Beiträge von Lartax1

    [h=1]200-Einwohner-Ortsteil gibt Telekom keinen LTE-Standort[/h] https://www.golem.de/news/funk…standort-1906-142035.html


    Die Telekom denke jetzt über einen 40-Meter-Mast auf dem Grundstück der eigenen Vermittlungsstelle nach, die aber leider etwas außerhalb liege. "Der ist natürlich viel teurer als der Dachstandort in der Ortsmitte. Geld, das an anderer Stelle fehlt, um eine Lücke zu schließen", erklärte Jodl.


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    https://www.golem.de/news/saec…-zweimal-1912-145566.html


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    https://www.golem.de/news/nems…-bleiben-2006-148987.html



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    Ich finde es sollte eine grundelegende Diskussion darüber geben, wo allgemeine Daseinsvorsorge aufhört und Demokratie anfängt.


    Wenn diese Fronten geklärt sind wird dort ausgebaut wo auch ein Wille der jeweiligen Bevölkerung erkennbar ist. Was nicht geht ist von der Politik in Berlin Ausbauziele so vorzuschreiben, dass
    die Netzbetreiber auf Biegen und Brechen jeden Winkel meinen "geglücken" zu müssen. Das Beispiel Nemsdorf ist in diesem Zusammenhang wegen der "Bewerbung" für die Aktion der Telekom leider etwas unglücklich, weil sie einen Rückzieher gemacht haben.


    Es gilt für mich aber schon mal zu klären, inwieweit nicht allein ein Mehrheitsbeschluss der ortsansässigen Bevölkerung (hier Gemeinderat) genügt, eine solche Installation zu untersagen.


    Die Telekom will einfach nur mit möglichst geringem Aufwand Versorgung erreichen. Ob so ein Mast jetzt Ästhetisch ist oder nicht - ist denen egal. Die haben mit so einer Antennenanlage ja nicht zu leben. Dann muss eben so ein Mast auch ausserhalb des Ortes gebaut werden, wenn ihn im Ort keiner will. Genausowenig wie es allgemein akzeptierte Studien zur Gefährlichkeit von Mobilunkanlagen gibt gibt es allgemein anerkannte Studien zur Ungefährlichkeit von solchen Anlagen.


    Solange man keine Hinweise auf die Asbestgefahr hatte hat man das auch unbedenklich verbaut. Insofern ist das kein Argument sich auf die gesetzlichen "Grenzwerte" berufen zu können.


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    Ich finde die allgemein Daseinsvorsorge hat dem individuellen Recht auf körperliche Unversehrtheit zurückzustehen. Wer sich als gewerbetreibender über schlechten Mobilfunkempfang beschwert sollte seine Energie in die Verbesserung des kabelgebundenen Netzes investieren. So jedenfalls meine Meinung.

    Konnte man über die 1010 nicht das Piepsen aus der Homezone nicht an-abschalten ? Wird jetzt eigentlich überall 3 Cent ins Festnetz berechnet ? Früher war das nur aus der Homezone der Fall ???


    Wiegesagt - ein Trauerspiel. Statt dem Kunden zu sagen was sich geändert hat und was nicht ist das hier alles zu auf Zuruf verfügbar oder nicht ... dass jetzt die Homezone nicht mehr gilt .. keine Auskunft. Dass die Festnetznummer mal nicht berechnet wurde - keine Info dazu. Dass wohl jetzt die 3 Cent "deutschlandweit" statt nur "aus dem bisherigen Homebereich gilt" - darf sich der Kunde durch Trial und Error zusammenreimen.


    Nein, Telefonica, mit so einem Geschäftsgebahren werdet ihr mich nicht in einen kostenpflichtigen Vertrag drängen können.

    Das bringt noch nicht mal was großen Investitionen - sagt mir mal welches Auto nach Listenpreis verkauft wird ? 90 % der Endpreises sind das Verhandlungsgeschick des Autokäufers, das war schon damals bei der sog. Abwrackprämie 2009 so - der Rabatt war doch schon fest beim Händler eingepreist.


