Beiträge von Berndson
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Der Titel zeugt schon von etwas Arroganz, wenn Breitbandanschlüsse, die nicht per FTTH realisiert werden, als "Schneckentempoanschlüsse" bezeichnet werden.
Wenn man mehr als den Titel liest und den Text auch versteht, sieht man, dass mit "Schneckentempoanschlüsse" solche mit "weniger als 16 Megabit" gemeint sind.
Das ist ungefähr die Grenze der "Mindestversorgung" in Deutschland, also ist die Bezeichnung Schneckentempoanschlüsse für noch langsamere Anschlüsse nicht arrogant sondern treffend. Nur die Anzahl dieser Anschlüsse haben die Gigabitanschlüsse überholt. Es gibt langsamere Glasfaseranschlüsse (jedenfalls tariflich) und schnellere DSL-Anschlüsse (und andere), aber um die geht es in der Überschrift nicht.
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GPS Tracker
GPS-Tracker
Das ist eine M2M-Anwendung. Ohne ausdrückliche Zustimmung dürft ihr die Karten dafür nicht verwenden. Etwas leiser beschweren, bitte. Ihr seid mit der Grund, warum man a) nicht so viele Karten aktivieren kann, wie man will, und b) warum man die Messaging-Flat nicht mehr im Web oder in der App buchen kann.
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Ob das stimmt, das mag ich nicht beurteilen
Ich aber, und du könntest das auch, wenn du dich wirklich informieren würdest, statt diesen Soundbite-Journalismus zu verbreiten. Damals wären Glasfasern verlegt worden, die keinem heute nutzbaren Standard entsprechen, und zwar nicht austauschbar sondern fest im Boden, in Topologien und mit vergrabener Technik, die moderne Nutzungen unwirtschaftlich machen. Jahre später sind beim Aufbau Ost die gleichen Fehler gemacht worden, was w.erik schon treffend bemerkt hat. Deutschland ist 10 Jahre hinterher, nicht 40 Jahre. Schwarz-Schilling ist tot. Grab ihn nicht wieder aus.
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Für viele ländliche Regionen bedeutet das das Ende der Hoffnungen auf einen schnellen Anschluss: Orte, die in der bis Ende 2027 reichenden Planung nicht berücksichtigt sind, werden von der DG vorerst keinen Glasfaseranschluss erhalten. Neue Projekte werden laut Firmenangaben nur noch selektiv unter strengen Kriterien beauftragt.
Die Überschrift weckt Hoffnungen, die der Text wieder nimmt. Die Deutsche Glasfaser will nur noch 200000 Anschlüsse pro Jahr bauen, vorrangig begonnene Projekte beenden, bereits anschließbare Immobilien ans Netz bringen und angeschlossene Immobilien als Kunden gewinnen und halten. Wer gezögert hat, für den wird die Luft dünner. Ohne den Druck, dass jemand anders zuvorkommen könnte, werden auch die anderen genauer schauen, wo sie FTTH anbieten wollen. Hoffentlich reicht den Zauderern die Telefonleitung noch sehr lange.
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Sind wir ein wenig verwöhnt? 40 Euro Guthaben für 3 Euro und eine mitgebrachte Rufnummer sind "etwas mau"?
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