Der H153-381 hat übrigens einen Lüfter, ein absolutes No-Go.
Beiträge von mario.2
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Zitat
CPE 5s (H153-381)
Wie man Außenantennen anschließen kann:
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Um diese Diskussion zu beenden, bis jemand ihn wirklich hat, zitiere ich Tchibo:
CPE 5s (H153-381)
Der Tchibo Homespot Tarif unterstützt keine Telefonie, wenn ich das richtig sehe.
Dass der RJ11 Port des Routers dann (mit einer anderen Karte) für Telefonie funktioniert, das ist zwar nicht ausgeschlossen - rechnen würde ich gerade bei Huawei jedoch nicht damit.
OK, dann ist es ein H153-381, scheint ein Gerät zu sein, dass von philippinischen Provider oft ausgegeben wird, dort mit mit SIM Lock.
Hier eine Bedienungsanleitung dazu:
https://media.dustin.eu/media/…ductdatasheetbrochure.pdf
Was auf jeden Fall gut ist das: Frequency lock. Geht wohl per App und auch per Browser.
Da ist die Rede von VoIP, VoLTE, VPN und SMS Versand. Ob die Version des Routers bei Tchibo all das auch kann muss einer berichten wenn er das Gerät in den Händen hat.
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So ganz exakt kann er das nicht sein, zumindest die Anschlüsse auf der Rückseite unterscheiden sich auf den ersten Blick.
Zwei RJ45 LAN-Anschlüsse übereinander bei Galaxus VERSUS nur ein RJ45 LAN-Anschluss neben einem RJ11-Telefonanschluss bei Tchibo.
Im schlimmsten Fall für keines der beiden. So kennt man es gerade von Huawei.
Es ist eher ein H158-381 mit nur einem RJ-45 Port: https://shareefcorner.sa/en/zo…pro-5-h158-381-white.html
Ist da ein Kirin oder ein Balong verbaut?
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Ist Huawei.
Es ist Huawei unter einem anderen Namen, da Huwei sanktioniert ist und unter seinem Namen Probleme mit der Vermarktung hat. Der gleiche Router wurde auch unter den Marken Kcell und Brovi gesichtet, aber es wurde berichtet, dass es auch gelockte Geräte gibt. Ist der Router bei Tchibo SIMlock-frei?
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Gibt es die Messaging Option noch für Neukunden? Ich hatte im Hinterkopf, dass sie nicht mehr neu gebucht werden kann und nur noch für Bestandskunden zur Verfügung steht.
Ist im Produktinformationsblatt weiterhin gelistet, wüsste nicht warum sie wegfallen sollte:
https://www.kaufland-mobil.de/…e/Kauflandmobil-basic.pdf
Die Geschwindigkeit ist aber nicht wie dort angegeben 32 Mbit/s, sondern 32 Kbit/s.
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aber ich finde den Schutz nicht verkehrt.
Die Frage ist ob dieser Schutz damals wirklich zum Schutz der Kunden eingerichtet wurde oder zum Schutz des Netzes vor Überlastungen?
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Da ist es im Kundensinn durchaus noch sinnvoll eine solche Zwangstrennung zu haben.
Im beruflichen Umfeld habe ich bisher *keine* calls gehabt, die länger als zwei Stunden dauerten. Selbst die berühmten Einwahlen bei Zoom, Teams & Co nicht. Mag im Einzelfall anders sein.
Die einzigen Anwendungen die mir jetzt noch einfallen sind wahrscheinlich illegal mindestens schon im Sinne der AGB oder mehr:
aufgebohrtes Babyfon, sonstige Abhörwünsche, Anbieter schädigen... was vergessen?
Also zusammengefasst ein ziemlich begrenztes Anwendungsfeld, was den Nutzen einer Zwangstrennung bei Voice sicher nicht übertrifft.Es gibt auch Telefonkonferenzen, die im beruflichen Umfeld sicherlich auch länger als 2 Stunden dauern können. Zumindest für die o2 Business Veträge sollte also so eine Zwangstrennung abschaltbar sein, noch besser wenn der Kunde das selber ein- und ausschalten könnte über Steuercode oder Kundenmenü.
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Ich vermute mal, dass diese "SIcherheitstrennung" irgendwo tief in der Netzsoftware versteckt ist und daher nur aufwendig "herausgenommen" kann, oder dass es schlicht Sicherheitsüberlegungen gibt, Verbindungen nach einer Zeit x zu trennen.
Wurde das zu o2 Zeiten eingeführt, oder gab es das noch als das Netz bei VIAG Interkom war?