Eine interessante und lesenswerte Einschätzung zum Ereignis und dem Umgang damit von Manuel Atug (Sprecher AG KRITIS), der auch gestern im heute journal zu sehen war.
Beiträge von AlexCeres
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Für den Notruf kann man jedes Netz nutzen.
LOL
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Bei solchen Großschadenslagen stellt sich – wie seinerzeit im Ahrtal –die Frage, ob man für solche Szenarien nicht lokal begrenzt National Roaming anordnen sollte. Dann wäre es egal, welches Netz man empfängt, Hauptsache, man kann es nutzen.
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Die analogen Anschlüsse haben allerdings nur solange funktioniert, solange der HVT noch Strom hatte, z.B. über Batterien (oder weil der Stromausfall eben sehr lokal war). Dann war auch Ende.
Die Ortsvermittlungsstellen aus diesen Zeiten hatten neben den lokalen Batterien und Notstromdieseln zusätzlich noch einen Anschluss zur externen Versorgung.
In Zeiten des kalten Krieges hatte man noch eine andere Sicht auf die kritische Infrastruktur.
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dann würde ich mir grundsätzlich Gedanken um Pumpe und den Gefrierschrank machen...
Ich weiß gar nicht, wo ich bei dem Quatsch jetzt anfangen soll...
Ist kein Quatsch sondern gemessen. Wenn Ölheizung/Pumpe und Gefrierschrank über mehrere Stunden aus waren und eingeschaltet werden, ziehen beide Geräte bei mir zusammen 380 Watt. Die Geräte laufen dann auch eine Weile. Daher sind die genannten 400W als Berechnungsgrundlage gar nicht so verkehrt.
In meinem Szenario sollen die beiden Geräte 2 Stunden am Tag laufen. Das reicht für warmes Wasser und um ein Auftauen der Fleischbestände zu verhindern.
Aber ich gebe Dir grundsätzlich recht. Es ist Ansichtssache ob man mit dem bequemen Akkupack eine Einweglösung hat oder mit dem Stinkerchen und Reservekanister länger auskommt. Hoffen wir, dass wir beides nicht wirklich benötigen.
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Die Krankenschwester meinte ich soll froh sein überhaupt Internet zu haben.
Patienten-WLAN ist in einem Krankenhaus in Deutschland im Jahre 2026 natürlich auch nicht vorhanden.

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Kleine Speicher wie den Hoymiles MS-A2 bekommst du für 600 EUR (2,24 kWh).
Gehen wir mal davon aus, dass eine Ölheizung mit Pumpe und ein Gefrierschrank 400W ziehen, dann hast du 600 € ausgegeben, um bei einem Stromausfall 5 Stunden überbrücken zu können.
Ich finde da einen Inverter der 400 € kostet und 40l Sprit sinnvoller.
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Man kann bei denen sogar vorher anrufen, die haben Telefone

Meine Frage bezog sich darauf, ob am Aktivierungstag bereits ein SIM-Tausch durchgeführt werden kann oder erst ab dem Folgetag aber danke für Deine dumme Antwort.
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Mein Nachbar hat morgen Portierung von Congstar zum Telekom Jahrestarif. Heute hat er festgestellt, dass die Telekom ihm eine eSIM geschickt hat obwohl er eine SIM bestellt hat, da sein Samsung kein eSIM kann.
Was meint ihr, kann er morgen zur Telekom fahren und einen Wechsel durchführen oder schicken die ihn wieder weg, da ein Kartentausch am Aktivierungstag noch nicht möglich ist?
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Angenommen ich würde mir nen Generator holen dann würd ich den wohl in den Garten stellen, ein Stromkabel rein in die Wohnung und da ne Steckdosenleiste an die ich direkt den Gefrierschrank anschließe und z.B. Computer und Handyladegerät.
Genau so und wenn du die Heizung, die in der Regel fest angeschlossen ist ,mit einem Schukostecker an eine Steckdose anschliesst, kannst du die Heizung beim Stromausfall auch über das Aggregat versorgen.
Ich habe bei der Anschaffung auch überlegt, ob ich einen Inverter-Stromerzeuger oder einen Akkuspeicher kaufe. Ich habe mich dann für einen Inverter entschieden. Wenn der Akku leer ist ist es gerade im Winter schwierig, den wieder mit Sonne aufzuladen.
Der Inverter wird mit Super 95 betrieben, genau wie mein Auto. Dazu zwei 20l Tanks bei Ebay, dann passt das schon.
Um warmes Wasser zu erhalten und den Gefrierschrank zu puffern ist es ausreichend wenn der Inverter 2 Stunden am Tag läuft. In dieser Zeit hat man auch das Smartphone aufgeladen.