als an der heimischen Steckdose
Die nächste öffentliche Säule ist rund 1km entfernt. Alleine der zeitliche Aufwand um nach dem Anschliesen des Autos nach Hause zu gehen, und es nach dem Laden wieder abzuholen, übersteigt den zeitlichen Aufwand eines Volltanken eines Benziners bei weitem. Hinzu kommt dass ich dann immer mit Stoppuhr laden muss, da sonst Blockiergebühren fällig werden. Außerdem ist auch nicht garantiert dass die öffentliche Ladesäule dann frei ist, wenn ich sie benötige. Und ob die öffentliche Säule wirklich schneller ist, sei auch mal dahin gestellt. Klar geben öffentliche AC-Säulen auf dem Papier 22kW ab, während die private Wallbox nur 11 kW liefert, aber die Autos die man auch tatsächlich mit 22kW an AC laden kann, kannst du an einer Hand abzählen, und um an einer CCS-Ladesäule vorbei zu kommen müsste ich schon deutliche Umwege in kauf nehmen. Das kann nicht Sinn der Sache sein.
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Gestern habe ich im Zug eine Gruppe Jugendlicher gewohnheitsmäßger renitenter Schwarzfahrer gesehen, mit denen der Zugbegleiter vollständig überfordert war. Der hat sie, da er sie kennt, aufgefordert erst gar nicht in den Zug einzusteigen. Das wurde ebenso ignoriert wie die Aufforderung auszusteigen. Auch der zwischenzeitlich hinzu gerufene Triebfahrzeugführer konnte nichts ausrichten. Zwischenzeitlich stand mal die Drohung im Raum die Bundespolizei anzurufen und erst weiter zu fahren, wenn die Gruppe den Zug verlassen hat. Beides blieb ohne Folgen und der Zug setzte seine Fahrt kurz danach fort, und die Gruppe konnte die restliche Strecke unbehelligt schwarz fahren. Ich würde wetten, die machen das bei nächster Gelegenheit wieder genau so.
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63 Cent ist doch nicht teuer. Mit der EnBW Mobility App zahle ich 65 Cent je kW/h.
Der Haushaltsstrom (Ökostrom nach strengsten Kriterien) den ich beziehe liegt bei um die 40 Cent. Wenn man keine Fragen nach der Herkunft des Stroms stellt bekommt man auch Angebote um die 30 Cent. Dagegen sind 63 Cent der reinste Wucher.
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Statt dieser Faselei (fehlende Argumente) hätte ich gerne von Dir eine Erklärung vernommen, weshalb der VDV auf ein teureres Ticket setzt.
Sorry, meine Glaskugel ist defekt.
Im ernst jetzt. Woher soll ich wissen warum der VDV das will?
Das dürfte nach Deiner These ja noch mehr Kunden abschrecken und dadurch zu Einnahmeverlusten führen.
Nicht meine Meinung, sondern die eines Mobilitätsforschers, siehe RE: Der Deutsche Bahn / Bahncard Thread