Beiträge von Lartax1

    Quelle: https://www.t-online.de/nachri…altigt-und-verbrannt.html


    https://www.welt.de/vermischte…5-jaehrigen-Maedchen.html


    Besonders tragisch: Die junge Frau hätte womöglich gerettet werden können. Aus dem Kofferraum des Wagens habe das Opfer mehrmals die Notrufzentrale angerufen, wegen fehlender SIM-Karte habe das Mobiltelefon aber nicht geortet werden können.


    Innenminister Dailis Alfonsas Barakauskas forderte am Montag den Rücktritt des Leiters der Notfallzentrums. Ministerpräsident Algirdas Butkevicius will nun prüfen lassen, warum nicht alle Mobilfunk-Anbieter der Notrufzentrale Informationen über den Standort eines Telefonteilnehmers bereitstellen.


    ***


    In Deutschland wäre es gar nicht soweit gekommen, ohne eine SIM sind mittlerweile keine Notrufe mehr möglich. Stellt sich die Frage, ob man das nicht wieder vom Gesetzgeber verpflichtend freigeben müsste ebenso wie die Ortungsfunktion. Es handelt sich hier nicht um einen Einzelfall wie man sieht.


    Im Gegenzug werden eben die Scherzanrufe auf der 112 nachdrücklich verfolgt, so dass auch Eltern von minderjährigen für Missbrauch haftbar gemacht werden können beispielsweise durch Entzug der Fahrerlaubs - und man generell die IMSIs der Geräte für 1-2 Jahre sperrt, wenn es sich offensichtlich um Missbrauch des Notrufs handelt;

    Das eine wäre ob es so eine Option im Menü der FB überhaupt gibt; wenn ja, dann müsste man nur mit dem entsprechenden Passwort
    ins Menü reinkommen und einen ausgehenden Ruf von der 110 auf eine andere Nummer umleiten;


    In dem Beitrag wurden mehrere Dinge miteinander vermischt; das eine ist das Call ID Spoofing - das hat erstmal gar nix mit der technischen Einrichtung beim angerufenen zu tun - es gibt dafür Dienste, bei denen man mit gefälschter abgehender ID telefonieren kann;


    Der zweite Teil war das "Password hacken" des Internet/Telefon Routers beim Kunden; ganz so einfach wie das gerne dargestellt wird ist das
    aber nicht; die "Liste" an geheimen Passwörtern im Beitrag suggeriert - was natürlich der Wirklichkeit nicht entspricht - als wenn man so einfach durch die Strassen fährt und die Passwörter einem geradeso zufliegen; alle 10 bei mir empfangbaren WLANS sind z.B. mit WPA2-PSK abgesichert;


    Angenommen ich hätte tatsächlich das Password müsste ich dann im Router eine Umleitung von "110" auf eine andere Nummer schalten oder das Telefonat direkt über DECT auf ein Telefon, das man von aussen an der Station angemeldet hat - weiterleiten; sofern dies überhaupt
    funktioniert, bisher musste man für die DECT Anmeldung ja immer an der Basisstation einen Taste zur Bestätigung drücken;

    Moin,


    hab mir den WISO ZDF Beitrag zumt Thema [h=1]IT-Profi hackt sich ins Festnetz: So einfach lässt sich die 110 faken[/h] angesehen. Theoretisch wird dort beschrieben, dass man nicht nur über 110 anrufen kann (dafür braucht man keine Manipulation des Fritz Box Routers) sondern auch
    die 110 auf eine andere Rufnummer umleitet; dafür muss man natürlich in die Fritz Box reinkommen; wusste nur nicht, dass das bei der Fritz Box überhaupt möglich ist ... geht das tatsächlich
    über das allgemein Menü oder braucht es dafür eine modifizierte Firmware ? Im Beitrag war eine schwarze Fritz Box 7320 gezeigt .. ob das tatächlich die Box war, an der das aus der Ferne manupliert worden sein soll kann man natürlich nicht sagen; geht das denn technisch mit jeder Fritzbox, ausgehende Anrufe auf der 110 umzuleiten ?


