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Wenn man's in D nicht so verbissen sehen würde "Ich muss 900 km ohne Pause mit 200!" sondern "Ich fahre gewöhnlich keine 20 km am Tag!" würde man sich viel Palaver um nichts ersparen.
Gerüchteweise werden Autos nicht nur für die relativ kurzen Alltagsfahrten gekauft, sondern auch für die übrigen.
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Das liefert der AFD noch mehr Aufwind. Aber mach weiter so. Dann hast du bald wirklich Grund dich aufzuregen 
Dafür braucht es so ein kleines Licht wie mich nicht. Dafür sorgen die Unions"spitzen"politiker sowie ihre Helfershelfer von der ehemaligen Arbeiterpartei mit ihrem "Reformen" (Neusprech für sozialer Kahlschlag) schon selbst viel besser
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Für die Übernachtungsparkplätze sollten ein paar % mit Ladesäulen ausgerüstet werden die dann für eLKWs reserviert sind.
Damit müsste man angesichts der langen Planungs- und Genehmigungszeiten für die weiter oben erwähnte Mittelspannungszuführung zu den Lkw-parkplätzen eigentlich schon jetzt anfangen.
"Ein paar Prozent" wird angesichts eines Verbrennerverbotes, welches in weniger als 10 Jahren in Kraft tritt, auch nicht reichen.
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Abseits seiner menschenverachtenden Äußerungen zu psychisch Kranken, auf die ich wirklich nicht weiter eingehen möchte, hat die Presse ein weiteres Zitat von Linnemann ausgegraben, in dem er zu Protokoll gab, dass er für das Amt des Bundesgesundheitsminister ungeeignet wäre. Frei nach Adenauer (was kümmert mich mein Geschwätz von gestern) übernimmt er jetzt genau dieses Amt. Vielleicht hat er auch einfach von Maskenspahn dazu gelernt, in dem Sinne, dass er in dem Amt tun und lassen kann was immer er will, ohne das es persönliche Konsequenzen haben wird. Im übrigen scheint Linnemann, wie viele Unionspolitiker vor ihm, wieder so ein Typ Politiker zu sein, den man mit nichts leichter schlagen kann, als seinen eigenen Worten.
„Wäre wahrscheinlich nicht erfolgreich gewesen“: Linnemann wird Gesundheitsminister – vor einem Jahr hielt er sich selbst noch für ungeeignet
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Das hat er doch gar nicht gesagt, sondern du hast es in seine Worte hineininterpretiert.
Das ist jetzt aber Haare spalten. Seine exakte Wortwahl war "psychisch Kranke", und Depressionen und Angststörungen sind die häufigsten Formen psychischer Erkrankungen.
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Wenn das Erfassen dieser Patienten dann dazu führt dass man für die auch Plätze schafft um die zu behandeln finde ich das OK
So wie ich Linnemann verstehe ist sein Ansatz ein anderer. Er will Leute mit Depressionen und Angststörungen auf eine Stufe mit Neonazis und Islamisten stellen, sonst hätte er sie nicht in einem Atmenzug genannt, und sie damit stigmatisieren. Das ist absolut widerwärtig. Und so einer soll Bundesgesundheitsminister werden. Man kann von Glück reden dass das Bundesfinanzministerium nicht auf noch Unionsgeführt ist, sonst würde die womöglich noch Uli Hoeneß aufstellen.
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Es gibt ja nichtmal genug Stellplätze über Nacht an den Autobahnen und die Vorhandenen müssten eigentlich mit Schnarchladern ausgerüstet werden dass der Akku am nächsten Morgen wieder voll ist.
E-LKWs können laut Google-Gemini, je nach Einsatzzweck, eine Akkukapaziät von 300 bis 1000 kW haben.Wir reden hier über die Fern-LKWs, wo es eher Richtung 1000 kW als 300 kW geht. Da müsste ein "Schnarchlader" schon mindestens 100kW liefern. Wenn da nachts 50 LKWs gleichzeitig laden musst du schon irgendwie 5 MW ran schaffen, und das an einem Autobahnparkplatz abseits von Ortschaften. Da müsste eigentlich schon jeder LKW-Parkplatz eine eigene Mittelspannungszuführung bekommen. Die EVUs werden das tun, aber die Kosten gnadenlos auf die im EU-Vergleich eh schon sehr hohen deutschen Strompreise umlegen.
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Zitat
Es reicht nicht aus Register anzulegen für Rechtsextremisten und Islamisten, sondern in Zukunft sollte das auch für psychisch Kranke gelten.
Urheber dieses Satzes ist der jetzige CDU-Generalsekretär Casten Linnemann. Wie das wohl bei Leuten mit Angststörungen oder Depressionen ankommen muss, die entweder bereits in Therapie sind, oder über eine solche nachdenken, wenn so ein "Fachmann", wie wohl aktuell geplant, Bundesgesundheitsminister werden soll?
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Aus der "sparen am falschen Ende"-Rubrik
Zitat
Der Bund plant, die Förderung für den Ankauf von Bussen mit alternativen Antrieben im Klima- und Transformationsfonds 2027 deutlich zu reduzieren. Statt 403 Millionen Euro sollen nur noch 130 Millionen Euro bereitstehen.
Gerade die Elektrifizierung der Busflotte könnte viel bringen. Die Teile sind groß, schwer, verbrauchen einiges am Diesel, und legen täglich weite Strecken zurück. Zudem ist der Verkehrssektor immer wieder wegen gerissener CO2-Ziele in den Schlagzeilen.
Quelle: Branchenverband VDV kritisiert „drastische Kürzung“ der E-Bus-Förderung