Jetzt konnte ich erfolgreich eine kaputte 0163er o2-Freikarte mit einer Callya Rufnummer überschreiben. Es hat nicht problemlos geklappt, vermutlich wurde händisch nachgeholfen, wie xrw hier das Prozedere sehr gut erklärt hat. Die Callya Karte wurde um Punkt 23:59 am 17.5. abgeschaltet, wie zuvor angekündigt, danach war die Rufnummer bis vor kurzem nicht erreichbar. Erst nach 13 Stunden offline war ich dann auf der o2 Karte mit der Callya Rufnummer erreichbar und die kaputte 0163er Rufnummer endlich weg. Jetzt kommt die neue Rufnummer wieder weg um endlich Platz für 0179er zu machen. Eine richtige Odyssee, BNetzA und Kundenbetreuung waren bei der Sache völlig hilflos. Evtl. auch für TommyBN interessant, er hatte auch eine hängende 0163er zu beklagen.
Beiträge von mario.2
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Wie läut die Bestellung eines zusätzlichen Basistarifes bei euch ab, diejenigen die schon einen haben. Bucht ihr aus dem existierenden Konto heraus, oder erstellt ihr ein neues? Wird seitens o2 dann ein neues erzeugt oder erscheint es als zweiter Vertrag?
Wie portiere ich Nummer, mit dem internen Portierungsformular?
Sind diese Konten nur für Prepaidverträge, oder kann man auch Laufzeitverträge hineinbuchen?
Hatte jemand den Fall, mein dsl läuft unter Vorname Nachname, aber Prepaid Vorame1 Vorname2 Nachname und ändern läßt es sich nicht, da sich die Frau vom Amt geweigert hatte den Rufnamen einzutragen.
Was machen dann Leute, wie KT (zu Guttenberg) mit seinen
über 90009 Vornamen, die passen doch nie in die Sichtfenster der Briefe.Wenn du eingeloggt aus einem bestehenden Basistarif eine zweite aktivierst, die mit der gleichen Email Adresse bestellt wurde wird die neue Karte automatisch im bestehenden Konto eingefügt und du musst dann nach jedem Einloggen auswählen welche Rufnummer du bearbeiten möchtest. Eine andere Möglichkeit zwei Prepaid Tarife unter einem gemeinsamen Konto zusammenzufassen gibt es meines Erachtens nicht.
Prepaid und Postpaid sind aber immer unter getrennten Konten, und die Nutzung der gleichen Email Adresse für eine Mischung aus Pre- und Postpaid erzeugt meistens ein Durcheinander, das nachträglich nicht mehr zu retten ist.
Der Fall mit abweichenden Vornamen ist von Vorteil für dich, denn durch Variationen der Vornamen lassen sich mehr als die hier mehrmals disskutierten fünf Karten als Maximum freischalten. So könnte KT z.B. etwa 30 Freikarten bestellen und aktivieren.
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War es nicht so, dass die Schweizer, als wir in Deutschland aus 3G ausgestiegen sind, statt dessen 2G abgeschaltet haben?
2G ist bei allen schweizer Netzbetreiber abgeschaltet. 3G ist nur noch bei Salt aktiv.
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Sobald ich nach dem ganzen Gedöns mit Einverständniserklärung zur Datenverarbeitung, Kundenkennzahl der Computerstimme sage dass der Anschluss gestört ist kommt "OK. Es geht um eine Störung". Danach fliege ich aus der Leitung. Nächster Versuch, übernächster Versuch, gleiches Ergebnis. So komme ich nicht weiter.
Die Information ist leicht zu finden, auch mit 0,5 Mbit/s...