    Selbiges für Einrichtungshäuser - dort seit auf die WISO Reportagen mit wöchentlich wechselnden Preisen für diverse Couchgarnituren verwiesen.
    Den "Standartpreis" oder eine Preisbindung gibt es nicht.


    Am Ende kostet uns nur die Zinsen, die wir später dafür zahlen müssen. Und wer sagt, dass die Delle dann nicht im Januar 2021 kommt, wenn die Leute nach Weihnachten eh wenig kaufen und auch wegen vorgezogener Käufe Zurückhaltung üben ? Der Staat (also wir alle) investiert Milliarden, ankommen tut davon unten nur ganz wenig - manchmal hab ich den Eindruck, dass die in Berlin nur auf irgendeinen Wirtschaftseinbruch gewartet haben, um sich jetzt mit Milliarden "Hilfspaketen" den Boden für die kommende Wahl zu bereiten ...

    Na ja, für ne Tüte Gummibärchen werden die Geräte für um die 80 Euro Neugeräte aber zu ganz anderen Preisen aufgerufen.
    Klar - man muss jemand finden, der das ausgibt. Aber für ne Tüte Gummibärchen heb ich mir das für die nächste Telekom Aktion auf, wo man
    ein Althandy abgeben kann und dafür nen Bonus bei Neukauf bekommt.


    Apropos VoLTE bei Vodafone Festnetz Vertrag .. angerufen bei der Beratungs und Bestellhotline .. keine Ahnung, die Frage könne die Dame nicht beantworten. Allein das ist ja schon nen Gag - da interessiert sich jemand potentiell für nen Vertrag und wird an die 0800172 1212 verwiesen.


    Ich solle dort "Bestandskunde" angeben damit ich weitergeleitet werde. Pustekuchen - wenn keine Mobilfunk bzw. Vertragsnummer hat, wird man gnadenlos rausgeschmissen.


    Ob Herr Ametsrieder weiß, wie "kundenfreundlich" man mit potentiellen Neukunden umgeht ?

    Bei einer reinen Vermittlertätigkeit können die sich natürlich "ewig" am Markt halten, was sie außer dem Internetauftritt quasi nix vorhalten müssen.
    Ein paar salbungsvolle Floskeln rausgehauen - damit eine Kundschaft erreichen, die auf sowas anspringt - und schon beginnt die Maschine zu laufen. Angenommen die verticken wirklich 10 000 Verträge - dann machen total 1 200 000 Mio über 24 Monate oder bei "Sofortauszahlung der Provision vielleicht 1 000 000. Selbst wenn die das durch 4 teilen machen die noch immer ihren Schnitt. Am Ende kommt ein geringer Teil einem Solarparkprojekt zugute, bei dem sie noch selbst Anteilseigner sind und das quasi hintenrum eh alles in die eigene Tasche stecken.

    Versuch immer noch dasu Geschäftsmodell zu ergründen - meiner Meinung nach kann es ja nur auf ein "Provisionsmodell" rauslaufen.


    Die verticken 1:1 Netzbetreibertarife - und hauen ihre Marge drauf. Alles was mit dem operativen Vertragsverhältnis wie Hotline, Kundenbetreueung, Rechnungslegung, SIM Karten Tausch zu tun hat kommt nicht von denen.


    Um auf einen grünen Zweig zu kommen werden müssen sie pro Kunde geschätzt 10 Euro pro Monat am Vertrag verdienen. Macht 120 Euro im Jahr. Macht bei 10 000 Kunden = 1 200 000 Euro. Bei 1000 Kunden 120 000 Euro. Davon ziehen sie ihre eigenen Kosten ab ... und da beginnts dann schon unseriös zu werden.


