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Stellst du dich hier eigentlich absichtlich so unfähig dar? Denn mit Verlaub: mittlerweile habe ich den Eindruck, dass du das nur spielst. Einen *SO* unfähigen und unwilligen Menschen in Bezug auf erschreckend viele Themen habe ich in der realen Welt in meinem Leben noch nicht kennengelernt (Ausnahme: tatsächlich pflegebedürftige Menschen).
Mir geht seit dem 20.03.2019 vieles einfach nur noch am *rsch vorbei, auch die Meinung der allermeisten Menschen über mich. Ich will einfach nur noch ein paar Jahre in Ruhe mein Leben (oder was noch davon übrig geblieben ist) leben, und dann friedlich und hoffentlich schmerzlos ins Gras beißen, und mir bis dahin alles, was mit Aufwand und dem Potential schief zu gehen verbunden ist, vom Hals halten. Ich erwarte nicht dass du, oder irgendjemand anderes hier im Forum, das nachvollziehen kann.
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Richtig! Und z.B. einen Notar, einen Landschaftsgärtner, einen Balletttänzer oder wen auch immer "einfach so" zu bewaffnen und in die Schlacht zu schicken, kann sehr schnell kontraproduktiv enden. Die Russen machen das. Die sind aber sicherlich nicht diejenigen, an denen man sich ein Beispiel nehmen sollte.
Genau aus dem Grund macht es auch keinen Sinn die Leute zurück zu schicken. Wer lieber 1000 km und mehr, sowie ein Leben in einem Land, dessen Sprache man nicht versteht, auf sich nimmt, hat genau gar keine Motivation zu kämpfen. Was willst du mit so jemanden an der Front?
Ich würde übrigens nachträglich ausgemustert. Sollte es dennoch mal dazu kommen, dass man mich in einen Krieg schicken will, würde ich meinen Dienst kurz und schmerzlos beenden. Als Soldat hat man alles was man dazu braucht. Allemal besser so zu sterben, als in jahrelanger Angst vor feindlichem Beschuss zu leben oder als Verwunderter oder Kriegsverehrter jegliche Lebensqualität zu verlieren. Vermissen würde mich eh niemand.
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Also in der Zeit die du heute bei TT verbracht hast hättest du 2 Steuererklärungen fertig bekommen.
Vorausgesetzt ich hätte einen Hauch einer Ahnung was ich da tue, was wie schon (nicht zum ersten Mal) erwähnt nicht der Fall ist. Es würde auch schon ganz praktisch daran scheitern dass ich gar nicht mehr nachvollziehen kann was ich 2022 an Kurzarbeitergeld bekommen habe. Da mich letztlich nur die Summe auf dem Konto interessiert hebe ich meine Lohnabrechnungen nämlich nicht auf, sondern entsorge sie datenschutzgerecht mittels Aktenvernichter. So. Damit ist das Thema aber jetzt wirklich durch für mich, da ich keine Lust habe mich weiter gebetsmühlenartig wiederholen zu müssen 
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Sich in einem Fall wie deinem mit der Steuererklärung zu befassen schafft doch zumindest mal für ein, zwei Stunden Beschäftigung.
Dazu müsste ich erstmal wissen was ich da machen muss. Das ist wie schon erwähnt nicht der Fall, und eine falsch ausgefüllte Steuererklärung könnte schlimmer sein als gar keine Steuererklärung.
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Das wurde 2019 geändert und kostet mittlerweile mindestens 25 Euro pro Monat bzw. 0,25% der Steuerschuld.
Aufgrund der fortschreitenden Digitalisierung stehen die Chancen dass das nicht innerhalb der Verjährungsfrist auffällt mittlerweile auch eher schlecht.
Dann ist es eben so. Ich kenne mich als Arbeitnehmer im produzieren Gewerbe dennoch nicht mit Steuererklärungen aus, und werde deshalb auch keine einreichen. Sollten mich die Finanzbehörden nach einer fragen, bekommen sie auch genau das als Antwort. Ich habe echt andere Sorgen im Leben als das Finanzamt und deren Wünsche.
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Und eine Wehrpflicht dürfte keine politische Verfolgung sein. Solche Asylanträge sollten im Schnellverfahren abgelehnt werden.
Im Zweifelsfalle muss der Ukrainer nur sagen dass er nur russisch spricht und er sich deshalb verfolgt sieht. Viele Ukrainer sprechen russisch. Beweise jetzt mal dass er lügt. Das dürfte kaum machbar sein.
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Das man die Datenautomatik überhaupt heute abwählen kann hat vor allem die Verbraucherzentrale vor Gericht er stritten.
Vielen Dank, liebe Verbraucherzentrale.
Eine Datenautomatik die man nicht anwählen sondern aktiv aktivieren muss, wenn man sie haben will, ist das bessere Modell. Aber das würde hier im Thema meines Wissens schon erwähnt.
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Mit Anwälten ist es wie bei so ziemlich jedem anderen Berufsstand auch: es gibt relativ wenige richtig Gute, viele Durchschnittliche (und natürlich auch einige richtig Schlechte) - Stichwort „Gaußsche Normalverteilung“. Wie hat er denn die sieben Jahre Verjährungsfrist begründet?
Das hat er mir gegenüber entweder nicht begründet oder ich erinnere mich nicht mehr daran. Das Gespräch fand noch einige Jahre vor Corona statt. Ich traue ihm aber zu dass er weiß was er mir erzählt. Wenn dem nicht so sein sollte kann ich es auch nicht ändern, da ich weder Fachwissen in dem Gebiet habe, noch haben will.
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Hattest du nichtmal etwas von Kurzarbeit geschrieben? Da bist du verpflichtet eine abzugeben. Und ja, das merken die irgendwann, und je später desto teurer wirds.
Bei der Kurzarbeit im Jahr 2010 habe ich auch nichts abgegeben. Das ist wie mir neulich von einem Anwalt (Fachgebiet Steuerrecht) mitgeteilt wurde längst verjährt (nach 7 Jahren). Und nein, teurer wird es laut seiner Meinung nach nicht, weil man von einem Arbeitnehmer nicht erwarten könne sich in solchen Detailsfragen auszukennen.
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Durch das Mitwachsen des Datenvolumens jedes Jahr, trägt man dem jährlich steigenden Datenverbrauch der Kunden Rechnung.
Das kann aber nur dann zum tragen kom
men wenn die Kunden nicht nach zwei Jahren, wenn die Rabatte raus fallen, kündigen. Das aber werden wohl die meisten tun. Was bringen mir 5 GB mehr, wenn der Tarif anschließend unrabattiert 20 € mehr kostet?