Zieh einfach in die nächste Großstadt um,
An dem Grundproblem, dass auf den letzten km zu meinem Arbeitgeber keine, bzw. zu wenige Verbindungen existieren, die auch noch mit längeren Fußwegen verbunden sind, würde das genau gar nichts ändern.
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Zieh einfach in die nächste Großstadt um,
An dem Grundproblem, dass auf den letzten km zu meinem Arbeitgeber keine, bzw. zu wenige Verbindungen existieren, die auch noch mit längeren Fußwegen verbunden sind, würde das genau gar nichts ändern.
Das Grundproblem ist, dass die Politik das 49€-Ticket als Beitrag zur Verkehrswende verkaufen will. Dazu müsste man aber das ganze Land dazu animieren, die Fahrten die mit dem ÖPNV möglich sind, auch mit dem ÖPNV abzuwickeln. Das Ziel wird eindeutig verfehlt, denn das 49€-Ticket macht nur das Pendeln für die, die dafür eh schon Bus und Bahn nutzen, billiger. Der Rest zuckt angesichts relativ weniger Gelegenheitsfahrten, wofür 49€ und der Abozwang zu teuer und zu unhandlich sind, mit der Schulter, und fährt weiter Auto. Sieht so ein Beitrag zu einer Verkehrswende aus? Nicht wirklich, odre?
Ganz ketzerisch könnte man auch sagen, das 49€-Ticket ist ein Wahlgeschenk an die überwiegend Grün wählende Großstadtbevölkerung ![]()
Es soll sich vor allem für Berufspendler lohnen, die die Wahl zwischen 49€ und Autofahren (200€?) haben. Dadurch soll dies ein Anreiz sein, der bisher nicht bestanden hat, weil das Zugticket etwa genauso teuer war wie Autofahren. Insbesondere dann, wenn man das Auto sowieso ab und zu braucht und dadurch Fixkosten hat.
Damit dieser "Anreiz" funktioniert braucht es aber nicht nur ein günstiges Ticket, sondern auch einen funktionierenden Fahrplan, auch in den Randstunden. Nicht jeder hat einen "Nine to Five"-Job. Das ist, wie schon so oft bemerkt, jenseits von Großstädten und Ballungszentren oftmals nicht der Fall.
Die Kosten für eine zusätzliche eSIM (Multicard/Datacard) sind tarifabhängig und können der aktuellen Preisliste für Roaming und sonstige Services entnommen werden.
Da finde ich nur, was der Ersatz einer SIM (29,99€) bzw. eSIM (0€) kosten soll, nicht aber was zusätzliche SIMs bzw. eSIMS kosten sollen, und ob zusätzliche eSIMS überhaupt Geld kosten sollen, oder nur physikalische, was ja der Kern meiner Frage war.
Ah, OK. Ich habe vermutet, da es bei Kaufland eSIM ohne Geräteeinschränkungen gibt, könnte das bei 4Bro auch so sein.
Ich so: "Hä, was hat das mit den 32 KBit/s zu tun?" Ich hab 'nen Moment gebraucht, um zu kapieren, dass du die Stelle mit den Multi- und Datacards unterstrichen hast.
Ging mir 100%ig genau so!
Frage am Rande: Gilt dieser Anschlusspreis nur für physikalische SIM-Karten oder auch für eSIM? Es steht nicht explizit dabei, so das theoretisch beides möglich wäre. Das wäre besonders unfreundlich, da man ja mit dem Wechsel des Smartphones automatisch ein neues Profi braucht.
Nur mal aus Neugierde gefragt. Gibt es 4Bro auch mit eSIM?
Hintergrund der Frage: Es wird ja vermutet dass 4Bro auf der Kaufland-Plattform läuft, und da gibt es eSIM, anders als bei Fraenk, nicht nur für iPhones und Samsung-Smartphones.
Das sind mal Preise....
Kleiner Haken, nur für Gewerbetreibende, und die Märchensteuer kommt noch oben drauf.
Ja,da stimme ich Dir zu.
Das wird von vielen Kunden sehr positiv wahrgenommen und auch ein Grund warum viele nicht wechseln.
Ich habe kürzlich Aldi Talk um fast 21 Uhr angeschrieben um meine Nummer zur Portierung frei zu geben, weil ich dachte dass ich an einen günstigen O2-Vertrag käme. Innerhalb von 10 Minuten hatte ich positive Antwort.
Für mich liest sich das alles, als ob o2 die Einführung der free-Tarife (ursprünglich automatisch mit WSG, später auch mit Connect!) als Fehler des Jahrzehnts begreift, und nun kräftig zurück rudert.
Wobei die WSG in abgeschwächter Form ja wieder eingeführt wurde, aber nur für Prepaid- und nicht für Vertragskunden, was (sorry für OT) den seltsamen Effekt hat, dass O2 Prepaid mit unter bessere Konditionen hat als vergleichbare Tarife bei beim Discounter Aldi Talk oder Nettokom.