Wie gesagt, die Umstellung von Festnetz auf Fritzbox + UMTS-Stick haben meine Eltern nichtmal bemerkt. Außer dass danach die monatlichen Abbuchungen von im Schnitt ca. 21 EUR aufgehört haben.
Bei meiner Omi haben wir die Umstellung direkt beim Umzug von Ihrer Wohnung ins Altersheim vor etwas mehr als 4 Jahren gemacht - indem ich damals die ehem. T.com Rufnummer ihrer Wohnung zu Sipgate portiert habe und eine anbieterinterne Rufumleitung eingerichtet habe.
Dabei hatte sie aber simquadrat schon vorher als Rufnummer ihres Handys ( mit damals 9 Cent pro Minute ).
Das hatte den Vorteil....sie kannte schon alles mit der Bedienung ihres Seniorentelefones.
Zeitgleich mit Ihrem Umzug wurde damals dann seitens Simquadrat auch die Telefonieflat ( damals noch für rund 10 Euro monatlich ) angeboten, was natürlich super passte und eine Ersparnis zu 21 Euro Grundgebühr zzgl. Ihren T.Com.Telefonaten bedeutete.
Es gab nur eine kleine Schwierigkeit mit der Ortsvorwahl....zuerst hatte sie diese vergessen, danach es zu wörtlich genommen diese immer vorzuwählen und sie auch vor anderen Ortnettnummern und vor Mobilfunknummern vorgewählt....
Aber da sie selbst jetzt ( heute wurde sie 100 Jahre alt ) noch echt geistig fit ist....haben wir es ihr in kürzester Zeit erklären können.
...undgefähr 2 Jahre später wurde dann der Preis der deutschlandflat von rund 10 Euro auf rund 5 Euro gesenkt....für sie mit ihrer knappen Rente war das natürlich sehr willkommen.
Auch sie hat es nie bereut, auf meinen Rat hin zu Simquadrat gewechselt zu sein, weil sie ja unter Ihrer jahrzehntelang angestammten Rufnummer weiter erreichbar ist und diese hält auch bei ihren abgehenden Telefonaten mit der Simquadrat Simkarte angezeigt wird.