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Ich fände es interessant, wie der Marktanteil von o2 regional aufgeschlüsselt aussieht und ob sich da Zusammenhänge zum Zustand des Netzes erkennen lassen. Aber ich fürchte, solche Zahlen sind nicht nur bei o2 nicht allgemein zugänglich. Oder weiß da jemand eine Quelle?
Hier beim TT hat mal ein User angedeutet, dass TEF in Berlin einen "absurd hohen" Marktanteil hätte.
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Natürlich schafft das UMTS. O2 hat 7 Frequenzpaare, damit schafft man in einem Sektor mehr als 50MBits. Es heißt pro Sektor, nicht pro User. Und ob nun 42MBits oder 50MBits macht auch nicht so viel Unterschied, mit dem man sich rausreden könnte. Wenn man auch bei der Fläche nun ein paar % zu gesteht.
Allerdings kannst Du via 3G mit keinem im Handel erhältlichen Gerät mehr als 42,2 Mbit/s errreichen. Man kann ja auch 5 MHz + 5 MHz via 4G ohne CA ausstrahlen, was die BNETZA aber mit Sicherheit dann nicht als mehr als 50 Mbit/s anerkennen kann, da Du sie als einzelner User selbst unter Laborbedingungen nicht erreichen könntest.
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Gibt es eigentlich schon einen konkreteren Termin als Frühjahr 2019 ?
Vielleicht so April oder Mai...
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Vodafone hat dennoch kein 4G bzw kaum 4G Indoor auf der Arbeit und bei mir Zuhause. Telekom hat sich da keine Blöße gegeben, wo ich überall verglichen habe. Hauptproblem bei Vodafone sehe ich auch eher dass die nicht flächig genug LTE auf mehrfach Carrier Aggregation aufrüsten.
CA wird bei Vodafone schon ausgerollt, nur müssen da für LTE 1800/LTE 2600 jedes Mal die Antennen getauscht werden. In Berlin scheinen die Antennen LTE 2600 vielfach schon zu beherschen, nur ist es einfach nicht aktiviert. Das ist der große Vorteil von Telefonica, da sie GSM 1800 eh schon in der Luft haben, kann es einfach zu LTE 1800 umgebaut werden. Was bei Vodafone kommen wird, ist flächendeckendes LTE 2100, welches bei 10 MHz auch ganz gut nutzbar ist.
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Die Konsolidierung muss abgeschlossen werden, das wird sicher noch zwei Monate in Anspruch nehmen, abgesehen davon existieren auch noch einige Standorte, an denen auf die E-Plus-Position umgezogen wird. 7.000 LTE-Standorte mehr (im Jahresvergleich) halte ich für unmöglich. 6.000 wären das absolute Maximum, ich vermute es werden etwa 5.000, was zur Erfüllung der Ausbauforderungen schon ausreichen könnte.
Also fassen wir mal zusammen: Die Konkurrenz ist bei mehr als 17.000 (Vodafone) bzw. 22.000 4G-Stationen und schafft die 98% noch nicht. Da wird es Telefonica echt schwer haben.
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In Hamburg ist bei Vodafone seit kurz vor Weihnachten nichts mehr passiert. In Berlin ist ja wieder echt viel LTE 2600 dabei. Was will Vodafone damit eigentlich?
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Ja, natürlich weiß Andreas Scheuer, was er dem Bürger da für einen Mist verkauft (genauso wie beim Thema Autos), aber wenn er den Bürger damit nicht ablenken würde, müsste er sich ja mit mächtigen Milliardenkonzernen anlegen und mit den dazugehörigen Lobbyverbänden. Das läuft bei Fr. Klöckner ja genauso. Genaugenommen müsste die BNETZA die Betreiber mal zu Karten mit den dazugehörigen Frequenzen/Maximalgeschwindigkeiten verpflichten und nicht zu Karten wo nur zwischen 2G/3G/4G zu unterscheiden ist. Das würde vielleicht etwas Druck auf die Netzbetreiber aufbauen.
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Frei nach Oliver Welke (heute show). In Frankreich bekommen die Netzbetreiber saftige Strafen bei Nichterfüllung der Ausbauauflagen, die bis zu 3% des Umsatzes betragen können, und was bekommen wir? Eine Funkloch-App.
https://www.youtube.com/watch?v=xDuHxC1QOJ4
Die Aussage von Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier ist nicht mehr und nicht weniger als eine politische Bankrotterklärung.
Ích weiß :D... Nicht eine, sondern "ne' Funkloch-App"... Der normale deutsche Durchschnittsdödel macht das, was er historisch gesehen leider immer schon am besten konnte: Melden... :flop: In Deuitschland wird Pokemon Go jetzt einfach durch die Funkloch-App ersetzt...:D
/Edit: Zu Altmeier: Mein reden...
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was passiert eigentlich wenn o2 nicht bis 2020 die Forderungen der bnetza schafft ?
Wahrscheinlich nichts. 