Beiträge von DUSA

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    Ich verstehe jetzt nicht wieso du mich als Sparkassenverfechter bezeichnest-


    Na, weil das hier inzwischen ein Sparkassen-bashing-Thread ist ;) :D Und Verträge im kreditwirtschaftlichen Bereich nur aus max. 2 Paragraphen bestehen, die jeder Laie hier versteht! Und nicht, wie man vermuten könnte, aus mindestens vier DIN-A4-Seiten vollgedruckt mit Paragraphen und Klauseln sowie Kleingedrucktem und Fußnoten, wie man sie sonst aus der studierten Juristerei kennt ;)



    Die Wixer bei den SK sollen endlich die VISA-Abhebung an ihren GAA wieder freigeben oder endlich sang-und-klanglos untergehen von den Privatbanken geschluckt werden! :mad:



    [small]DUSA, der Konten bei vier Kreditinstituten (fast) aller Couleur unterhält und bei TT nie etwas ironisches schreiben würde...[/small]

    "Andere machen auch Fehler, aber wir haben die meiste Erfahrung." :D


    Ich tät den Breif in den Müll entsorgen oder noch besser, als Anzünder für den Kamin nehmen. Dort könnte man sich dann gemütlich niederlassen, den Blutdruck senken und sich in Gelassenheit ob der abertausenden von Idioten in der Welt üben ;)

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    Original geschrieben von einjoe
    Weil ich (gerade als regionale Sparkassengesellschaft) ein besonderes Interesse daran habe, daß auch meine Kunden (auch diejenigen mit den vielen kostenlosen Sparkassen Girokonten) an Amöglichst vielen Geldautomaten Bargeld abheben können mit den geringst möglichen damit verbundenen Kosten.

    Das stellen die SK doch sicher :confused: Und zwar indem sie regional und auch deutschlandweit in einem Dachverband organisiert sind, wo sie sich gegenseitig unterstützen, trotz lokaler Eigenständigkeit. Klarer Vorteil für alle SK-Kunden. Einige Großbanken machen es in der Cash-Group ähnlich, zumindest was GAAs betrifft.



    Und ob die "ausscherenden" SK sich jetzt nicht mehr an gültige Verträge halten, werden die Juristen 1. vorher geprüft und 2. grundsätzlich besser beurteilen können als ein paar angepisste Kunden ihrer "ich-zahl-nix"-Banken ;) :p

    Das alles ist doch gar keine Frage der Kosten.


    Die marktwirtschaftliche Frage auf einem wettbewerbsorientiertem Markt lautet doch:
    Warum soll ich eine Leistung für Nicht-Kunden bereithalten, die dem Wettbewerber zu teuer ist bereit zu stellen?


    Denn die ganzen 0-Euro-Kontoführungsgebühr-und-blablabla-Banken können das nämlich genau deshalb für 0 Euro anbieten, weil sie dank wenig bis keiner Filialen und GAAs und nem angemieteten Call-Center deftig Sach- und Personalkosten sparen.
    Wie schon geschrieben: wer billig-Leistung haben will, bekommt eben auch Billig-Leistung: nämlich nur ganz wenige Automaten zum Geldholen.



    Toyota könnte auch einfach sämtliche Werkstätten schließen und die Leute zu VW schicken. Nur warum sollte VW jetzt auch wenn sie was dran verdienen die Reparaturen für Toyota übernehmen - schließlich wollen sie, dass die Leute VW fahren. Und so müssen die Toyota-Kunden in diesem Beispielfall eben bleiben wo der Pfeffer wächst und sehen wie sie glücklich werden.



    Echt seltsam, was die Leute hier für ver-rückte Vorstellungen der freien Marktwirtschaft haben :confused:

    In der Stadt verbrauchen natürlich alle Motoren mehr - egal mit was für ner Energie sie laufen ;) :rolleyes: ;)


    Ich hab den 2.2 direct Automatik inzwischen mit viel Tempomat bei gelassener Fahrweise mit max. 140km/h auf ca. 8,5l/100km runter, teilweise auf 8,1l. Wobei da dann hauptsächlich Autobahn dabei ist, ganz wenig Stadtverkehr und viel Tempomat. Mit mehr Stadtverkehr dabei bin ich bei bis 9,2l. Klar, wenn ich längere Strecken fahre und die Bahn frei ist, fließen bei Tempomat 160-190km/h zwei Liter mehr durch auf 100km, also meist so 10,0l ;) Und wenn ich wie die meisten Autobahnfahrer mit Vollgas zur nächsten Stoßstange in 0,9 - 1,5km hochdrehe und dann wieder runterbremse kratz ich auch schon mal an der 11 - wobei mir die Fahrweise zu blöde ist, die verursacht nur Stress und man ist 2 min schneller in der nächsten Raststätte... :rolleyes:



