-
Ich habe den ZTE G5Ts via AldiTalk, betreibe ihn mit einer o2-Karte, und verzichte bewusst auf automatische Firmware-Updates.
Habe noch die originale Firmware BD_MEDDEG5TSV1.0.0B05.
Von Zeit zu Zeit schaue ich, ob es Firmware-Updatest gibt - dort sehe ich nun die Meldung
Hat jemand bereits die neue Firmware, ggf. durch automatisch erfolgtes Update, und kann über Veränderungen berichten?
Die angeblich behobenen Probleme, verbesserte Firmware-Stabilität etc., das erscheint mir etwas vage.
Alles anzeigen
Ich habe dieselbe Konstellation mit der o2-Karte, die BD_MEDDEG5TSV1.0.0B07 installiert, nach dem Update aber keine Änderungen festgestellt.
-
Dieser Artikel thematisiert das, was uns interessiert. 
-
Immerhin soll das Netz heute um 11:00 Uhr wieder hochgefahren werden, ein Tag früher als erwartet.
-
Eine interessante und lesenswerte Einschätzung zum Ereignis und dem Umgang damit von Manuel Atug (Sprecher AG KRITIS), der auch gestern im heute journal zu sehen war.
-
Für den Notruf kann man jedes Netz nutzen.
LOL
-
Bei solchen Großschadenslagen stellt sich – wie seinerzeit im Ahrtal –die Frage, ob man für solche Szenarien nicht lokal begrenzt National Roaming anordnen sollte. Dann wäre es egal, welches Netz man empfängt, Hauptsache, man kann es nutzen.
-
Die analogen Anschlüsse haben allerdings nur solange funktioniert, solange der HVT noch Strom hatte, z.B. über Batterien (oder weil der Stromausfall eben sehr lokal war). Dann war auch Ende.
Die Ortsvermittlungsstellen aus diesen Zeiten hatten neben den lokalen Batterien und Notstromdieseln zusätzlich noch einen Anschluss zur externen Versorgung.
In Zeiten des kalten Krieges hatte man noch eine andere Sicht auf die kritische Infrastruktur.
-
dann würde ich mir grundsätzlich Gedanken um Pumpe und den Gefrierschrank machen...
Ich weiß gar nicht, wo ich bei dem Quatsch jetzt anfangen soll...
Ist kein Quatsch sondern gemessen. Wenn Ölheizung/Pumpe und Gefrierschrank über mehrere Stunden aus waren und eingeschaltet werden, ziehen beide Geräte bei mir zusammen 380 Watt. Die Geräte laufen dann auch eine Weile. Daher sind die genannten 400W als Berechnungsgrundlage gar nicht so verkehrt.
In meinem Szenario sollen die beiden Geräte 2 Stunden am Tag laufen. Das reicht für warmes Wasser und um ein Auftauen der Fleischbestände zu verhindern.
Aber ich gebe Dir grundsätzlich recht. Es ist Ansichtssache ob man mit dem bequemen Akkupack eine Einweglösung hat oder mit dem Stinkerchen und Reservekanister länger auskommt. Hoffen wir, dass wir beides nicht wirklich benötigen.
-
Die Krankenschwester meinte ich soll froh sein überhaupt Internet zu haben.
Patienten-WLAN ist in einem Krankenhaus in Deutschland im Jahre 2026 natürlich auch nicht vorhanden.
-
Kleine Speicher wie den Hoymiles MS-A2 bekommst du für 600 EUR (2,24 kWh).
Gehen wir mal davon aus, dass eine Ölheizung mit Pumpe und ein Gefrierschrank 400W ziehen, dann hast du 600 € ausgegeben, um bei einem Stromausfall 5 Stunden überbrücken zu können.
Ich finde da einen Inverter der 400 € kostet und 40l Sprit sinnvoller.