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Mag sein, man hatte IMHO aber 2022 (Ukraine Krieg) eine Verlängerung einplanen müssen.
Wenn man 2022 Brennstäbe bestellt hätte, wären die 2024 geliefert worden. Außerdem schreibt das Atomgesetz alle 10 Jahre eine Sicherheitsüberprüfung vor, die letzte ist 13 Jahre her, dieser Zeitraum war nur aufgrund der bevorstehenden Abschaltung möglich.
Neue Brennstäbe von Putin kaufen ist moralisch bedenklich und würde die Abhängigkeit von Russland demonstrieren.
Wegen warten auf Brennstäbe und Sicherheitsüberprüfung wären die drei AKWs für einen längeren Zeitraum abgeschaltet gewesen und wir haben nun Mal keine Strategie für die Zukunft.
Ein Neubau kostet ca. 15 Milliarden und dauert ca. 15 Jahre. Hinzu kommt, dass Atomstrom ohne öffentliche Förderung nicht rentabel ist.
Das Kind liegt im Brunnen, 2011 von eine breiten Mehrheit beschlossen - 2019 der Ausstieg vom Ausstieg nicht gewollt. Wir müssen jetzt damit zurechtkommen.
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China führt Revolution bei E-Batterien an
So, wie sich das liest, ist es ein echter Entwicklungssprung und wird preisgünstigere Fahrzeuge ermöglichen.
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Hehe interessant, danke. Dachte unten wären 2. Kann es nicht sein, dass einer davon vielleicht BOS-Funk ist?
Laut STOB nicht
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Das sind doch die Mistgabeln weiter unten, richtig? Oder tatsächlich die "Spitze"?
Sind zwei Stück, GSM und B8. Eine auf 32m und eine ganz oben auf der Spitze auf 42m

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Habt ihr jemals LTE Rundstrahler gesehen mit geringer Reichweite? Die eNB 138973 ist z.B. so einer auf einem Bunker.
Ja, eNB 163496, B8 only über 30 Jahre alte Rundstrahler im besten Netz. 
Die Sektorantennen sind von TEF, GSM 900 und LTE 2100.
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Das älteste Sextoy der Welt? Eine Erektion! 
(Der Post erfolgte nach 23:00 Uhr gemäß Jugendschutzgesetz
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Mieter haben ein gesetzliches Anrecht auf einen Glasfaseranschluss, müssen aber im Zweifelsfall dann auch die Kosten tragen.
Ich glaube das vermischst Du etwas.
Wohnungseigentümer haben dieses Recht, Mieter nicht.
Mieter haben das Recht auf einen schnellen Internetanschluss, wobei "schnell" derzeit mit "10 Megabit pro Sekunde down und im Upload 1,7 Megabit pro Sekunde" definiert ist.
Ohne die Zustimmung des Eigentümers kann das Gebäude nicht an das Glasfasernetz angeschlossen werden.
Den Ausbaustatus kann man auch auf der t-map einsehen.
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Und das ist repräsentativ? Glaube ich kaum.
Hat ja auch niemand behauptet. In Bezug auf die Gesamtbevölkerung sicher nicht. Wenn man jedoch die Gruppe der potentiellen Tesla-Käufer betrachtet, ist das TFF schon nah an der Realität.
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Meine Meinung dazu:
Glasfaser ist Infrastruktur, genau wie Wasser und Strom. Wenn es kostenfrei in die Region kommt, sollte man sich anschließen lassen. Auch die Telekom möchte mittelfristig Co2-neutral werden. Auf dem Weg dorthin wird man keine zwei Netze parallel betreiben, also wird die Kupferplattform in Glasfaserausbaugebieten sukzessive abgeschaltet werden - nicht sofort aber absehbar. Wer dann keinen Glasfaseranschluss hat, muss den Bagger kommen lassen oder auf funkbasierte Anschlüsse setzen.
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Jedenfalls habe ich genau das eben probiert bei der Hausverwaltung: Er sagte, dass die Telekom ihm das anders kommunizierte: Die Hausverwaltung müsse einen Vertrag abschließen.
Die Hausverwaltung muss keinen Vertrag abschließen sondern dem Anschluss der Immobilie ans Netz zustimmen:
Hier mal drei Links zum Thema:
Link1
Link2
Link3