Beiträge von STE92

    Nutzt TEF eigentlich ihr B38/n38 Spektrum?


    Wäre ja sinnvoll um den Wegfall der 10Mhz im B7 zu kompensieren..


    1) Die B38 Frequenzen sind doch längst an die Bundesnetzagentur zurück gegangen, weil es keinen sinnvollen Einsatz dafür gibt (Kosten/Nutzen).


    https://www.bundesnetzagentur.…_blob=publicationFile&v=3


    2) Wegfall von 10 MHz im B7 Bereich sind auch nicht wirklich relevant, da im LTE nur max. 20 MHz möglich sind.

    Wenn müsste man den kompletten Frequenzbereich grundlegend neu sortieren (um z.B. N41 zu ermöglichen)

    während VF und bestimmt auch Telekom weiterhin alle Frequenzen im Midband in Betrieb haben. Das Gebäuden mit von Telefonica scheint nur von purem Geiz getrieben zu sein.

    Vielleicht einfach weniger pauschalisieren, hier (9. größte Stadt Deutschlands) hat VF immer reihenweise G09/L21 Standorte am Start, die im Schneckentempo angefasst werden ;) da steht man Indoor ohne Daten da. Die Standorte wurden auf den letzten Metern der U21 Abschaltung noch auf LTE umgestellt ohne jemals etwas von dem +B3 Programm gesehen zu haben.

    Man ist sogar Hauptsponsor des Fußballvereins ^^

    Denen fehlt die Kohle, schaut euch doch einfach mal an wie und was die umbauen !

    Alles nur so das es irgendwie funktioniert!

    Es wird kaum was vernünftiges umgebaut oder gebaut. Und ständig sind es die Kommunen ect. Die dafür verantwortlich sind das o2 nichts macht oder nur Scheisse

    Na klar fehlt denen die Kohle, deshalb hat man im ersten Quartal 2026 auch mehr als letztes Jahr ausgebaut (insbesondere Neubauten). Und was vernünftiges baut man nicht aus. So wie in dem Beitrag zu sehen: RE: 5G-Netzausbau von Telefonica Germany | 10/23: 5G-SA / 5G+


    Aber gut, kann hier alles schon mal untergehen :D

    Und wenn dann halt häufig auch nur B8/B20/n28 ausgebaut wird reicht das für die beschriebene Basisversorgung - aber eben nicht für mehr. Andererseits behauptet man strickt das stets der Datenhunger und damit eben auch die Auslastung steigt - reagiert aber da wo er als letztes sich stark auswirkt (auf dem Land) zuerst, statt da wo es Hilfreich wäre.

    Jetzt wird's aber langsam abstrus :D Jahrelang wurde gesagt, man baue nur in Städten aus und jetzt werden auf dem Land auf einmal zu viel und zu schnell Kapazitäten gebaut.


    Wenn man sich mal bisschen mit dem Thema beschäftigt hätte, könnte man wissen, dass ländlich durchaus Antennen hängen, die für die Zukunft mehr als Lowband können. Deshalb eben derzeitig auch immer mehr B7 an ländlichen Standorten. Und das geht dann deutlich schneller in der Planung und Umsetzung als ein komplexer Komplettumbau eines Standortes.


    Während es im vielen Städten seit 2020? mit dem N78 Ausbau los ging, bekamen manche ländliche Regionen, Klein und Mittelstädte erst seit letztem Jahr mal B7.


    Man baut einfach überall dort wo Planungen abgeschlossen sind. Jeder wird ländliche Standorte kennen, die ein Upgrade brauchen, und ebenso städtische, die es nötig haben. Hier jetzt von einer Bevorzugung von ländlich / städtisch zu sprechen, halte ich für sehr fragwürdig

    Deutlicher kann man nicht zeigen, dass man hier nur zum trollen rumrennt. Sorry, aber deine Kommentare sind wie immer einfach nutzlos.

    Ach und dein Beitrag mit KI ist jetzt kein Trolling. Wie immer nutzlos


    Ich habe hier schon mehrmals ausgeführt warum manche Aufrüstung unlogisch erscheinen und manche Standorte noch keinen Ausbau erhalten. Und das gilt übrigens ANBIETERÜBERGREIFEND.