    Wegen AFL: wie gesagt, schon sehr geil, nur leg Dir schonmal 1.000 Tacken auf ein Sparbuch wenn Du den mal ersetzen musst ;)

    Der "gag" ist halt, dass hier nicht einfach ein Unternehmen pleite geht, dem man munter beim Untergang zugucken kann. Sondern es hängen eben noch Unternehmen aus der Realwirtschaft mit an den Geldinstituten und damit "echte" Arbeitsplätze.
    Das Schlimmste bei der Sache find ich, dass die Jungs die uns diese ganze Scheiße eingebrockt haben jährlich kofferweise die Kohle und Prämien heimgefahren haben und jetzt wo ihr Arbeitgeber den Bach runtergeht sich irgendwo hinhocken können und Eier schaukeln. Die Verluste hingegen zahlen nicht sie, sondern die Allgemeinheit, sprich, der Steuerzahler :mad: Das ist genau der Punkt, wo imho dringend Handlungsbedarf ist, dass man entweder hergeht und auch auf Jahre nachträglich die ausführenden Leute persönlich für ihre Scheiße haftbar macht oder eben die Bank nur so viel Kohle verzocken darf, wie sie an Eigenkapital "im Tresor" gelagert hat. Es kann jedenfalls auf lange Sicht nicht angehen, dass Gewinne privatisiert und in die eigene Tasche Weniger gesteckt werden und Verluste sozialisiert auf die Allgemeinheit umgelagert werden.


    Wenn ich morgen mein Geld bis zum Schuldenmachen in der Spielbank verschleuder kann ich schließlich auch nicht hergehen und beim Staat anklopfen, damit sie mir die Schulden zahlen und auch weiter meine Hausfinanzierung ;)

    Platz ist ein wesentliches Kriterium und klar dürfte auch sein, dass der Vectra aufgrund höheren Gewichts natürlich auch einen Tick mehr verbraucht - also auch hier ne Geldfrage.


    Noch ein Wörtchen zu den AFL-Xenons: die Dinger sind echt die coolste Erfindung seit dem geschnitten Brot :cool: Allerdings: bei mir hat jetzt im rechten Scheinwerfer irgendein 10-Euro-Bauteil nen Wackelkontakt, so dass er in ca. 80% der Fälle ab Start einen Fehler meldet und beim Fahren nicht mehr mitschwenkt :( Natürlich hat Hella das Ding so gebaut, dass der komplette Scheinwerfer getauscht werden muss, statt nur das billige defekte Teil innen drin. Denn die Xenon-Einheit leuchtet ja noch. Nur innen drinne leuchtet dann ne Warnlampe und die Werkstatt eröffnete mir schon, dass der TÜV drauf besteht, dass alles so funktioniert wie vorgesehen. Wenn ich also Pech habe und der TÜV nicht im 20%-alles-läuft-Bereich nach dem Licht guckt, muss getauscht werden. Und dann bin ich nur Teilekosten nen Tausi los, obwohl das Xenon noch geht :mad: Da werd ich mich übernächste Woche wenn ich endlich Zeit für hab mal mit der Werkstatt und dann mit dem Werk in Rüsselsheim anlegen. Mir ist klar, dass Xenon bei Defekt ersetzen teuer ist - aber dass ich das jetzt verfrüht machen darf (105.000km aktuell) nur wegen nem billigen verbauten Schrott, da bin ich schon ziemlich halsig. Den Tausender könnt ich besser verwenden :rolleyes:



    Ach ja: je nach Jahreslaufleistung tät ich mal gucken, ob's nicht auch ein Benziner tut! Denn wenn an den hochkomplexen Dieselmotoren was defekt ist, kannste von ungefähr fast doppelt so hohen Kosten ausgehen wie bei nem Benziner (so jedenfalls die Info von nem Bekannten, der auch mal bei Opel gearbeitet hat).

    Re: Schreibe schlechte Noten in Mathe - Was tun?


    So, denn will doch auch mal der Foren-Psychoonkel mit der Mathe-LK inkl. Mathe-LK-Nachhilfe - Vergangenheit (und der die viele Methodik im FB der Uni Gießen als das Mindestmaß an Mathe im Psychostudium ansieht - zur Ärgernis 80% sämtlicher Kommilitonen :D) was zu sagen:


    Wie schon geschrieben wurde, muss dringend (!) unterschieden werden zwischen:
    1. fehlendem Wissen und Können
    2. mangelhaftem Abruf des Könnens.


