Beiträge von rasputin

    Ich bin da nicht so skeptisch - wird ja auch schon heute angeboten und es gibt darauf spezialisierte Fachbetriebe. Es muss auch oft nicht der "komplette Akku" getauscht werden, sondern einzelne Module.


    Beispielsweise hier: https://esdi-ev.de/meb-batteri…b-batteriemodul-tauschen/

    Zitat

    Der modulare Aufbau des MEB-Akkus ermöglicht es uns, defekte Module gezielt auszutauschen – kostengünstiger und schneller als eine Komplettneuerung.


    Das ist nicht in jeder Situation und mit jedem Fahrzeugmodell gleichermaßen gut machbar - aber man muss ja auch nicht immer vom schlechtesten Fall ausgehen. Sofern ausreichender Bedarf besteht, wird es jemanden geben, der versucht, diesen zu decken.

    wenn die die HPCs von der KEW und EnBW zusammenrechne, können da im Worst Case bereits 1,2 MW geladen werden. Das ist angesichts von Stadtwerken, die bei privaten 22 KW-Ladern schon zu zicken beginnen, bereits keine Hausnummer mehr, sondern eher ein ganzer Straßenzug.

    Das Immobilien (insbesondere zwischen privaten und gewerblichen Immobilien, letzere dann ggf. in einem Industriegebiet) unterschiedliche Rahmenbedingungen haben können, ist wohl keine Option?

    Und die Akkutechnik ist in Stein gemeißelt. Daß es in den letzten Jahren gewaltige Entwicklungen in Bezug auf Akkutechnik gegeben hat, auch in Bezug auf Schnellladefähigkeit, ist Dir wohl auch entgangen.

    Hinzu kommt auch noch, dass wir einen starken Verfall der Akkupreise erleben. Zusätzlich gibt es immer mehr Anbieter auf Akkuauffrischungen. Wenn man also, als Normalo, nach 10 bis 20 Jahren auf einer Akkukapazität sitzt, die einem nicht mehr reicht - dann wird das kein so großer Kostenfaktor mehr sein.


    Manche schreiben ausschließlich ihre negativen Annahmen in die Zukunft fort - tun dasselbe aber nicht hinsichtlich der Verbesserungen.

    warum kostet es bei den großen wie EnBW und Aral dann 79 Cent.

    Wer bei EnBW 79 Cent bezahlt, der hat es nicht anders verdient. Stichwort: Deppensteuer.


    Fröhliches Akkugrillen. Ich habe mal hier ein Video vom selbsternannten "Akkudoktor" auf Youtube hier rein gestellt, in der er ganz explizit auf diese Thematik eingegangen ist. Ergebnis: Akkus die permanent so geladen werden degenerieren drei mal so schnell wie solche, die selten bis nie schnellgeladen werden.

    Du hast - damals wie heute - den entscheidenen Teil entweder nicht verstanden, oder ihn bewusst weglassen. Er sagt selbst im Fazit des Videos, dass es kein wirkliches Problem ist. Der Beispielsfall aus dem Video hatte dann eben nach über 100.000 Kilometern noch 80% der ursprünglichen Kapazität. Riesen Drama ^^


    Entweder bist du wirklich so ein Angsthase, der vor jeder rein theoretischen Situation, die nur unter ganz bestimmten Bedingungen eintritt (und, wie in diesem Fall, dann noch nicht mal wirklich tragisch ist), oder du verbreitest gezielt Desinformation.


    Vielleicht wäre ja eine Tätigkeit in einer von Putins Trollfabriken eine geeignete Jobalternative :S

    "Ladekartenmonopoly" gibt es nach meiner Wahrnehmung nur bei Freaks, Theoretikern und "Influencern" die auf Klicks aus sind. Normale Menschen haben 0 - 2 Karten und kommen damit wunderbar zurecht. Aktuell zahle ich maximal 51 Cent pro kWh. Das finde ich in Ordnung dafür, dass ich kein Geld für eine heimische Installation ausgeben und mich mit deren Wartung befassen muss :)


    In zwei, drei Jahren werde ich mir trotrzdem eine Wallbox anschaffen, zumindest sofern bis dahin das biderektionale Laden für meine Situation Sinn ergibt. Bisher habe ich die heimische Lademöglichkeit jedoch nicht vermisst.