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Ja, das wird es wohl gewesen sein. 
Unter Einstellungen / Duraspeed kann ich (bei aktiv) Apps hinzufügen, die ohne Einschränkung im Hintergrund laufen dürfen.
Wenn ich dort die Apps eintrage, von denen ich Benachrichtigungen erhalten will, klappt es (bisher).
Und wie ich zu meiner Schande gestehen muss (und jetzt bemerke), steht darüber sogar was im Handbuch, was ich aber immer noch nicht gelesen habe 
Da mir "DuraSpeed" nichts sagte, hatte ich bisher da auch noch nicht drauf geklickt bzw. einen Zusammenhang mit meinem Problem vermutet.
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Gut dass sich dein Problem jetzt gelöst hat.
Dann lag ich ja fast richtig
War eine Beschränkung für Apps im Hintergrund. Nur nicht aus Sicht Energiemangement sondern Speedmanagement.
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ich glaube bei uns an der A7 kommt jetzt 4G... bin gespannt 
o2 Seite meldet Wartungsarbeiten bis Freitag 
Das vermute/hoffe ich bei einem Sender bei mir schon seit knapp 2 Monaten. mindestens jede zweite Woche waren da Wartungsarbeiten und noch immer kein LTE. 
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Genau das was diese "spektakuläre Enthüllungsartikel" von Teltarif erst auf Nachfrage erfahren hat stand bereit in der originalen Pressemittteilung, nur eben erst im 4. oder 5. Absatz. Und mal ehrlich es kann doch keiner von einem Journalisten erwarten die ganze Pressemeldung zu lesen 
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Mir ist schon klar, dass das "Kabel DSL" eigentlich kein DSL ist. Aber es hat sich doch im Sprachgebrauch so eingebürgert.
Wenn wir ganz genau sein wollen, dann sollten wir von ADSL, ADSL2+, Docsis etc. sprechen 
Eigentlich hat sich Kabel DSL nie eingebürgert, meist wird von Kabelinternet gesprochen. Ist nicht optimal aber besser als Kabel DSL, da DSL definitiv eben falsch ist.
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Welches Smartphone hast du denn?
Mein erster Gedanke ist, dass dein Energiemanagement zu radikal eingreift und die entsprechenden Apps immer wieder beendet. Du kannst den entsprechenden Apps erlauben dauerhaft im Hintergrund zu laufen, dann sollte das Problem gelöst sein.
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Das geht grundsätzlich in die richtige Richtung, wobei 1 MBit/s gerade am Anfang doch etwas zu wenig ist. Am ehesten wird wohl ein Roaming-Vertrag mit O2 raus kommen. Die O2-Discounter im Prepaidbereich bekommen 21,6(?) Mbit/s. So viel sollte schon drin sein, sonst gehen die Leute lieber gleich zum Original.
Ich schrieb in drei Jahren auf 1 Mbit/s 
Natürlich sollten sie höher einsteigen dürfen. Von mir aus auch 50 --> 21 --> 10 --> 5 -->1 etc.
Hauptsache der Ausbau wird durch den Abbau des Roamingspeed notwendig um die Kunden zu halten. So hätte Drillisch 3 oder mehr Jahre (je nach Staffelung) um in den größten Städten zu beginnen.
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Auch das ist Ihnen zu teuer. Nach deren Vorstellung sollte telefonica wahrscheinlich Geld bezahlen, 1&1 in ihrem Netz haben zu dürfen.
Naja so schlimm ist Drillisch nun auch wieder nicht
Aber sehr wahrscheinlich werden die aktuellen Konditionen eben nicht ausreichen um mit der Marge die (Kredit-)Kosten des Netzaufbaus zu stemmen.
Generell wäre ich ja dafür, dass die BNetzA ein Machtwort spricht und günstige Konditionen für Drillisch raushandelt um einen vierten Betreiber zu etablieren, aber daran sollten Bedingungen geknüpft sein. zB wie die Bedingungen für Free in Frankreich, das heißt nach drei Jahren wird eben jeder Kunde zB auf 1Mbit gedrosselt sobald das Fremdnetz genutzt wird. Und im Jahr darauf dann nur noch 780kbit/s ....
So ist Drillisch gezwungen den Netzausbau voranzutreiben, sonst laufen die Kunden in Scharen davon.
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In der Form dass sich die etablierten mehr Wettbewerb (er)sparen wollten?
Nein ich meinte, sie hätten sich die Zeit und Kosten für das Austragen der über 100 Runden sparen könne und wären beim gleichen Ergebnis gelandet. Nur hätte sich jeder Anbieter eben auch noch mehrere Millionen Euro dabei gespart.
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Was bleibt ihm denn anderes übrig? Die etablierten Netzbetreiber zwingen ihn doch gerade dazu. Die Telekom und Vodafone haben von Anfang an auf Verdrängung gesetzt. Das hat man schon bei der Versteigerung gesehen. Es war allem Anschein nach das Ziel, die Frequenzen für Drillisch so teuer wie nur möglich zu machen. Mit etwas mehr Kooperation hätte die Auktion mit ähnlichen Ergebnissen aber zu einem Bruchteil des Preises ausgehen können. Die sogenannten Verhandlungen zum National Roaming sind nur eine Fortsetzung dieses Verdrängungsversuches mit anderen Mitteln. Ohne Roaming kann ein kompletter Neuling in den Startjahren nun mal keine wettbewerbsfähigen Angebote machen. Das müsste eigentlich auch die BNetzA wissen, doch was macht sie? Das was sie am besten kann... Nichts. Sollte Drillisch auf Grund dieser Unterlassung der BNetzA die Frequenzen verlieren, sollten sie nicht mehr und nicht weniger als den kompletten Kaufpreis zurück erhalten.
Es waren sogar knapp über hundert Runden die man sich hätte sparen können bei der Verhandlung. Das "Sparen" trifft dabei sogar doppelt zu 
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o2 macht betriebswirtschaftlich alles richtig. Wenn Drillisch die Lizenz nicht bedienen kann und zurückgibt (geben muss) könnte o2 als derzeitiger Inhaber der Bandbreite, die an Drillisch abzutreten wäre zum Zug kommen. Unter Wettbewerbsgesichtspunkten müssten die 10MHz sowieso durch Vorkaufsrecht bei o2 landen.
Naja ich schätze mal, dass Drillisch im Laufe des nächsten Jahres dann doch wieder bei Telefonica angekrochen kommt und die Bedingungen akzeptiert. Ich glaube nicht, dass Drillisch so leicht aufgibt sich zu etablieren als Netzbetreiber.