    So wie ich es rausgelesen habe, bescheinigen Dir die Nachhilfelehrer, dass Du die Sachen grundsätzlich kannst. Klar, wenn Du Lücken im Wissen hast, wirst Du Schwierigkeiten haben egal in welcher Situation. Da hilft nur: Lücken identifizieren und diese durch lernen schließen. Und hier stimme ich zu: Übung macht dem Meister.

    Zitat

    Original geschrieben von hecke
    Es ist immer so, dass meine Freunde/Nachhilfelehrer/Bekannte sagen, dass ich das entsprechende Thema beherrsche, doch ich selbst nie das Gefühl habe und somit dann auch immer sehr nervös in die Klausur gehe, um mir dann am Ende die schlechten Noten abzuholen.


    Warum ist das (fett hervorgehobene) so?
    Hier tät ich mal ansetzen. Denn das fängt dann schon damit an, dass die Wissensaufnahme gestört ist, wenn Du da mit negativen Selbstgeißelungen sitzt und lernst. So Glaubenssätze "das raff ich eh nicht" führen einen direkt in eine schöne Trance mit der Folge, dass man natürlich nix rafft ;)
    Und wenn Du dann noch mit blöden Glaubenssätzen und Erwartungen in Klausuren geht, wird das nur schlimmer. "Mathe kann ich eh nicht" ist nicht nur ne blöde Rechtfertigung, sondern auch der Tritt vor's eigene Schienbein und der Schlag auf's eigene Selbstbewusstsein und Minderung der Selbstwirksamkeit.


    So wie Du das schreibst und auch mit Deiner "Karriere" mit seit Jahren grenzwertigen Noten geh ich mal fest von aus, dass sich da bei Dir schon was festgesetzt hat :( Aber auch sowas lässt sich auflösen, nur eben nicht von nem Nachhilfelehrer, sondern von jemand, der von den hier auftretenden Funktionen der Psyche Bescheid weiß ;)


    Selbiges gilt übrigens auch auf dem Fußballplatz: wenn es Dein Vater schafft, hat er Dir bald die Konzentrationsschwäche vollends eingeredet :rolleyes: Nicht umsonst flitzen in den ersten Ligavereinen, bei den meisten Nationalmannschaften und v.a. bei sämtlichen Olympioniken "Mentalcoaches" mit rum. Die arbeiten mit Dir aus, wo Deine Zone der besten Leistungsfähigkeit ist und wie Du da quasi wie mit Schalter umlegen sofort reinkommst. Und dafür braucht es POSITIVE Erinnerungen und Bilder!


    Zunächst mal solltest Du gucken, was *DU* für Dich als "Diagnose" hast. Was Dein Vater und Deine Freunde sagen, interessiert mich wenig, denn wichtig ist nur, wie Du Dir Deine Realität konstruierst und wie Du Dich damit durch den Tag hypnotisierst. Also guck da nochmal genauer hin! :)


    Ein Patentrezept hab ich natürlich nicht, nur auch an "mentalen Schwierigkeiten" lässt sich was machen. Da gibt es inzwischen zig Sachen gegen Prüfungsangst - Konfrontation, mentales Training und was weiß ich. Da müsstest Du halt mal gucken, wer Dich in Deiner Umgebung für paar Einheiten begleiten kann.




    So, bevor's ins Kino geht, muss ich doch hier auch noch was zu schreiben ;)

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    Original geschrieben von Jochen
    Meine ganz eigene Theorie, die vielleicht auch nur eine Art Trost ist, ist die:
    es gibt Mathe-Gehirne und es gibt Nicht-Mathe-Gehirne. ;)

    Und diese Theorie ist - auch wenn weit verbreitet in Deutschland :rolleyes: - schlichtweg Dummfug. Wer Sprache kann, kann prinzipiell auch Mathematik. Es ist nur eine andere Sprache die Welt zu beschreiben und zwar auf einem höchst abstrakten Niveau. Und es werden Regelmäßigkeiten und Gesetzmäßigkeiten beschrieben - genau wie auch die Grammatik einer Sprache Gesetzmäßigkeiten beschreibt und die wendet (fast) jeder auch täglich an. Gravierender Unterschied: die Regeln der Grammatik lernen wir schon als Kind, sprich, das läuft automatisiert; für abstraktes Denken hingegen müssen wir das Gehirn anstrengen ;) Mehr dazu im von mir hier schon oft empfohlenen Buch "Keith Devlin: Das Mathe-Gen."


    Soweit erstmal...