Beiträge von Frank73

    Ich habe gerade in den Radionachrichten in einem Nebensatz über BioNTech-Sonderlieferungen (wegen Grenznähe zu einem Virus-Variantengebiet) gehört, dass noch immer Impfdosen für die Zweitdosis zurück gelegt werden. WARUM? Inzwischen läuft der Nachschub doch reibungslos. Uns Bürgern wird seit Beginn der Pandemie erzählt, was wir alles nicht mehr sollen oder dürfen, und jede Woche werden die Forderungen schrille, während die Ämter und Verwaltungen vor Ort es nicht mal schaffen die Impfzentren abzuweisen diese Vorratshaltung im Angesicht der 3. Welle zu bennden um mehr dringend notwendige Erstimpfungen durchführen zu können. Echt jetzt. Ich glaub ich steh im Wald.

    Sputnik V würde im Falle des Falles in Deutschland hergestellt. Man würde also sozusagen nur das "Rezept" aus Russland kaufen. Im schwäbischen Illertissen ist dazu eine Produktionsanlage bereits in Bau. Der Bau wurde allerdings so wie ich das aus der Örtlichen Presse gelesen habe aktuell gestoppt, weil noch gar nicht sicher ist, ob das zeug zugelassen wird.

    Das habe ich in den Nachrichten gestern etwas anders verstanden. Da die EU keinen Vorvertrag vor der Zulassung durch die EMA abschließen wolle, gäbe es bilaterale Verhandlungen zwischen Deutschland und Russland, mit dem Ziel erst mal herauszufinden, wann (im Idealfalle in den nächsten zwei bis drei Monaten) welche Mengen kommen könnten. Das klingt für mich als wollte man erst mal gewisse Mengen aus Russland beziehen, bis das Werk in Illertissen liefern kann, was nicht sooo schnell sein dürfte. Zum Vergleich. Biontech hat bei seinem zugekauften Werk in Marburg fast ein halbes Jahr gebraucht, bis es liefern konnte.

    Ich mag zwar generell weder Bus, noch Bahn aber zur zeit würde selbst ich das komplett meiden und schon gar nicht Eltern/Großeltern in die Hölle verfrachten.

    Ich war erst vor zwei Wochen an einem Sonntag mal wieder knapp 250km mit der Bahn unterwegs. Ich habe mich zu keinem Zeitpunkt auch nur ansatzweise unsicher gefühlt. Die Auslastung der Züge ist noch weit unter dem Niveau von vor Corona.

    Die Jahrestarife müssten dauerhaft buchbar sein und nicht nur als Aktionsangebot.

    Durch die künstliche Verknappung des Angebots wollte man wohl Schnäppchenjäger ansprechen. Das funktionierte so lange der Jahrestarif ein Alleinstellungsmerkmal von Aldi-Talk war. Das geht aber nicht mehr auf wenn man vergleichbare Tarife sonstwo jederzeit buchen kann

    Ab jetzt sind dafür mindestens sieben Tage mit einer Wochen-Inzidenz unter 100 und "einer stabilen Tendenz" erforderlich. Der Minister Laumann begründete die Verlängerung der Karenzzeit auch damit, dass der zurückliegende Drei-Tages-Zeitraum auch die Ostertage mit zum Teil eingeschränkten Test- und Meldeprozessen umfasse (n-tv).

    Immerhin gibt er (wenn auch eher unfreiwillig) zu, dass der Inzidenzwert von der Zahl der Testungen, und nicht von der Zahl der tagtäglichen Infektionen abhängt, und damit als Entscheidungskriterium eigentlich untauglich ist.

    Vor Allem hat er sich um gut Faktor 5 in der Länge der Brücke verrechnet, einen Architekten würde man bei so einer groben Fehlplanung umgehend feuern.

    Bis sich die Impfungen in den Infektionszahlen nenneswert niederschlagen sind gut 50% Impfquote erforderlich, da sind wir frühetens Ende Juni.

    Anfang des Jahres witzelte man, "Noch drei Lockdowns, dann ist Weihnachten". Über den lacht heute keiner mehr.

    Der Bericht deckt sich mit meinen Erfahrungen: Das O2-Netz ist vom Ausbau her zwar manchmal lokal etwas hinter Telekom und Vodafone, aber von den Tarifen her ist ALDI Talk einfach unglaublich vielseitig, deckt damit sehr viele Nutzungsszenarien ab und für mich aktuell das rundeste Angebot im Prepaid-Bereich.

    Das Aldi-Angebot funktioiert technisch betrachtet einfach. Jetzt ein Tarif buchen, zwei Minuten später nutzen. Davon könnten sich andere ein Scheibchen abschneiden. Die App und die Webseite zeigen sehr aktuelle Werte beim restlichen Trafic an. Kaufland-Mobil hat da schon mal tagelange Hänger. Die Tarife enden dann wenn sie sollen, und nicht oft einen Tag zu früh wie bei Congstar und Ableger.


    Was ich mir noch wünschen wäre, wenn Aldi Talk sich bei den Halbjahrestarifen anschließen würde, da 6 Monate für 29,99 Euro durchaus für einige durchaus attraktiv wäre.

    Ich habe mich auch schon gefragt ob Aldi-Talk die Halbjahrestarife inkl. der Aktion mit 11GB statt 6 GB übernimmt.

    Haben Lockdowns (egal mit welchen Pronom) überhaupt schon mal irgendetwas verbessert?

    Der erste Lockdown 2019 scheint schon was gebracht zu haben. Auch der zweite Lockdown schien im Januar seine Wirkung zu entfalten. Wir hatten, laut meinen Notizen der täglichen RKI-Zahlen, in der KW 3-5 im Schnitt Rückgänge der Neuninfektionen von je rund 20%, bezogen auf die Vorwoche. In der KW 6 waren es sogar 25%. Das wäre ohne die britische Mutante, die mit einem wesentlich höheren R-Wert um die Ecke kommt, wohl auch so weiter gegangen.

    Laut AGB wird eine Aldi Talk SIM zwei Monate nach Ende des Aktivitätszeitraumes gekündigt, wenn sie nicht zuvor aufgeladen wird. Geschieht das von jetzt auf gleich oder gibt es wenige Tage vor der Kündigung noch mal eine "letzte Warnung"?

    Inzwischen kann ich die Frage selbst beantworten. Als ich heute morgen meine Aldi-Sim ím Dual-SIM Phone wieder aktiv setzte kam eine SMS "Lieber Aldi TALK-Kunde, falls ihr Konto nicht innerhalb von 14 Tagen aufgeladen wurd, wird ihr Rufnummer endgültig abgeschaltet." Da ich die SIM aber nicht täglich aktiv hatte, kann ich nicht sagen ab wann die 14 Tage gelten. Der letzte Tag des Aktivitätszeitraumes war am 12.02.