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Ja, so direkt bringt es keinen Unterschied. Indirekt werden so die Preise teurer, oder sind es wohl schon geworden. Kreditkartenzahlung kostet den Verkäufer eben deutlich mehr als über Girocard.
Ich weiß nicht, ob man das so eindimensional betrachten kann. Die Möglichkeit zur Kreditkartenzahlung kann den Umsatz (ggf. deutlich) erhöhen - und damit den Umsatz.
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Die Schließung der Filialen vor Ort und auch in den nächsten Orten war für meine betagten Eltern ein Grund, nun auch primär eine Direktbank zu nutzen. Denn was bringen einem theoretische Ansprechpartner vor Ort, wenn man praktisch zig Kilometer fahren muss, um "am richtigen Ort vor Ort zu sein" 
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Oh, dann sparen die ja jetzt irre Geld wo sie nicht mehr alle 10 Minuten den Preis an den Zapfsäulen andern 
Du bist offensichtlich kein Ölmulti
Denn sonst würdest du sagen, dass die Änderung vom 10 Minuten Intervall hin zu dem täglichen Intervall natürlich auch einen Haufen Geld gekostet hat 
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Den "Ölmultis" wird ja auch eine Begründung dafür an die Hand gegeben, die Preise nicht zu senken: die Umstellung auf die niedrigere Steuer ist mit Aufwand - ergo Kosten - verbunden 
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Wenn das Tanken günstiger wird, sparen auch die Landwirtschaft- und die Logistik-Branche. Nur mal so als Denkanstoß...
Da hast Du zwar Recht - aber unterm Strich ist es "linke Tasche, rechte Tasche". Der Herrgott wird die niedrigeren Steuereinnahmen sicherlich nicht gegenfinanzieren, trotz CDU Kanzler 
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Hä? Nee, ist nicht der Normalfall, habe ich doch auch nicht behauptet. #Fehlinterpretation?
Ok, warum dann:
Um solche Leute geht es doch.
Wem geht es um "solche Leute", die deutlich weniger als 1% der Arbeitnehmer ausmachen?
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Was ist denn mit dem Taxifahrer oder Pendler, der jeden dritten Tag tankt? Mindestlohn und dann 300,- Mehrkosten im Monat? Um solche Leute geht es doch.
Du hältst den Pendler, der 300 € Mehrkosten im Monat hat und Mindestlohn bezieht für einen Normalfall? Wie viele Mindestlöhner wird es wohl in Deutschland geben, die tausende Kilometer im Monat für ihren Job pendeln?
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Ich frage mich - völlig wertfrei, sondern rein Fakten-interessiert - wie das im (EU) Ausland läuft, in dem es schlichtweg nur noch E10 gibt?
Ich wusste schlicht nicht, dass E10 ggf. schlecht für "alte" Motoren ist, insbesondere wenn sie nicht viel genutzt werden. Habe mich einfach nicht damit befasst und mittlerweile über 10 Jahre E10 getankt - bei einem über 20 Jahre alten Audi
Mag Zufall bei meinem "Stehzeug" sein - oder die Probleme kommen erst noch. Sooo tragisch scheint es jedoch zumindest nach meiner persönlichen Erfahrung nicht zu sein.
Die Antwort auf deine Frage interessiert mich auch.
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Die Parlamentswahl in Ungarn wird einen Regierungswechsel bringen.
Noch-Regierungschef Orban gesteht seine Niederlage bereits ein und gratuliert dem Wahlsieger Magyar.
Ich finde, dass das eine wirklich gute Nachricht für die EU und damit auch für Deutschland ist.
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Heute hat man aber oft Großkonzerne mit einigen hundert oder ggf tausenden Mitarbeitern. Die kriegt man einfach nicht alle in Betriebsnähe unter. Da bleibt oft nur das pendeln.
Falls es jemanden interessiert - der überwiegende Teil der Arbeitnehmer ist in kleinen und mittleren Unternehmen beschäftigt: https://www.destatis.de/DE/The…ktuell-beschaeftigte.html
Die Zahlen sind von 2023, die Relation dürfte aber noch ähnlich sein. Zu den "Top 10" der großen Arbeitgeber gehören u.a. Edeka, Rewe, Deutsche Bahn (damit passt es immerhin ein bisschen zu diesem Thread :D), LIDL/Kaufland, Caritas... Die sitzen ja, abgesehen von der Zentrale und diversen großen Standorten, auch weit in der Fläche verteilt. Edeka und Rewe bei uns haben jeweils eine niedrige zweistellige Anzahl an Mitarbeitern.
Worauf ich hinaus will: so viele Menschen arbeiten relativ gesehen gar nicht für Großunternehmen oder Konzerne an einem Standort. Klar, gibt auch BASF und Konsorten - aber das ist der kleinere Teil.