    Mal von chatgpt ausführlich zusammenfassen lassen:


    Es gibt mehrere technische und wirtschaftliche Gründe dafür. Auf den ersten Blick wirkt es oft unlogisch: Ein Standort, der bereits gut funktioniert, erhält neue Technik, während ein anderer seit Jahren auf einen Ausbau wartet. Tatsächlich hängen diese Entscheidungen häufig von unterschiedlichen Faktoren ab.


    Die häufigsten Gründe sind:


    Kapazität statt Versorgung

    Ein Standort kann bereits eine gute Abdeckung haben, aber zu viele Nutzer versorgen. Dann wird er aufgerüstet (z. B. zusätzliche Frequenzen, mehr Antennen oder 5G), damit das Netz trotz hoher Auslastung schnell bleibt. Ein ländlicher Standort mit wenigen Nutzern hat dagegen oft eine geringere Priorität.


    Einfachere Genehmigungen

    Bestehende Standorte lassen sich häufig schneller modernisieren als neue Standorte oder größere Umbauten. Wenn alle Genehmigungen bereits vorliegen und genügend Platz am Mast vorhanden ist, ist ein Ausbau oft in wenigen Tagen oder Wochen möglich.


    Backhaul-Anbindung

    Ein Mobilfunkmast benötigt eine leistungsfähige Anbindung (meist Glasfaser oder Richtfunk). Hat ein bestehender Standort bereits eine gute Glasfaseranbindung, lohnt sich eine Aufrüstung eher. Ein anderer Standort wartet möglicherweise noch auf den Glasfaserausbau.


    Verträge mit Standortvermietern

    Manchmal fehlen Genehmigungen des Vermieters oder es gibt Probleme mit Mietverträgen. Selbst wenn der Netzbetreiber ausbauen möchte, kann sich das dadurch um Monate oder Jahre verzögern.


    Unterschiedliche Ausbauprogramme

    Netzbetreiber arbeiten häufig parallel an mehreren Programmen:

    Modernisierung bestehender Technik.

    Einführung neuer Frequenzen (z. B. 700, 1800 oder 3500 MHz).

    Kapazitätsausbau in stark belasteten Gebieten.

    Schließen von Versorgungslücken.

    Diese Programme konkurrieren nicht immer direkt miteinander.


    Wirtschaftlichkeit

    Ein Standort mit täglich mehreren tausend Nutzern bringt durch einen Ausbau einen größeren Nutzen als ein Standort mit wenigen hundert Nutzern. Daher fließen Investitionen oft zuerst in Ballungsräume oder stark frequentierte Verkehrswege.


    Technische Abhängigkeit

    Manche Standorte können erst ausgebaut werden, wenn Nachbarstandorte fertig sind oder neue Hardware verfügbar ist. Auch Lieferengpässe bei Antennen oder Funktechnik können eine Rolle spielen.


    Strategische Netzplanung

    Netzbetreiber betrachten nicht jeden Mast einzeln, sondern das gesamte Netz. Manchmal verbessert ein Ausbau eines zentralen Standorts die Versorgung mehrerer umliegender Gebiete gleichzeitig, sodass andere Standorte zunächst unverändert bleiben.


    Deshalb kann es vorkommen, dass ein Standort innerhalb weniger Jahre mehrfach modernisiert wird (etwa erst neue Funktechnik, später zusätzliche Frequenzen und anschließend 5G), während ein anderer über längere Zeit unverändert bleibt.

    Meiner Meinung nach sollte das so terminiert werden, dass die benötigten Komponenten bereitstehen und der Umbau dann begonnen und innerhalb 1 Woche abgeschlossen wird. Oder eben, falls man länger benötigt, eine Ersatzversorgung bereitsteht.

    Das ist sicherlich auch beim Großteil solcher Umbauten in einer Woche manchmal plus wenige Tage erledigt. Aber es ist eben eine Baustelle, bei der auch mal unvorhergesehenes passiert oder Probleme auftreten.

    Eine 100% Sicherheit gibt es eben nicht.


    Die Forderung nach einer bereitstehenden Ersatzversorgung ist vollkommene Utopie