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Trotzdem müssen diese 890 Millionen Euro erst einmal erwirtschaftet werden.
Aus meiner Sicht schießt die EU mit einigen DMA-Vorgaben über das Ziel hinaus. Wettbewerb gibt es bereits zwischen dem Apple- und dem Google-Ökosystem, und Nutzer können zwischen zahlreichen Suchmaschinen wählen.
Das beste Beispiel sind die alternativen App-Stores auf dem iPhone. Sie wurden als großer EU-Fortschritt für den Wettbewerb eingeführt, werden aber bis heute von deutlich unter 1 % der iPhone-Nutzer in der EU genutzt. Ihr wirtschaftlicher Einfluss ist praktisch nicht messbar.
Deshalb stellt sich für mich die Frage, ob der tatsächliche Nutzen dieser Regulierung den erheblichen Aufwand für Unternehmen, Behörden und Gerichte rechtfertigt.
Manchmal habe ich den Eindruck, der EU-Beamtenapparat schafft sich seine eigene Daseinsberechtigung.
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Ich schätze, er meinte es genau so, wie er es geschrieben hat. Und ja: Auch 2025 hat das Telefónica-Netz mehr Daten übertragen als die beiden anderen Netze (rund 40 % des Gesamtvolumens).
Wie es 2026 aussieht, müssen wir abwarten. Mich würde allerdings wundern, wenn sich daran grundsätzlich etwas ändern würde, denn die Migration der 1&1-Kunden war bereits im November 2025 abgeschlossen.
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Der (Skandal)-Mast in Oberlemp ist nun auch mit ländlicher Lowbandausstattung online.
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Für den deutschen Veränderungshasser müsste natürlich für jedes Loch einzeln ein Eimer Asphalt angerührt werden.
Tolle Logik: Wer technischen Fortschritt möchte, muss Pfusch am Bau ertragen! Der Nutzer freut sich zwar über den Glasfaseranschluss, darf im Gegenzug aber rund um die Uhr jedes Fahrzeug hören, das über den Pflasterstreifen vor seinem Haus fährt.
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Mit juristischen Winkelzügen versuchen Befürworter im EU-Parlamtent die anlasslose Massenüberwachung aller EU-Bürger wieder in Kraft zu setzen. Kritikern wird das Mikrofon abgestellt. Aber mit dem Finger auf Trump zeigen!
Ein lesenswerter Artikel
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Der wird nicht freiwillig seinen Platz räumen, der muss rausgetragen oder rausgetrieben werden.
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Die Frage ist dann aber, wer räumt den Scherbenhaufen danach auf und vor allem mit welchem Geld - Leute mit viel geld oder Unternehmen werde fluchtartig das Land verlassen.
Wer räumt den Scherbenhaufen weg, den die aktuelle Politik hinterlassen hat? Es ist ja nicht so, dass in den letzten Jahren keine Unternehmen das Land verlassen haben.
Nach Klingbeil sind wir eh pleite, er kennt ja kein Maß was Schulden angeht.
| Miele | Teile der Waschmaschinenproduktion | Polen |
| Volkswagen | Ausbau von Entwicklung und Produktion, neue Werke | China, Mexiko, Ungarn |
| BMW | Neue Fahrzeugproduktion | Ungarn |
| Mercedes-Benz | Ausbau von Entwicklungs- und Produktionskapazitäten | Ungarn, China |
| ZF Friedrichshafen | Produktionsverlagerungen und Stellenabbau | Osteuropa/Serbien u. a. |
| Bosch | Ausbau von Fertigung im Ausland | Osteuropa und Asien |
| BASF | Große Investitionen in neue Anlagen | China; gleichzeitig Stellenabbau in Deutschland |
| Stihl | Mähroboter-Produktion und Entwicklung | China |
| Nestlé | Werksschließung und Verlagerung einzelner Produktionen | innerhalb Deutschlands und europäisches Ausland |
| Coca-Cola Europacific Partners Deutschland | Schließung mehrerer deutscher Standorte | Produktion auf andere Werke verteilt |
Was sind die häufigsten Gründe?
Unternehmen nennen meist eine Kombination aus:
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hohe Energiepreise
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hohe Lohnkosten
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Fachkräftemangel
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Bürokratie und lange Genehmigungsverfahren
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hohe Steuer- und Abgabenlast
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staatliche Förderprogramme im Ausland.
Laut einer Untersuchung von Deloitte und dem BDI hat bereits etwa jedes fünfte Industrieunternehmen wesentliche Produktionsanteile ins Ausland verlagert.
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Es kommt eine Fehlermeldung nach Eingabe der Daten. Egal ob mit Direktlogin oder per 1 Cent Überweisung, danach kommt ein Fehlermeldung, dass es ein Problem gab. Die Cent-Überweisung kommt zwar an, die Freischaltung klappt aber ebenfalls nicht.
Nur eine Vermutung: Adblocker, pihole oder ähnliches aktiv?
Ich kann zum Beispiel, wenn pihole läuft keine Filiale als Favorit setzen.
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Ich habe es letzte Woche eingerichtet, wo hängt es denn?
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Zitat
Könnte auch was mit einem drastisch veränderten Geschäftsumfeld zu tun haben,
Ja, die Zinsen und Baukosten sind gestiegen, aber einen desaströsen Kundenservice, den Kontrollverlust über die Subs und Tiefbau-Unternehmen sowie die rechtlichen Fehltritte und verbraucherunfreundliche AGBs kann man sicher nicht "dem geänderten Geschäftsumfeld" ankreiden.
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Mach doch mal die Augen auf, wo wandern die Kunden aktuell hin? Genau zu 1&1 und Vodafone.
Nur weil Du zu Vodafone gewechselt bist, bedeutet das nicht, dass das ein Trend ist 
Die Zahlen belegen Deinen Eindruck jedenfalls nicht.
| Netzbetreiber | Nettozuwachs Vertragskunden (Q1 2026) | Einordnung |
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| Deutsche Telekom | +200.000 | Weiterhin sehr starkes organisches Wachstum. |
| Telefónica Deutschland(O₂) | +48.000 | Positiv, aber deutlich schwächer als in den Vorquartalen. |
| Vodafone Deutschland | −77.000 | Erster deutlicher Rückgang seit längerer Zeit. |
| 1&1 | ±0 | Praktisch keine Veränderung. |
Und ja, 29,95 € für 15 GB sind peinlich.