Was freut uns?

  • Hattest du nichtmal etwas von Kurzarbeit geschrieben? Da bist du verpflichtet eine abzugeben. Und ja, das merken die irgendwann, und je später desto teurer wirds.

    Bei der Kurzarbeit im Jahr 2010 habe ich auch nichts abgegeben. Das ist wie mir neulich von einem Anwalt (Fachgebiet Steuerrecht) mitgeteilt wurde längst verjährt (nach 7 Jahren). Und nein, teurer wird es laut seiner Meinung nach nicht, weil man von einem Arbeitnehmer nicht erwarten könne sich in solchen Detailsfragen auszukennen.

  • Bei der Kurzarbeit im Jahr 2010 habe ich auch nichts abgegeben. Das ist wie mir neulich von einem Anwalt (Fachgebiet Steuerrecht) mitgeteilt wurde längst verjährt (nach 7 Jahren). Und nein, teurer wird es laut seiner Meinung nach nicht, weil man von einem Arbeitnehmer nicht erwarten könne sich in solchen Detailsfragen auszukennen.

    Mit Anwälten ist es wie bei so ziemlich jedem anderen Berufsstand auch: es gibt relativ wenige richtig Gute, viele Durchschnittliche (und natürlich auch einige richtig Schlechte) - Stichwort „Gaußsche Normalverteilung“. Wie hat er denn die sieben Jahre Verjährungsfrist begründet?

  • Mit Anwälten ist es wie bei so ziemlich jedem anderen Berufsstand auch: es gibt relativ wenige richtig Gute, viele Durchschnittliche (und natürlich auch einige richtig Schlechte) - Stichwort „Gaußsche Normalverteilung“. Wie hat er denn die sieben Jahre Verjährungsfrist begründet?

    Das hat er mir gegenüber entweder nicht begründet oder ich erinnere mich nicht mehr daran. Das Gespräch fand noch einige Jahre vor Corona statt. Ich traue ihm aber zu dass er weiß was er mir erzählt. Wenn dem nicht so sein sollte kann ich es auch nicht ändern, da ich weder Fachwissen in dem Gebiet habe, noch haben will.

    Einmal editiert, zuletzt von Frank73 ()

  • Das wurde 2019 geändert und kostet mittlerweile mindestens 25 Euro pro Monat bzw. 0,25% der Steuerschuld.

    Aufgrund der fortschreitenden Digitalisierung stehen die Chancen dass das nicht innerhalb der Verjährungsfrist auffällt mittlerweile auch eher schlecht.

    P.S. die Verjährung bei Steuerangelegenheiten beträgt i.d.R. 10 Jahre und laut google gilt das auch bei der Abgabepflicht.

    Aber wie gesagt, auch wenn man nicht verpflichtet ist eine abzugeben ist das in vielen Fällen leicht verdientes Geld.

    2 Mal editiert, zuletzt von NoIdea ()

  • Das wurde 2019 geändert und kostet mittlerweile mindestens 25 Euro pro Monat bzw. 0,25% der Steuerschuld.

    Aufgrund der fortschreitenden Digitalisierung stehen die Chancen dass das nicht innerhalb der Verjährungsfrist auffällt mittlerweile auch eher schlecht.

    Dann ist es eben so. Ich kenne mich als Arbeitnehmer im produzieren Gewerbe dennoch nicht mit Steuererklärungen aus, und werde deshalb auch keine einreichen. Sollten mich die Finanzbehörden nach einer fragen, bekommen sie auch genau das als Antwort. Ich habe echt andere Sorgen im Leben als das Finanzamt und deren Wünsche.

    Einmal editiert, zuletzt von Frank73 ()

  • Dann ist es eben so. Ich kenne mich als Arbeitnehmer im produzieren Gewerbe dennoch nicht mit Steuererklärungen aus, und werde deshalb auch keine einreichen. Sollten mich die Finanzbehörden nach einer fragen, bekommen sie auch genau das als Antwort. Ich habe echt andere Sorgen im Leben als das Finanzamt und deren Wünsche.

    Du hast dich doch über Langeweile beklagt? Sich in einem einfachen Steuerfall wie deinem mit der Steuererklärung zu befassen schafft doch zumindest mal für ein, zwei Stunden Beschäftigung. Nicht, dass am Ende zu deinen Sorgen womöglich noch eine Straftat hinzukommt :huh:;)


    2 Mal editiert, zuletzt von rasputin ()

  • Sich in einem Fall wie deinem mit der Steuererklärung zu befassen schafft doch zumindest mal für ein, zwei Stunden Beschäftigung.

    Dazu müsste ich erstmal wissen was ich da machen muss. Das ist wie schon erwähnt nicht der Fall, und eine falsch ausgefüllte Steuererklärung könnte schlimmer sein als gar keine Steuererklärung.

  • Also in der Zeit die du heute bei TT verbracht hast hättest du 2 Steuererklärungen fertig bekommen.
    Gut, wenn du schon 2021 eine hättest abgeben müssen kannst du versuchen zu pokern da da schon 300 Euro aufgelaufen sind, wenn du nur 22 abgeben musst wären bis jetzt erst 100 Euro oder du gehst zum Steuerberater und lässt den die abgeben, dann ist es noch in der Frist.

  • Dazu müsste ich erstmal wissen was ich da machen muss. Das ist wie schon erwähnt nicht der Fall, und eine falsch ausgefüllte Steuererklärung könnte schlimmer sein als gar keine Steuererklärung.

    Tja, wenn es nur eine Möglichkeit gäbe, sich einfach und dennoch umfassend zu informieren. Am besten sogar einfach bequem von zu Hause aus mit einem handlichen Gerät. Im Film La télévision, œil de demain wurde mal dargestellt, wie das Leben mit einem solchen Gerät aussähe. Zum Glück gibt es solches Teufelszeug nicht ^^


    Aber ich sehe schon - du willst eine deiner Spezialfähigkeiten einsetzen und so lange den Kopf in den Sand stecken (= nichts tun), bis…. du einen zusätzlichen Grund zum meckern hast (und die Schuld ggf. auf andere schiebst).

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