    MfG

    Na ja man könnte bei einem Max Vertrag ja schon davon ausgehen, dass dafür ein niedriger Vertrag gedrosselt wird. Das man bei einem shared Medium niemals die Garantie auf das technisch mögliche geben wird ist ja klar.


    Heisst somit, dass bei möglichen 500 Mbit/s der 50er Vertrag "100 %" Leistung bekommt, der LTE Max mit technisch mögichen (nur mal angeommen) 600 Mbit/s nur 550 Mbit/s bekommt, weil er sein Kontingent eben abtreten muss.


    Somit wäre der Algorithmus "vereinfacht" ... was hab ich zur Verfügung am Backbone, welche Verträge habe ich eingebucht ... dann teile ich alles
    erstmal gleich mässig auf. Wenn ich dann bei einem 50er Vertrag auf 70 Mbit/s käme, würde ich dem die 20 Mbit/s praktisch "streichen", damit er nur auf seine 50 kommt und die übrigen 20 Mbit/s den anderen Verträgen wiederum gleichmässig draufschlagen. Unterschiede zwischen UMTS/LTE/5G würden nicht gemacht ... das hieße aber wiederum die durchschnittlichen Datenraten bei UMTS (wo ja nur max. 42 Mbit/s technisch gehen) würden "explodieren, weil die hohen Anbindung für 5G - gleich aufgeteilt auf die Technologien - gerade den schwächeren extrem zu gute kommen würde.


    Wäre mal interessant bei dem Youtuber zu sehen, wie die UMTS / LTE Datenrate bei seinem Speedtest wäre - demnach müssten die Technologien jeweils am Anschlag laufen, wenn er auf mehr als 1Gbit/s auf 5 G kommt.


    Das war übrigens der gleiche Youtuber der am Ende behauptet, wegen des hohen Traffics bei LTE würden VoLTE Telefonate nicht laufen, aber wegen der neuen Downlinkfrequenzen würde es bei 5G wiederum gehen. Widerspricht insofern der Quality of Service Aussage für Sprachtelefonie.

    Gibt es Infos darüber, wie die Bandbreite des Backbones einer Basisstation zwischen den einzelnen Technologien aufgeilt wird ?


    Was nützt mir bsp.ein 5G Standort, wenn die Anbindung mit 1Gbit/s eh nur gerade so für 4 G ausreicht ? Angenommen ich kann theoretisch über 5G 1 Gbit/s erreichen, dann spielt es für mich ja nicht so groß die Rolle, wenn die Station nur maximal 1Gbit/s abführen kann.


    Angenommen ich hab einen 50Mbit/s Vertrag und 10 LTE Max Verträge an der Station eingebucht .. wird dann die Bandbreite auf alle gleich aufgeteilt, so dass am Ende jeder z.B. 40 Mbit/s/s bekommt ?


    Oder bekommt der 50 Mbit/s Vertrag nur 20 Mbit/s zugeteilt, damit man die LTE Max Verträge mit "mehr" versorgen kann ? Wäre mal interessant zu erfahren, ob es einen allgemeinen
    Algorithmus für die Aufteilung gibt oder von was das genau abhängt. Ansonsten muss man davon ausgehen, dass die LTE Max Verträge für etwas zahlen (nämlich dass der 50 Mbit/s Vertrag gedrosselt wird) - was aber am Ende gar nicht durchgeführt wird. Würde wiederum heißen, dass man mit einem 50 Mbit/s Vertrag günstiger wegkommt, weil man das Maxiumum dort häufiger ausreizen kann als bei einem LTE Max. Vertrag.


    Gibt es eigentlich keinen Quality of Service in den Netzen, so dass VolTE gegenüber reinem "Datenverkehr" bevorrechtigt wird ? Also quasi "Sprache" vor "Daten/Youtube/Streamingdiensten" ?