Zitatalle Informationen wir du den Kundenservice erreichen kannst findest du unter https://www.o2online.de/kontakt/. Wenn es dir speziell um die Aufgabe einer Störung bei deinem DSL Anschluss geht dann kannst du auch direkt die 0800 525 1378 nutzen
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Die Masse des Aufwands wird ohnehin beim aufnehmenden Diensteanbieter liegen, weil sich der um alle kundeninduzierten Probleme kümmern muss (bzw. um Probleme, die letztlich unzureichende Dokumentation als Ursache haben). Der kann halt sagen, dass er keine Neukunden nimmt, wenn er es nicht schafft. Real machen sie aber Aktionen mit hohen Wechselboni, die sicher eine sehr ungleichmäßige Belastung zur Folge haben.
Das verstehe ich wirklich nicht, was für eine kaufmännische Überlegung steckt hinter diesen hohen Boni, nachdem die Portierungen jetzt nichts mehr kosten? Über die Portierungsgebühren können sie nicht wieder reingeholt werden.
1&1 ist wohl zurecht davon ausgegangen, dass die Hard- und Softwarekosten praktisch null sind, weil das System ohnehin laufen muss. Bei den Netzbetreibern haben sie dafür jeweils 4 Datenbanktechniker plus 2 Bürokraten angesetzt, 4 Millionen € für das System alle 15 Jahre und 120'000 € pro Jahr für Softwaresupport. Für die manuelle Fehlerbehandlung bei den Netzbetreibern haben sie eine halbe Stunde pro Fall bei einem Stundensatz von 50 € plus 25% Marge angesetzt. Da muss man halt nach Bedarf Leute einsetzen.
Dieses Personal ist aber nur bei den 4 Netzbetreiber angesiedelt? Firmen wie sipgate parasitieren in diesem System und nutzen vermutlich fremde Arbeitsleistung der Netzbetreiber um die Portierungsprobleme in deren Systemen zu bereinigen? Oder müssen auch MVNOs solche Datenbanktechniker haben?
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(wie auch Einschreiben, die immer taggleich zugestellt werden sollen).
Was in letzter Zeit nicht so klappt wie gewünscht, ich hatte mehrere Einschreiben in den letzten Wochen die erst 2 bis 3 Tage nach Einlieferung zugestellt wurden, und das in unterschiedlichen PLZ, kann also nicht mit lokalen Schwierigkeiten erklärt werden.
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Dann fehlt jetzt nur der Hinweis an wen sich die verbliebenen Privatkunden richten können, da sipgate nur noch B2B macht.
... Ich verstehe Deine Frage nicht.
Du kannst an team (at) support.sipgate.de schreiben, ob sie antworten ist eine andere Frage. Ohne Ticketnummer geht da meistens gar nichts, niemand rührt den Finger, evtl. werden sie eine Persokopie anfordern, die du unverschlüsselt per Email senden müsstest, ob das für dich ok ist musst du selbst entscheiden, ein Formular bieten sie natürlich nicht an. Danach ist Funkstille, kann mehrere Wochen dauern, wenn du Glück hast und dein Account noch einigermaßen funktionstüchtig ist wirst du die Rufummer wegportieren können, es gibt aber Accounts die ins Datennirvana gelandet sind, dann hast du Pech, so ist die Lage bei dieser Hipster-Firma.
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Nach dem, was von den Regeln von 2019 öffentlich bekannt ist, ist es allerdings längst nicht so streng, wie es oft dargestellt wird. Allerdings ist das Geburtsdatum nötig. Sonst bei Privatkunden nur Nachname und Rufnummer. Der Vorname muss demnach für die automatische Prüfung auf Gleichheit komplett ignoriert werden, Umlaute, ß und æ gewandelt, sonstige Akzente u.Ä. beseitigt, alles auf Großbuchstaben konvertiert und außer Ziffern alle anderen Zeichen (inklusiv Leerzeichen) gelöscht.
Das würde bedeuten, dass Zwillingsbruder eine Rufnummer hin und her portieren könnten ohne das jemand die abweichende Vornamen merkt?
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Das ist gut, endlich fällt diese Kostenfalle weg.