Wenn man sich die Karte auf OpenInfrastructure Map anschaut, gehen vom Kraftwerk/Umspannwerk Lichterfelde drei 110 KV-Stränge über die Kabelbrücke über den Kanal ab, die zwar einen Ring bilden, der jedoch keine Verbindung zu anderen Netzsegmenten hat. Diese fehlende Redundanz müssen die Bewohner jetzt ausbaden. Hätte man das Umspannwerk Dahlem mit Lepsius oder Forckenbeck angebunden oder zumindest Kopernikus über einen zweiten Weg an Lichterfelde angebunden, wäre die redundante Anbindung des Ringes gegeben und der tagelange Stromausfall vermeidbar gewesen.
Beiträge von AlexCeres
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Was auch klar ist, weil die Mobilfunkstation schon lange keine Notstromversorgung mehr haben ...
So pauschal würde ich die Aussage nicht treffen. Im Nachbarort hat TEF erst im Sommer eine neue USV-Anlage mit 150 Ah an einem sehr alten Standort installiert.
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Hatte mir wegen der Habeckschen Energiekrise, die dann ausgefallen ist, einen kleinen Benzingenerator zugelegt. Vielleicht ist diese Anschaffung ja doch nicht ganz sinnlos gewesen
Hatte ich damals genauso gemacht. Ein 2,1 KW-Gerät, dass dazu dienen soll den TK-Schrank und die Ölheizung zu versorgen. In den Wohnungen haben wir zusätzlich noch Holzöfen.
Der Tagesspiegel hat einen Liveticker. Neben dem fehlenden Strom und dem teilweisen Ausfall der Fernwärme kommt es auch zu Ausfällen der Wasserversorgung und Toilettenspülung in höhergelegenen Stockwerken.
Bis Donnerstag ist eine ungewöhnlich lange Zeit.
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Rund 45.000 Berliner sind bis voraussichtlich Donnerstag ohne Strom und Heizung. Bei Temperaturen von teils bis zu −10 °C kann das für einige durchaus kritisch werden.
Bei Denqbar sind aktuell alle Inverter ausverkauft.
Jetzt wird sich zeigen, wie belastbar und wirksam die vorhandene Krisenvorsorge tatsächlich ist.
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Im übrigen: Wenn du davon überzeugt bist dass ich nicht will, warum sprichst du mich dann immer wieder darauf an? Lass es doch einfach. Du ersparst dem Forum damit sinnlose Diskussionen.
Das verstehe ich auch nicht, warum immer noch Leute auf die ständige Frank, Vermieter, Wallbox Leier antworten.
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Muß der Geldempfänger eigentlich auch Wero-Teilnehmer sein?
Ja, es erscheinen zum Geld senden in der App nur Teilnehmer aus Deinem Adressbuch, die an wero teilnehmen.
Um an wero teilzunehmen musst Du E-Mail und / oder Mobilfunknummer angeben, damit dich andere über das wero Netzwerk finden können.
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Andere behaupten sie würden 25% der Bevölkerung abdecken - Marketing halt.
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Natürlich ist das Betriebssystem egal, aber Mocor? Es erschließt sich mir nicht warum ich 70 € für das Gigaset zahlen soll wenn ich für 30 € ein TCL 4042s nehmen kann und den gleichen Funktionsumfang mit Mocor bekomme, hat auch 1000 mAh Akku. Oder für 20 € ein W1220 an der Fritze und man nutzt weiter sein altes Gigaset aus den besseren Zeiten der Firma.
Welchen Support kannst Du von TCL erwarten und welchen Support bietet dir Giagaset?
Schau mal auf die Zielgruppe, das sind Rentner ohne Smartphone, wenn interessiert da das Betriebssystem?
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Gigaset bringt das Comfort 600 SIM auf den Markt.
Vom Design her ein typisches Zuhause-Telefon, wie man es von den DECT-Geräten kennt, jedoch wird das Comfort 600 mit einer Nano-SIM betrieben und unterstützt VoLTE.
Preis von 69,99 € finde ich auch voll okay.
Schade, dass es keine Prepaid-Verträge gibt, zu denen man seine Festnetznummer einfach portieren kann.
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Im Beitrag zuvor hast du noch die Erpressbarkeit Deutschlands kritisiert.
Ich habe die Abhängigkeit nicht kritisiert sondern lediglich erwähnt, dass Abhängigkeit zu Erpressbarkeit führt. Das ist keine Kritik sondern liegt in der Natur der Sache.