    Ich glaub da laufen noch Genion Verträge auf sehr alten Datenbankservern wo O2 sich nicht getraut, diese auch nur mit der spitzen Fingern anzufassen, weil sonst das ganze System kolabiert.


    Könnte mir sogar vorstellen wenn ich 2 identische Genions abgeschlossen habe, die nur zu unterschiedlichen Zeiten aktiviert wurden - und diese durch Zufall auf 2 unterschiedlichen Servern gehostet wurden. Während man den einen migriert will man den anderen blos nicht anfassen, selbst wenn ein identischen (Nicht-)Nutzungsprofil vorliegt.


    Kannst Du denn das "O2 Genion" und "O2 Genions S" bestätigen ? Um welche ursprünglichen Verträge handelte es sich denn genau - ich meine jetzt die damalige Tarifbezeichnung ..

    Du musst VodaFranks Post schon genau lesen.


    Ich glaub eher Du musst genau lesen - ich schrieb wie sich der Tarif in meinem Onlinekonto NENNT !
    Das hat nix damit zu tun was Vodafrank schreibt sondern damit, dass mir die Hotline/Shop was von "migriert" erzählt,
    das Wort "2019" in den Mund nimmt - mir online aber offensichtlich der "alte Tarif" angezeigt wird.


    Werd wohl jetzt doch mal den "O2 Genion S ohne Handy" ins Netz einbuchen und mir das Onlinekonto anschauen. So ne Festnetzflatrate für 0 Euro könnt ich ganz gut gebrauchen ...

    Er nennt sich "O2 Genion" ... weder ein "S" noch eine Flatrate. Warum die Hotline mir was von Migration erzählt hat und ohne meine Nachfrage den Begriff Genion S 2019 gebracht hat ... keine Ahnung... aber bei dem Verein wundert mich langsam gar nix mehr ...


    By the way ... kann mir jemand den Unterschied zwischen einem Genion Card S und einem Genion S ohne Handy erläutern ?

    Genion S 0€ Grundgebühr ca. 3Cent aus der HZ nach o2 und ins Festnetz alles andere 19/29Cent
    Wie kommst du dauf das der Genion S eine Festnetzflat hat?


    Behaupt ich ja gar nicht - ich bezahl schön 3 Cent die Minute. Ich frag mich nur, warum ich angeblich einen Genion 2019 habe und für die Festnetztelefonate bezahle - wo das angeblich nicht der Fall sein soll ...


    In der Onlinerechnung für den "O2 Genion" (Card S) weißt diese eine GG von 10,25 Euro aus, die mir aber gutgeschrieben wird. Also am Ende 0 Euro GG:

    Das Thema mit der manuellen Netzwahl ist schon bekannt; sollte nur als Erklärung dienen, dass der Vertrag seit mehr als 6 Jahren in der Schublade war und anscheinend - ich will im übrigen nicht manuell einbuchen - trotzdem migriert wurde.


    Tatsache ist halt, dass mir meine Festnetztelefonate berechnet werden - Flat hin Flat her. Allerdings kann ich im Konto auch nix von Genion 2019 lesen .. das ist nur die Aussage von der Hotline bzw. vom Shop.


    Die Migration oder zwangsdeaktivierung hängt wohl nur u.a. mit der Nichtnutzung zusammen. Tatsächlich haben die wohl so viele unterschiedliche Systeme wo sie die ganzen Tarife mal gesichert hatten dass es eben auch vom Zufall (wo welche Daten eben gesichert wurden)
    abhängt, ob abgeschaltet wird.


    Kann mich an ein paar SMS erinnern, wo man vor 1-2 Jahren einen Anruf mit Nummer angeündigt hatte, um meine Daten zu prüfen ! Das muss man sich mal geben - der Anbieter fragt telefonisch nach, ob die vorliegenden Daten denn stimmen; die Anrufe kamen mit übermittelter Nummer, abgenommen hab ich nie .. ist auch sonst nix weiter passiert ... komischer Verein dieser O2.