    Wieviel von den 100 % - also das, was sie auf den Netzbetreibertarif aufschlagen - verwenden sie denn jetzt für die "Projekte" ? Was zahlen sie sich als Gehälter ? Wie hoch fallen die Rücklagen aus ? Selbst wenn sie ihr Geschäftsmodell nicht so ganz durchschaubar machen wollen - dann sollen sie wenigestens offen sagen, dass sie nur Mobilfunkvermittler sind. Dann haben sie natürlich erstmal niedrige Fixkosten - oder lassen die Verträge ihrerseits wieder über Drückerkolonnen verticken die dann vor dem REWE und EDEKA stehen und einen auf die Art "Wollen sie nicht auch in einer intakten Umwelt leben ... " anquatschen.

    Wenn Du auch ein reines GSM Gateway in Betracht ziehst, ich hab RL 400, RL 500 und Huawei b260a OVP im Angebot. Bei Bedarf kurze Mail.


    Nachteil an den VoLTE Geräten - durch die Kombination mit "Internet" schießen die einem so viele Updates drauf, dass man mit rechnen muss, von heute auf morgen die Telefonschnittstelle zu verlieren. Für Bastler vielleicht okay, aber ich gehöre noch zu einer Generation, wo das Ding einfach funktionieren musste.


    Insofern bin ich mit den GSM Gateways - trotz evtl. Kleinigkeiten in meinen Augen - zufriedener als mit den Dingern, die die ganze Zeit nach Updates schreien.


    By the way - das RL 400 hat tatsächlich eine USB Schnittstelle, die mal für "Updates" vorgesehen war. Kam aber tatsächlich nie zum Einsatz ....

    Hab seit mittlerweile 5 Jahren den Huawei B260a in Betrieb. Damals von der Resterampe von Eplus für 20 ?? Euro glaub ich.


    Betreibe ihn zusammen mit nem Telekom Magenta Mobil Start XS Vertrag mit einer! kostenlosen Festnetznummer zum anrufen.
    Ist soweit okay wobei ich mir schon die Frage stelle, ob ein Siemens Schnurtelefon nicht doch ein wenig zu old Fashion ist, wenn man die
    Airpods bei Aldi für 25 Euro nachgeworfen bekommt.


    Hab noch 2 RL 400, 2 RL 500 und 2 B260a neu und originalverpackt im Keller. Ausserdem einen ausgepackten RL 400 und den XS Jack T3e für damalige Experimente mit FAX. Da aber die Netzbetreiber den FAX Dienst einstellen (akt. nur Telekom Business Verträge bis 2022) oder bereits eingestellt haben ist das Gerät dann ebenfalls - Elektroschrott.


    Falls noch wer weiß, was ich mit UMTS Datensticks und UMTS Datenkarten mit xPress PCMCIA Slot anfangen kann außer sie auf den Müll zu kicken - gebt mir Bescheid ! Wollte die schon an nen Arbeitskollegen für nen Kaffee abgeben, damit er sie in seinem Sommerurlaub mit in die Türkei nimmt (weil die wohl noch länger UMTS nutzen werden) - scheitert aber an der IMEI Registrierung/Abschaltung.


    Für die "Dienstleistung" der Registrierung lassen sich die offiziellen Telkoshops wohl mit 30 Euro allein für die Registrierung entlohnen.
    Noch dazu dann auch nur 1 Gerät für 1 Person.

    Gleiches Thema ... ich bekam vor vielen vielen Monaten nach dem Zusammenschluss mehrere SMSen in denen Anrufe angekündigt wurden, in denen man erfahren wollte, wie meine Adressdaten zu dem Vertrag wären. Die Anrufe kamen tatsächlich; klar das können FAKE Anrufe gewesen sein - aber ich ging eher davon aus dass dort so ein Chaos herrscht, dass man tatsächlich nicht meine Daten hatte. Natürlich hab die Anrufe nicht angenommen - selbst wenn ich 100% überzeugt gewesen wäre, dass sie von O2 kommen.


    Wer so wenig Blick über seine IT Systeme hat hat es einfach nicht verdient !